Oscar

OSCAR: Hallo Leute, hier ist wieder euer Oscar.

Wir sind total aufgeregt und happy. Es gibt wieder Mais! Jubel-MUIG.

DAISY: Jaaaaaa, der ist einfach wunderbar, strahlend-MUIG. Getrocknet kannte ich ihn ja schon, weil die Mama Kerstin jedes Jahr einen ordentlichen Vorrat anlegt, damit wir bis zur nächsten Ernte genug getrocknete Blätter haben. Aber jetzt habe ich zum ersten Mal frische Maisblätter bekommen. Die sind ja köööööstlich, schwärm-MUIG!

TOFFEE: Das ist wahr, frische Maisblätter sind ein kulinarischer Traum, selig-seufz-MUIG. Aber auch getrocknet sind sie einfach wunderbar. Aber ihr müsst dazu sagen, dass ihr nur von den Blättern sprecht. Die Menschen denken bei Mais nämlich an die Kolben und nicht an die Blätter.

PEBBLES: Ehrlich? Ungläubig-MUIG. Die sind aber doch vernachlässigenswert im Vergleich zu den Blättern.

JOYCE: Vielleicht hängt das ja von der Maissorte ab, rätsel-MUIG. Die Blätter sind immer klasse, aber bei den Kolben gibt es große Unterschiede. Angeblich gibt es 50.000 verschiedene Maissorten.

DAISY: Wow, das nenn' ich mal ein vielseitiges Gemüse, beeindruckt-MUIG.

TOFFEE: Mais ist kein Gemüse, Daisy. Mais gehört zur Familie der Süßgräser und ist damit ein Getreide, aufklär-MUIG. Ursprünglich kommt er aus Mexiko. Dort hat man schon vor 8.000 Jahren die Vorfahren des heutigen Kulturmais gegessen. Diese ursprünglichen Wildgräser nennt man Teosinte, die gibt es auch noch. Aber die Menschen haben daraus den heutigen Kulturmais mit den dicken Maiskolben gezüchtet. Teosinte hat keine Kolben, sondern dünne Ähren. 


Pebbles & Toffee

OSCAR: Früher waren die Ähren auch viel kleiner als die heutigen Kolben. Man hat prähistorische Reste von Teosinte in Mexiko, Panama und Peru gefunden, die waren nur ca. 2 cm lang.

PEBBLES: Um 1520 war dann der Christoph Kolumbus in der Karibik und hat dort die Maispflanzen entdeckt und mit nach Europa genommen, genau wie die ersten Meerschweinchen aus den Anden, aufgeregt-MUIG. Danach hat man angefangen, in Europa Mais anzubauen, aber nur dort, wo es schön warm ist, weil Mais Wärme mag und der ursprüngliche Mais ist bei Kälte nicht gewachsen.

JOYCE: Deshalb gab es in Deutschland lange fast gar keinen Mais, bloß in den wärmsten Regionen. Aber 1805 gab es eine Pflanzenseuche, durch die die Kartoffelernte ausgefallen ist. Da fing man dann an, kälteunempfindlichere Maissorten zu züchten, erklär-MUIG, und so fing es an, dass Mais heute so eine politisch-ökologisch global bedeutende Pflanze geworden ist.

TOFFEE: Kartoffeln sind übrigens ungefähr gleichzeitig aus der Andenregion nach Europa gekommen wie der Mais, aber die sollen wir nicht essen, das sind nämlich Nachtschattengewächse, die viel Stärke enthalten und Solanin, das ist leicht giftig, warnend-MUIG.

DAISY: Aber dürfen wir denn Mais essen, wenn Mais doch ein Getreide ist und Getreide sollen wir doch nicht kriegen wegen unserer Darmflora, beunruhigt-MUIG?

OSCAR: Die Maisblätter sind unbedenklich, beruhigend-MUIG, da ist keine Stärke drin. Und die Blätter essen wir sowieso am liebsten. Die Kolben vom Mais enthalten wahnsinnig viel Stärke und das ist ungesund für uns. Deshalb sollten wir die Kolben eher nicht essen. Und was wir gar nicht essen dürfen, ist Dosenmais. Der ist verarbeitet und kann uns sogar umbringen!

TOFFEE: Die Kerstin hatte uns damals mal einen frischen Maiskolben mitgebracht, da ward ihr vier alle noch nicht hier. Der hat uns allen aber nicht geschmeckt und wir haben ihn liegen lassen. Ich sag's euch also aus Erfahrung: Kein Vergleich mit den Blättern, überzeugt-MUIG. Die sind eine echte Delikatesse. Die Kolben sind öd und machen fett. Die können die Zweibeiner ruhig selber essen, großzügig-MUIG.

PEBBLES: Warum essen denn die Menschen nicht die Blätter, wo die doch viel besser sind, verständnislos-MUIG?


Pebbles & Oscar

OSCAR: Keine Ahnung. Wer versteht denn schon die Menschen?

JOYCE: Ihr hattet bestimmt einen Kolben Futtermais. Den essen die Menschen auch nicht gern, die mögen eigentlich nur Zuckermais, weil der süßer ist.

DAISY: Was ist denn da der Unterschied, neugierig-MUIG?

JOYCE: Also, erklär-MUIG, es gibt ganz verschiedene Maissorten. Ursprünglich hat sich Mais nur durch natürliche Befruchtung fortgepflanzt. Die männlichen Maisblüten sitzen oben auf der Pflanze und bilden Pollen, die weiblichen Blüten sitzen weiter unten am Stängel und bilden einen langen Griffel aus, mit dem sie die angewehten Pollen auffangen. Diese Maisgriffel sind übrigens giftig, da sind Alkaloide und Aflatoxine drin. Die verursachen beim Einatmen Erregungszustände und Delirien und später Erbrechen und Durchfall. Nach der Bestäubung bildet sich der Maiskolben und die Griffel vertrocknen und schauen später wie bräunliche Haare aus der Spitze des Kolbens zwischen den umhüllenden Blättern hervor.

OSCAR: Hihi-MUIG, wegen des Deliriums sammeln die Indianer in Peru vor der Bestäubung die Griffel der weiblichen Blüte und rauchen sie als Rauschmittel.

PEBBLES: Du machst doch wohl hier nicht Werbung für Drogen, Oscar?


Joyce

JOYCE: Aber dann hat man um 1930 in Amerika rausgekriegt, wie man Mais künstlich befruchtet und verschiedene Sorten miteinander kreuzt. Die daraus entstandenen neuen Sorten nennt man Hybriden. Die bringen den Landwirten höhere Erträge, weil sie größere Kolben haben.

PEBBLES: Wußtet ihr, dass eine Maispflanze drei Meter hoch werden kann, aber nie mehr als zwei Kolben an einem Stängel wachsen, eifrig-MUIG?

TOFFEE: Nö, wie gesagt, die Kolben interessieren mich nicht, gähn-MUIG.

JOYCE: Diese Hybriden können sich ohne den Menschen gar nicht fortpflanzen. Aus ihren Samen wachsen nur ganz murkelige neue Pflanzen. Deshab muss man jede neue Generation wieder neu kreuzen und künstlich befruchten, erzähl-MUIG. Die Amerikaner haben dann den süßen Zuckermais gezüchtet und nach dem zweiten Weltkrieg nach Deutschland gebracht und den fanden die Leute hier viel besser als den Futtermais.

OSCAR: Und dann ging's richtig los mit dem Maisanbau in Deutschland, yeah-MUIG.

JOYCE: Ja, aber das ist nicht nur gut, hin-und-her-gerissen-MUIG. Um 1900 war nur 1% der Anbauflächen mit Mais bepflanzt. Heute sind es 20%.Aber den Zuckermais, den die Menschen so gerne essen, muss man hier importieren. Zuckermais wächst fast nur in Amerika. Hier ist es ihm zu kalt. Der schmeckt so süß, weil sich beim Reifen der Zucker nur ganz langsam in Stärke umwandelt. Meistens erntet man Zuckermais, bevor er ganz reif ist.

TOFFEE: Aber wir Meeris sollten auch keine Zuckermaiskolben essen. Der hat zwar weniger Stärke, aber es bleibt einfach ein sehr zuckerhaltiges ungesundes Getreide, ablehnend-MUIG.


Daisy

DAISY: Also ist Zuckermais Mais für Menschen und Futtermais ist für uns Tiere?

OSCAR: Naja, nicht ganz. Pass auf: Grundsätzlich unterscheidet man Zuckermais und Körnermais, erklär-MUIG. Körnermais hat größere Kolben. Den essen viele Menschen in armen Ländern als Grundnahrungsmittel. Dann gibt's Körnermais, der an Tiere verfüttert wird, da sagt man auch Futtermais zu. Vom Futtermais verfüttert man nicht nur die Kolben, sondern die ganze Pflanze mit Blättern und Stängel. Futtermais kann so wie er ist an Tiere verfüttert werden, z.B. Maiskörner an Hühner. Man kann aus Futtermais aber auch Maissilage machen.

DAISY: Was ist denn Maissilage, verständnislos-MUIG?

PEBBLES: Das ist, wenn man die ganze Maispflanze klein hackt und luftdicht in einem Silo einlagert. Durch den Maiszucker und den Sauerstoffmangel kommt es zu einer Milchsäuregärung, die den ganzen Papp dann haltbar macht. Das Ganze verfüttert man dann an Tiere, besonders an Rinder und Schweine. Den so verwendeten Mais nennt man Silomais.

DAISY: Aha-MUIG. Das ist also ein Körnermais, der als Futtermais verwendet wird und den man Silomais nennt, weil man ihn in ein Silo tut?

OSCAR: Richtig, bestätigend-MUIG.

JOYCE: Dummerweise bilden Kühe beim Mais essen bis zu 3.000 Mal mehr Durchfall erzeugende Escherichia coli Bakterien im Pansen als bei maisfreiem Futter. Wenn der Bauer den Kuhkot dann als Gülle zum Düngen aufs Feld kippt, landen die Bakterien auf dem dort angebauten Gemüse und schon ist alles in der Nahrungskette.


Daisy & Joyce

DAISY: Iiiiiihhh… Schüttel-MUIG

JOYCE: Mais und Weizen sind bei der Weltgetreideernte immer abwechselnd auf Platz eins. Jedes Jahr wird über eine Milliarde Tonnen Mais geerntet, der Großteil in den USA. Vom Mais werden ungefähr zwei Drittel zu Maissilage verarbeitet und an Nutztiere verfüttert. Nur 15 % werden Lebensmittel für Menschen, 1% ist Saatgut und der Rest wird anders genutzt, z.B. in der Industrie oder als Biosprit und in Biogasanlagen, dozier-MUIG.

DAISY: Da ist Mais aber ganz schön vielseitig, staun-MUIG.

TOFFEE: Genau. Für fast eine Milliarde Menschen ist Mais ein wichtiges Grundnahrungsmittel, besonders in Afrika und Lateinamerika. In der Andenregion liefert Mais fast ein Drittel der aus Lebensmitteln aufgenommenen Energie.

OSCAR: Das Problem ist, dass in den reichen Ländern immer mehr Mais für alles mögliche verwendet wird und Mais dadurch teurer wird und die armen Menschen in den armen Ländern sich den Mais nicht mehr leisten können, den sie zum Leben brauchen, nachdenklich-MUIG.

JOYCE: Genau, die Zweibeiner in den Industrienationen füttern den Mais ihren Rindern und Schweinen, weil sie gerne Fleisch essen wollen, frustriert-MUIG. Dann hat man festgestellt, dass man mit Maissilage in Biogasanlagen Energie erzeugen kann, woran die Bauern mehr verdienen als am Anbau von Lebensmitteln. Außerdem kann man Mais als Energiepflanze zur Herstellung von Biokraftstoffen nutzen. Dann steht er aber nicht mehr als Lebensmittel zur Verfügung.

PEBBLES: Die Lebensmittelindustrie stellt auch ganz viel aus Mais her. Erst mal Maismehl, Maisgrieß, Maiskeimöl, Cornflakes, Popcorn, Tortillas, Nachos, Sirup und Erdnussflips.

TOFFEE: ERDNUSS-flips aus MAIS. Das überzeugt mich sofort, ts-ts-ts-MUIG.


Toffee

OSCAR: In total vielen Lebensmitteln ist Maisstärke drin als Bindemittel, z.B. für Suppen und Soßen. Und ganz viele Getränke, Süßigkeiten und Backwaren werden mit Zucker aus Mais gesüßt. Sogar in Fleisch, Wurst und Käse sind Zusatzstoffe aus Mais.

PEBBLES: Mais ist aber auch in nicht essbaren Sachen drin, z.B. in Kosmetik, Windeln und sogar in Batterien. Und man macht kompostierbares Geschirr daraus, Tragetaschen, Mülltüten, Verpackungen und sogar Kleidung. In der Medizin verwendet man ihn in Tabletten, Einmalhandschuhen und Bettunterlagen.

DAISY: Das ist ja unglaublich, fasziniert-MUIG.

JOYCE: Und für alles gibt's die passende gezüchtete Maissorte. Die drei häufigsten sind Hartmais, der meistens als Viehfutter oder Maisstärke verwendet wird,  dann Zahnmais, dessen Körner aussehen wie ein Menschenzahn, und Stärkemais, der am besten als Nahrung für den Menschen geeignet ist. Der Zahnmais ist mit über 70% der Weltproduktion der häufigste Mais überhaupt. Der wird an Vieh verfüttert und in der Industrie eingesetzt. Popcornmais ist auch eine Hartmaissorte.

DAISY: Wow, Mais ist ja echt fast überall. Das ist aber eine tolle Pflanze. Kein Wunder, dass immer mehr davon angebaut wird. Und für uns ist das auch toll, wo doch die Blätter so lecker sind, schmatz-MUIG.

JOYCE: Zweifellos. Die Kehrseite ist aber, dass es immer mehr Mais-Monokulturen gibt und die natürliche Pflanzenvielfalt verschwindet und dadurch sterben auch viele Tiere, weil sie ihren ursprünglichen Lebensraum verlieren, zum Beispiel Feldhamster, Bienen und Vögel, traurig-MUIG. Bloß die Wildschweine freuen sich und fressen sich an den Maisfeldern fett und vermehren sich wie verrückt, so dass die Jäger gar nicht mehr mit dem Abschießen nachkommen.

TOFFEE: Ja, es stimmt schon, seit es Hybrid-Mais gibt, werden immer weniger traditionelle Futterpflanzen wie Klee, Kleegras und Runkelrüben angebaut und es gibt immer weniger Roggen, Sommergetreide und Grünflächen.

DAISY: Oh, betroffen-MUIG. Das hab' ich nicht bedacht.

JOYCE: Die Menschen bedenken das auch nicht, bedrückt-MUIG. Deshalb bauen sie immer mehr Mais-Monokulturen an und dummerweise sind sie auch noch stolz darauf, ihren Treibstoff aus nachwachsenden Rohstoffen wie Mais und Raps herzustellen. In den USA wird schon ein Drittel der Maisernte zu Ökobenzin verarbeitet. Und die Menschen denken, dass sie damit die Natur schützen.

OSCAR: Eigentlich wollten wir uns nur über unsere Maisblätter freuen, Joyce, und jetzt machst du ein politsch-ökologisches Manifest aus dieser Folge. Die arme Daisy ist jetzt total geknickt, vorwurfsvoll-MUIG.


Daisy & Oscar

JOYCE: Es ist aber wichtig, solche Zusammenhänge zu kennen. Neuerdings gibt es ja auch noch genmanipulierten Mais, der schädlingsresistent und herbizidresistent ist. In den USA sind schon 85 % des Anbaus Genmais. Hier in der EU darf man den Genmais nicht anbauen, dafür, kippen die Bauern Pestizide und Unkrautvernichter über alles, z.B. das umstrittene Glyphosat, kritisch-MUIG. Dadurch gibt es immer weniger Insekten und auch die Bienen sterben davon, obwohl die so nützlich sind.

DAISY: Ich bin jetzt völlig fertig, am-Boden-zerstört-MUIG. Das ist ja alles schrecklich! Dabei fand ich Mais eine richtig tolle Pflanze und ich war total begeistert von den Blättern. Sollen wir zukünftig besser keine Maisblätter mehr essen, kläglich-MUIG?

TOFFEE: Doch, doch, Daisy, die darfst du ruhig weiter essen und auch mit Genuss. Wir essen ja sehr natürlich und vielseitig und da dürfen auch ein paar Maisblätter dabei sein. Die sind gesund für uns und zumindest kommen unsere Maisblätter nicht in einer umweltschädlichen Plastikverpackung, tröst-MUIG.

OSCAR: Mais ist eine geniale und vielseitige Pflanze, aber das ganze Drumrum ist schon alles sehr komplex. Aber daran können wir Meeris nichts ändern, das müssen schon die Menschen wieder hinkriegen. Wir Meeris zumindest essen kein Fleisch, fahren kein Auto und konsumieren keine Luxusgüter. Da dürfen wir ruhig ein paar Maisblätter essen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Tut mir auch leid, Daisy, dass die Joyce heute so politisch geworden sind, entschuldigend-MUIG. Wir wollten dir nicht die Freude an deinen ersten frischen Maisblättern verderben.

DAISY: Wenn ihr sagt, dass wir kein schlechtes Gewissen haben müssen beim Essen, dann ist es schon OK, getröstet-MUIG. Manchmal muss man Dinge wohl einfach von allen Seiten betrachten.

JOYCE: Leider erkennt man als Meerihalter beim Maisblatt-Pflücken nicht, ob auf dem Acker ungespritzter Biomais steht oder gespritzer Mais aus nichtökologischer Landwirtschaft. Biomais ist natürlich viel gesünder für uns. Wenn ihr Zweibeiner sicher sein wollt, dass eure Meeris nur ungespritzte gesunde Biomaisblätter bekommen, solltet ihr euch einen Biohof in eurer Nähe suchen und den Bauern um Blätter bitten.

TOFFEE: Jetzt sei doch nicht so unrealistisch, Joyce, Augen-verdreh-MUIG. Die meisten Zweibeiner essen selbst Nahrung aus konventioneller Landwirtschaft. Die fragen keinen Biobauern. Die schleichen sich nachts aufs Feld und schnibbeln Blätter für ihre Lieblinge. So sieht die Realität aus.

JOYCE: Seufz-MUIG. Dann wascht die Blätter bitte vor dem Trocknen ganz gründlich ab, so wie ihr es mit eurem eigenen Obst und Gemüse auch macht.

KERSTIN-ZWEIBEIN: Na, was darf ich euch heute bringen zum Schluss der Folge?

PEBBLES: Hast du noch frische Maisblätter? Oder sind alle schon getrocknet?


Pebbles

KERSTIN-ZWEIBEIN: Für jeden grad noch eins. Hier, bitte. Aber morgen nacht fahre ich nochmal zum Feld und schneide noch ein paar Vorratsblätter, dann gibt's auch nochmal frische Blätter.

OSCAR: Das ist prima. Danke Mama Kerstin.

Ach ja, übrigens erscheint nächsten Samstag keine Folge. Unsere Mama Kerstin hat eine Woche Urlaub und unsere Urlaubs-Annika kommt zwar zum Putzen und Gemüseschnibbeln, aber unser Sekretariat ist in der Zeit nicht besetzt, so dass kein Zweibein unsere Folge tippt. Also sagen wir tschüss dann, mampf schmatz, bis in 14 Tagen…

 

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