Geboren: 11.07.2014 Rücknahmedatum: 20.10.2020

Bulli kam im Juli 2018 zu SOS, da die Haltung nach dem Tod seiner Partnerin aufgegeben wurde.
Im November 2018 hatte er ein wunderschönes Daheim gefunden, das er nun leider wieder verlassen musste, da seine Mädels alle nach und nach verstorben sind und auch hier die Haltung beendet wurde.

So kam er am 20.10.2020 in der Pflegestelle Malsch an.
Bei Ankunft fiel sofort auf, dass er extreme Atemprobleme hat. Ein leichtes Herzmedikament hatte er im Gepäck schon mitgebracht.
Auch hatte er Probleme, seinen Kot aus er Perianaltasche zu bekommen und er hoppelte mehr, als dass er richtig lief.

Ein Besuch beim Tierarzt gab genaueren Aufschluss darüber, was Bulli alles zwickt und zwackt:
- Schwaches Herz
- Verschattungen der Lunge

- Schwerer Verschleiß in zahlreichen Gelenken und der Wirbelsäule
- Die Perinealtasche teil-gelähmt
- u.v.m.

Bulli's Kniegelenke (*AUTSCH*):

 

(Originalton der Tierärztin bei Erstuntersuchung: "Der Bulli ist auch wieder so ganz, ganz armes Schweinchen.")

Bulli ist mittlerweile gut mit Medikamenten eingestellt, die er nun lebenslang bekommen muss.
Die Perinealtasche muss 2 x täglich entleert und aufgrund seiner Unbeweglichkeit darauf geachtet werden, dass er sich ordentlich putzt und auch etwas in Bewegung bleibt.

Wir sagen für Eure Unterstützung in Bulli's Namen schon einmal -lichen Dank!

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- Bulli bedankt sich ganz herzlich bei seinen Paten Franziska W. und Jürgen J. -

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Bulli lebt in der Patentierpflegestelle Malsch.


 

 

 

geb.* ca. 2015/2016   Aufnahmedatum: 05.09.2020

Das süße Skinny-Böckchen Ruben kam Anfang September zusammen mit seiner Partnerin zu SOS, da die Haltung in seinem vorigen Zuhause leider aus persönlichen Gründen beendet werden musste. Wie bereits bekannt war, leidet Ruben an stark deformieren Vorderfüßchen, die bei seinen Vorbesitzern gut gepflegt wurden. An seinem besonders dicken rechten Vorderpfötchen versteckte sich ein Ballenabszess, der derzeit in Behandlung ist. Zur Unterstützung des Heilungsprozesses wird Ruben auch mit einer Blutegeltherapie behandelt, die der liebe Bub geduldig mitmacht.

Aufgrund der besonderen Ansprüche seiner Rasse wie eine konstante Zimmertemperatur über 20°C, viele Kuschelsachen, mehr Futter, besonders liebe und rücksichtsvolle Mitschweinchen etc und seiner Fußproblematik darf Ruben sein Leben als Patenschweinchen in der Patenpflegestelle in Au am Rhein verbringen. In seiner Gruppe fühlt sich der kleine Mann sehr wohl und hat auch schon das Zepter als Haremswächter übernommen.

Mehr über Ruben sowie weitere Fotos folgen in Kürze, wenn sich der Bub richtig eingelebt hat.

Ruben freut sich auf liebe Patentanten und Patenonkel, die ihn auf seinem Lebensweg ein wenig unterstützen möchten.

Wir und natürlich Ruben bedanken uns an dieser Stelle schon einmal sehr herzlich für Ihre Unterstützung!!!

 

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- Ruben bedankt sich ganz herzlich bei seinen Paten Sylke G., Cathrin W., Familie H., Beate C., Jürgen J. und Sandra S. -

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Ruben lebt in der Patentierpflegestelle Einhausen.


 

Geboren: Januar 2014  Aufnahmedatum: 29.04.2020

 

Huhu ihr lieben Gurkenschnippler,

mein Name ist Rico und ich bin seit Ende April 2020 Mitglied in der großen SOS-Meerschweinchen-Familie und übernehme hier den Posten als Patenböckchen des Monats (...und Jahres... und Jahrhunderts...). 

Ich lebte bis vor kurzem glücklich und zufrieden in meiner Familie, doch nach und nach haben sich meine Weibchen von mir verabschiedet und zurück blieb ich - der liebreizende, stolze und vielleicht auch etwas verpeilte junge Mann. Ja genau ihr lest richtig! Junger Mann. Aber irgendwie behaupten die von SOS da etwas anderes. Mit meinen 6 Jahren gehöre ich schließlich schon zu der Gruppe der Senioren sagen sie. Pfffff! Und ihr fragt euch bestimmt auch, weshalb ich dann mit meinen jungen Jahren nicht im Vermittlungs- sondern im Patenbereich lande. Nun gut, das liegt vor allem an meinen Zähnen. Die sind nicht mehr ganz so in Ordnung. Ich habe eine sehr poröse Zahnsubstanz und verfärbte Zähne. Sie sind eindeutig nicht richtig gesund. Wenn ich das falsche esse, können auch ganz schnell meine Backenzähne verwachsen. Da muss man höllisch aufpassen und hinterher sein. Kurz nach Ankunft habe ich vor lauter Aufregung sogar schon einen Schneidezahn wieder verloren (abgebrochen...). Und wenn ich aufgeregt bin, dann fange ich an laut zu schnottern. Das hört sich dann so an, als ob Wasser in meiner Lunge wäre, aber eigentlich ist da nichts. Wobei man sich da nie so sicher sein kann. Und deshalb müssen mich die Leute von SOS gut im Auge behalten, dass wir direkt agieren und handeln können, falls was kommt. Mit sowas ist also nicht zu spaßen. Von daher ist es sehr gut, dass ich als Patenbock mein Regiment antreten kann. 

Aktuell lebe ich mit den beiden Patendamen Radieschen und Yentl zusammen. Besucht sie doch auch einmal auf ihren Profilen. Klickt einfach auf die Namen. Hier könnt ihr übrigens unsere gemeinsame Geschichte nachlesen. Es wird euch rühren, dass sei jetzt schon einmal versprochen: <<Die Geschichte einer unvergesslichen Freundschaft>>

Nur wie ihr vielleicht auch schon mitbekommen habt, ist so eine Stelle als erfolgreicher und hoch dotierter Patenbock nicht gerade preiswert. Um meine Zahnsubstanz fit zu halten und ich trocken und wohlgenährt arbeiten kann, benötige ich unter anderem eure Hilfe. Mit einer Patenschaft könnt ihr mich so lange wie ihr wollt unterstützen und meine medizinische Versorgung ist dann auch Gott sei Dank durch eure Hilfe sichergestellt. Ich freue mich auf euch 

Euer Rico

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- Rico bedankt sich ganz herzlich bei seinen Patinnen Saskia D., Jessica K. und Claudia S.  -

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Rico lebt in der Patenpflegestelle Elz


 

 

geb.* Juni 2014   Aufnahmedatum: 18.03.2020

 

Hallo ihr lieben Zweibeiner da draußen!

Ich bin Poco und ich liebe Erbsenflocken. Für eine richtig große und leckere Erbsenflocke wage ich mich sogar unter meinem Versteck heraus!

Ich wurde bei SOS abgegeben, weil ich das letzte verbleibende Schweinchen der Gruppe war und die Haltung beendet werden sollte.
In der Pflegestelle angelangt, wurde beim Eingangscheck direkt festgestellt, dass meine unteren Schneidezähne irgendwie komisch sind. Ansonsten bin ich aber topfit und fidel und habe einen gesegneten Appetit!
Beim Tierarzt wurde festgestellt, dass meine unteren Schneidezähne einen zu großen Durchmesser haben und eventuell irgendwann zu sogenannten "Mammutzähnen" werden könnten. Das würde bedeuten, dass sie immer größer werden würden und mir damit ziemliche Probleme bereiten könnten. Daher hat SOS beschlossen, dass ich unter sorgsamem Blick unter den Fittichen des Vereins bleiben darf - ein geeigneter Patenplatz war schnell gefunden. Und dann brach ich mir Anfang Mai (zwei Tage vor dem Umzugstermin) auch noch eine Zehe. Ohjeohje, das war wirklich schmerzhaft.
Zum Glück ist der Bruch glatt und die Knochen können laut Tierärztin hoffentlich ohne größere Komplikationen wieder zusammenwachsen - bis dahin trage ich brav meinen Verband und muss in einem Käfig sitzen, damit ich mich nicht zu viel bewege und die Verletzung schneller abheilt. Hier ist es ganz schön öde, auch wenn es mir definitiv nicht auf den Appetit schlägt.
In ein paar Tagen (oder im blödesten Fall Wochen) kann ich endlich zu meiner Damengruppe ziehen. Mit den vier Damen darf ich dann entspannt meinen Lebensabend genießen und werde dauerhaft medizinisch betreut - so, wie ich es eben brauche.


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Seit diesem Text ist wirklich einges passiert! Ich wohne jetzt in einer Fünfergruppe und bin (fast) der Chef der Gruppe! Weitere Infos aus meinem Leben findet ihr hier:

Teil I meiner Odysee

Teil II meiner Odysee



Liebe zukünftigen Patinnen und Paten, es würde mich unheimlich freuen, wenn ihr mich auf meinem Weg begleiten und unterstützen würdet!

Vielen Dank!

Euer Poco-Bär mit dem nie enden wollenden Appetit ♥

 

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-  Poco bedankt sich ganz herzlich bei seinen Patinnen Ramona R., Kirsten K. und Monika J. - 

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Poco lebt in der Patentierpflegestelle Mannheim.


 

Geboren: Ende 2016  Aufnahmedatum: 09.11.2019

Der unglaublich süße und unglaublich wuschelige Patenbär Wolly kam ursprünglich wegen einer Haltungsaufgabe zu uns in den Verein. Wolly kannte bis dahin nur reine Bockgruppen und war zum Zeitpunkt der Aufnahme auch noch nicht kastriert. Er durfte somit unserem Glücksschweinchen Coby Gesellschaft leisten und gemeinsam mit ihm die Kastra-Zeit durchmachen. Im Dezember war es dann soweit, Coby wurde vermittelt und Wolly war nun bereit für die Damenwelt. Schnell zeigten sich Wollys Führungsqualitäten und seine charmante Art mit der Damenwelt umgehen zu können. Eine erfolgreiche Zukunft als Haremswächter wurde ihm prophezeit, bis seiner Pflegestelle Ende Dezember auffiel, dass etwas mit seiner Atmung nicht stimmte. Es wirkte noch ein wenig diffus, aber die Vorstellung bei der Tierärztin brachte ans Licht, dass Wolly an einer Herschwäche leidet. Seiner Herzfrequenz lag bei etwas mehr als 300 Schläge die Minute, was für ein Meerschweinchen schon sehr hoch ist. Ein abklärendes Röntgenbild zeigte, dass seine Lunge schon voll mit Flüssigkeit ist. 

Umgehend wurde Wolly eine Entwässerungskur aufgedrückt, sein Herz wird zudem  unterstützend mit Homöopathika behandelt. Dies brachte Wolly Gott sei Dank Erleichterung. Bei dem Kontrolltermin konnte er mit einer niedrigeren Herzfrequenz und einem etwas besseren Kontroll-Röntgenbild überzeugen. Es freut uns alle sehr zu sehen, dass die Therapie Wirkung zeigt. Leider steht zudem aber fest, dass der schöne "Wollpully", wie er liebevoll von seiner alten Pflegestelle genannt wurde, ein Leben lang diese Therapie brauchen wird und in Zukunft noch weitere medikamentöse Einstellungen vorgenommen werden müssen. Wie diese aussehen werden, dass wird bei zukünftigen Terminen mit seiner jetztigen Patenpflegestelle nach und nach erörtert werden. 

Eins ist aber sicher: Nachdem Wolly in sein Patengehege gezogen ist, wo auch unsere taffe und selbstbewusste >Patendame Jolina< lebt, durfte er sich direkt wieder mit seinen tollen Qualitäten als Führungsbock einen guten Namen machen. Denn laut seiner Pflegemutter sind Jolina und ihre Partnerin SOS-Riina zwei nicht ganz so einfache junge Damen. 

Es ist schön mit anzusehen, wie Wolly trotz seiner Herzprobleme sein Leben mit so einer Freude und solch einem Optimismus angeht. Wir wollen diesem zuckersüßen kleinen Mann alle Freuden bereiten, die er haben kann. Und dazu benötigt er aber nicht nur die tatkräftigen Arme der SOS-Gurkenschnippler, sondern auch deine Hilfe als seine Patin bzw. seinen Paten. Wolly hofft sehr, dass seine Geschichte und seine lieben Augen dich überzeugen konnten!

Ein freudiges "Muig-Muig", einen großen Dank und ganz liebe Grüße

wünscht euer Wolly 

 

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- Wolly bedankt sich ganz herzlich bei seinen Paten Birgit W., Familie M., Familie W. sowie Sandra S. -

- Wolly bedankt sich ganz herzlich bei seiner Kastrationspaten Sandra S. -

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Wolly lebt aktuell in der Patenpflegestelle Lautertal.


 

 

 

geb.* unbekannt   Aufnahmedatum: 12.01.2020

 

Mitte November 2019 haben liebe Menschen auf der Straße eine sich bewegende Tüte entdeckt, darin ein Meerschweinchen.

Flugs wurde der kleine Knopf zur Versorgung ins Tierheim Heppenheim gebracht wo er den Namen „Baggy“ bekam. Sein Zustand war miserabel, völlig ausgehungert, von Parasiten geplagt und fast kahl. Man war nicht sicher, ob er die erste Nacht überhaupt überstehen würde. Ein Halter, dem er entlaufen sein könnte, meldete sich auch nach einem Facebook-Aufruf durch die Finder nicht.
 
Baggy wurde gegen die Milben behandelt und liebevoll versorgt. In den ersten paar Tagen im Tierheim nahm der Bub stattliche 100 g zu und erholte sich zusehends. Und Kuschelsachen lernte er kennen…und lieben :-) Allerdings fiel auch eine massive Fehlstellung eines Hinterbeinchens auf. Deswegen kam eine Vergesellschaftung in eine der bestehenden Gruppen nicht in Frage, obwohl Baggy sich nach einigen Wochen soweit erholt hatte, dass er bereit war für eine neue Schweinchenfamilie. Auch weitere Vergesellschaftungen, die in Vermittlungsgruppen leider doch immer wieder vorkommen, sollten ihm erspart werden. Und eine Vermittlung sollte, wenn überhaupt, auf Grund seines Handicaps ohnehin nur in sehr erfahrene Hände erfolgen. Gesellschaft für den kleinen Mann musste aber auf alle Fälle bald sein…was also tun?
 
Und da kam SOS Meerschweinchen ins Spiel. Mit dem Tierheim Heppenheim stehen wir immer wieder in gutem Kontakt und nehmen auch gerne an deren Festen mit unserem Infostand teil. Das Schicksal des kleinen Kerls ging uns allen sehr zu Herzen und so wurde schnell beschlossen, dass Baggy seinen Platz als Patenbub bei uns im Verein finden und endlich zur Ruhe kommen soll.
 
Am 12. Januar 2020 war es dann soweit, Baggy zog in die Patenpflegestelle nach Wiesbaden-Medenbach. Und stellte hier so einiges auf den Kopf… Eine Vergesellschaftung in die bestehende Gruppe scheiterte, der Bub hatte unsägliche  Angst vor den „dunklen“ Tieren der Gruppe. Auch ein Versuch alleine mit ihm und den zwei helleren Mädels der Gruppe klappte überhaupt nicht.
 
Dann die Überraschung als die schon leicht verzweifelte Pflegestelle kurzerhand Vermittlungsböckchen Finley zu Baggy gesellte…hier wurde nur kurz geklärt, wer das Sagen hat und ab da herrschte Ruhe. Nach einigen Tagen wird nun zusammen vom reichhaltigen Buffet gespeist und geruht. Baggy genießt ausgiebig und begeistert die angebotenen Kuschelsachen und lässt sich abends sehr gerne von Finley zum Erlernen des gemeinsamen Kontrollgangs durch das Gehege abholen. Hier und auch beim gemeinsamen Chillen im Häuschen nimmt Finley immer wieder große Rücksicht auf das Handicap-Beinchen. Wohl durch die ganze Aufregung musste Baggy auch noch erneut gegen Milben behandelt werden, aber das hindert den kleinen Mann nicht daran, zu essen „wie ein schwarzes Loch“ und sich rundum wohl zu fühlen. Bei dem deswegen nötigen Tierarztbesuch bestätigten auch hier die Tierärzte, dass es sich bei Baggys Fehlstellung um etwas Älteres handelt. Es liegt nahe, dass das Beinchen mal gebrochen war und schief zusammen wuchs. Beim Sauberhalten der Perinealtasche braucht er daher nun tägliche Unterstützung, kann aber trotz seines Handicaps auch sehr schnell flüchten, wenn Zweibein mit Rausfangen droht... .
 
Mittlerweile ist Baggy auch immer öfter im Gehege unterwegs zu sehen. Von Finley hat er die große Kunst des um die Kralle-Wickelns und Bettelns schon fast perfekt gelernt, und beim Fressen sind sich die Beiden ohnehin einig…wenn es nicht schnell genug geht, muss eifrig geschimpft und gemeckert werden!
 
Im entspannten Zusammenleben mit Finley zeigt sich Baggys Handicap auch immer weniger deutlich. Seine weitere Entwicklung muss nun sehr genau beobachtet werden. Baggy ist nun auf der Suche nach lieben Patentanzten und -onkeln, die ihm mit ein paar Gurken- und Medikamententalern unter die Pfötchen greifen möchten!
 
Lieber Baggy, wir sind froh, dass Du den Weg zu uns gefunden hast und Dich so toll und dankbar zeigst, und liebes Tierheim Heppenheim, vielen Dank für das Vertrauen und die tolle unkomplizierte Zusammenarbeit! 
An dieser Stelle ein großes Dankeschön vom tapferen kleinen Schweinemann Baggy!!!

 

 

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- Baggy bedankt sich ganz herzlich bei seinen Paten Sybille H., Charlotte K., Alexandra C., Jen B. und Jürgen J. -

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Baggy wohnt zur Zeit in der Patenstelle Wiesbaden-Medenbach.


 

 

Geboren: ca. Januar 2018     Aufnahmedatum: 13.08.2019


Moin Leude!

Ich bin Wilhelm der kleine Große!
Vor ein paar Tagen bin ich umgezogen: Von Au am Rhein nach Worms am Rhein.
Ok, den Rhein habe ich noch nie gesehen und ich weiß auch nicht was das bedeutet, aber so ist es geschehen.
Das Pflegezweibein aus Au am Rhein hat mich und meine Freundin Nutella ganz vertrauensvoll an meine neuen Pateneltern Tanja und Hendrik übergeben.

Nun lebe ich mit fünf Mädels auf viereinhalb Quadratmeter in der Patenstelle Worms.
Ich glaube hier gefällt es mir – hier bleibe ich …
Meine neuen Zweibeiner nennen mich jetzt Willi.

Aber mal zu mir: Ich bin ein kleines, schwarz-weißes Teddyplüschmurmelchen mit Handicap.
Ich bin ein sogenanntes "Inzuchtschweinchen". Auch hier weiß ich nicht, was das zu bedeuten hat.
Leider höre ich nichts und darum kommen mir die Anderen bei der Leckerliausgabe immer zuvor. Wenn ich das aber spitz bekommen habe, bin ich ganz vorne mit dabei!

Außerdem habe ich ein Rolllid. Das muss man gut im Auge behalten und immer mal wieder Salbe drauf tun. Aber dann ist es wieder gut und ich kann mir meine Weiber ganz genau anschauen.
Mein dicker Zungengrund stört mich auch fast gar nicht. Bei manchen Leckereien brauche ich etwas länger bis ich sie zwischen den Backenzähnen habe, aber Erbsenflocken kann ich trotzdem professionell vernichten.
Das kommt auch meinem zu geringen Gewicht zu gute und habe schon 30 Gramm zu genommen *stolz-muig*!
Ja! Von wegen zu klein …
Überhaupt ist das mit dem Essen richtig genial hier: Morgens und abends bekommen wir sogar frische, leckere Gurke; Mittags eine Riesenportion Salat und wenn die Zweibeiner spazieren waren auch ganz frisches Gras vom Rhein (da ist schon wieder dieses Wort …).
Und es gibt hier eine riesige Menge an Heu. Egal wo man hinkommt: Heu! Das kann man futtern, man kann sich reinlegen, verstecken und nur die blöden Weiber pieseln da immer rein …

Es gibt auch eine erste Etage. Da stehen richtige Villen rum, aber meistens schon belegt. Das ist mir aber egal. Ich renne und springe da oben lieber rum. Der Teppich ist so schön flauschig unter den Pfötchen.
Alles in allem geht es mir gut. Sollte sich das ändern, werde ich sofort Meldung!
Auch wenn es mit hier richtig gut geht, würde ich mich über viele liebe Patiennen und Paten freuen.


Liebe Grüße
Euer Willi-helm … *kicher-muig*

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- Wilhelm bedankt sich ganz herzlich bei seinen PatenSara V., Maik M. und Beate C. -

- Wilhelm freut sich sehr über seine Spende von Gerhard, herzlichen Dank! -

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Wilhelm lebt in der Patenpflegestelle Worms.


 

Geboren: Juni 2015  Aufnahmedatum: 24.02.2019

Luis wurde zusammen mit seinem Freund bei uns abgegeben, da die Haltung wegen einer Allergie beendet werden musste.
Während des Aufenthaltes im Vermittlungsgehege fiel auf, dass Luis sich immer weniger bewegen wollte, massiv zu nahm und gelegentlich Atemgeräusche hatte.

Dies ließen wir tierärztlich abklären: Luis leidet unter schwerster Arthrose der Wirbelsäule, Hüft- und Kniegelenke. Am schlimmsten hat es die rechte Hüfte getroffen, hier ist kein Hüftkopf mehr vorhanden. Ob dies verschleißbedingt oder ein angeborene Fehlbildung ist, ist schwer zu sagen.
Durch sein Übergewicht muss sein Herz vermehrt arbeiten, deshalb kam es zu den Atemgeräuschen.

Nun ist Abspecken angesagt, damit das Herz und auch seine kaputten Gelenke entlastet werden. Dafür sorgt die muntere Mädels-Truppe in der Patenpflegestelle Kehl.

Wir hoffen, dass Luis bei Erreichen seines Normalgewichts auf die unterstützende Herzmedikation verzichten und noch ein langes und glückliches Schweinchenleben verbringen kann.

Wir sagen für Eure Unterstützung in seinem Namen schon einmal -lichen Dank!

Am 10.09.2019 war Luis in den News zu sehen: Luis in love *klick*

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- Luis bedankt sich ganz herzlich bei seinen Paten Susi Z. und Doris K. sowie Familie M.  -

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Luis lebt in der Patenpflegestelle Kehl.


 

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