Pebbles

 

PEBBLES: Hallo Leute, hier ist wieder eure Pebbles.

Heute möchten wir euch von einem Meeri erzählen, das etwas ganz Außergewöhnliches ist, nämlich von Lilly.

OSCAR: Ja, die Lilly, kopfschüttelnd-MUIG, sowas hab' ich wirklich noch nie gehört. Die Lilly ist einfach... ja, einfach...

DAISY: ...einfach anders, wunder-MUIG.

JOYCE: Ich könnte so nicht leben, überzeugt-MUIG.

OSCAR: Lasst uns mal von vorne erzählen, damit die Leser auch wissen, worum es geht, vernünftig-MUIG.

PRALINE: Die Lilly und ihre Gruppe sind auch Brieffreunde von uns, stolz-MUIG.

DAISY: Schon eine ganze Weile, da gab es dich Zwerg noch gar nicht, feststell-MUIG.

PEBBLES: Ursprünglich lebte die Lilly in einer Gruppe aus immer so 10 - 12 Meeris, erinner-MUIG. Die hatten ein großes Gehege in einem Gartenhaus und auch Auslauf im Garten. Alles lief gut.

JOYCE: Die Lilly war allerdings immer ein Außenseiter, bekümmert-MUIG. Sie hielt sich oft ein bisschen abseits auf, schlief nicht in der Nähe der Gruppe und schloss sich auch nie einer besten Freundin oder einem Kumpel an.

PRALINE: Aber dann wurde das Zweibein der Gruppe schwer krank und musste umziehen und die Meerihaltung aufgeben, traurig-MUIG. Und alle Meeris mussten ein neues Zuhause finden.


Praline

DAISY: Das hat auch geklappt und alle Meeris wurden unter Tränen verabschiedet und zogen in ihre neuen Heime, schnüff-MUIG. Auch Lilly.

OSCAR: Lilly ist ein zierliches, hübsches Meerimädchen, bewundernd-MUIG, und deshalb fand sie schnell ein neues Zweibein, das sich in sie verliebte, obwohl sie damals schon fünf Jahre alt war.

JOYCE: Ihre neue Pflegemama, das Meike-Zweibein, trug Lilly stolz und froh nach Hause und bereitete alles für die Vergesellschaftung mit der schon vorhandenen Meerigruppe vor, erzähl-MUIG.

PEBBLES: Ja, da gibt es erstmal den Bolle, das ist das Böckchen. Bolle ist ein ganz schön großer stattlicher Bock mit 1,6 Kilo. Aber er ist ein ganz Lieber und Gutmütiger, beschreib-MUIG.

DAISY: Dann gibt es drei Mädels, Leila, ein dreifarbiges Glatthaar-Meeri, Dörte, cremefarben und auch ziemlich Glatthaar, aber mit etwas längerem Fell und Punzi, ein dunkelbraunes Langhaar-Meeri, ergänzend-MUIG.

PRALINE: Punzi? Kicher-MUIG. Was ist das denn für ein Name?

OSCAR: Naja, eigentlich heißt sie Rapunzel wegen des langen prächtigen Fells, aufklär-MUIG, aber das ist so unpraktisch im Alltag, deshalb nennt jeder sie Punzi.

JOYCE: Die vier sind alle total nett und aufgeschlossen, eine ganz soziale und friedliche Gruppe, lobend-MUIG. Deshalb dachte das Meike-Zweibein, dass die Vergesellschaftung überhaupt kein Problem wird.

DAISY: Aber da kannte sie Lilly noch nicht.


Daisy

OSCAR: Das Zweibein legte ein Zimmer mit Tüchern aus und stellte mehrere Häuschen aus Kartons auf, damit genug Verstecke da sind, beschreib-MUIG. Dann kamen mehrere verteilte Heuhaufen und ein ganzer Haufen kleingeschnibbeltes Gemüse und diverse Salatblätter, hmmm-lecker-MUIG. Alles wurde so arrangiert, dass sich die Wutzen gut verteilt erstmal aufs Essen konzentrieren konnten. Dann ging's los.

DAISY: Das Zweibein setzte ihre vier Meeris in das Vergesellschaftungszimmer und holte dann Lilly aus ihrem Übergangskäfig und setzte sie dazu, etwas entfernt von den anderen, beklommen-MUIG.

PRALINE: Dann ging alles ganz schnell, viel schneller als das Zweibein dachte.

PEBBLES: Ja, Lilly hatte kaum den Boden berührt, da schoss sie sofort los wie von einer Pistole abgefeuert und raste auf die am nächsten sitzende Punzi zu und verbiss sich in ihrem Fell, bestürzt-MUIG.

JOYCE: Die arme Punzi war total geschockt und flüchtete in Höchstgeschwindigkeit vor der Furie, die sich da auf sie stürzte. Es flatterten ein paar lose Haarsträhnen, die ihr Lilly bei der Verfolgung ausriss, aber dank des langen Fells passierte Punzi nichts Schlimmeres, erleichtert-MUIG

PEBBLES: Punzi düste durch ein paar Kartons, immer dicht gefolgt von der zähneklappernden Lilly, mitleidig-MUIG. Da geriet auf einmal die arme Leila in Lillys Blickfeld und Lilly gab Punzis Verfolgung auf und stürzte sich auf Leila.

DAISY: Die arme Leila! Die wusste gar nicht wie ihr geschieht, bedauernd-MUIG. Sie hatte gerade das Mäulchen voll mit leckerer Gurke als sie plötzlich diesen entsetzlichen Schmerz spürte als Lilly ihre Zähne mit aller Kraft in ihr Hinterteil schlug. Bei Leilas Schmerzensschrei fiel ihr die Gurke aus dem Mäulchen und die arme Maus rannte mit aller Kraft um ihr Leben, mitfühlend-MUIG.


Praline, Joyce, Pebbles, Oscar

PRALINE: Das ist einfach entsetzlich! Sowas hab' ich noch nie gehört, erschüttert-MUIG.

OSCAR: Das ist das Schöne, wenn man noch so jung ist wie du, Praline. Wenn man mein Alter hat, hat man das Gefühl, es gibt nichts, was man noch nicht gehört hat, egal wie abstrus es ist, seufz-MUIG.

JOYCE: Das Meike-Zweibein war komplett entsetzt. Meeri-Vergesellschaftungen sind ja öfter mal ein bisschen, hm,...

DAISY: ...dynamisch? Hilfreich-MUIG.

JOYCE: Ja, es gibt ja oft Gerenne und Gequieke und es wird gedroht und verfolgt, aber eigentlich ist es nicht vorgesehen, dass Blut fließt, überzeugt-MUIG.

PEBBLES: Das Meike-Zweibein war total geschockt und entsetzt als sie das Blut auf Leilas Hinterteil sah, elend-MUIG, und ihr war klar, dass sie eingreifen und Lillys Amoklauf beenden musste.

OSCAR: Sie traute sich aber nicht, die rasende Lilly mit bloßen Händen zu fangen, verständnisvoll-MUIG. Also warf sie ein großes Tuch über Lilly und fing sie darin ein. Dann stopfte sie Lilly in ihren Übergangskäfig zurück und sammelte ihre anderen armen Schweinchen ein.

PRALINE: Bolle und Dörte hatten ja nichts abbekommen, zum-Glück-MUIG. Die waren nur ein bisschen irritiert von dem Gemetzel und wunderten sich, dass der Auslauf schon nach so kurzer Zeit wieder zu Ende war. Rapunzel war ein bisschen verstört, aber bei der Untersuchung zeigten sich nur kleine kahle Stellen, wo Lilly ihr das Fell ausgerissen hatte, aber die Haut war zum Glück unversehrt, erleichtert-MUIG.

DAISY: Leila war völlig fertig, die arme Maus, mitleidig-MUIG, und saß zitternd und völlig paralysiert da als das Meike-Zweibein ihre Bisswunde untersuchte. Die war richtig gemein und tief und das ganze Fell drumrum war blutverschmiert. Es war klar, dass das behandelt werden musste.


Pebbles, Praline

PEBBLES: Also fand sich Leila in der Transportbox auf dem Weg zum Tierarzt wieder, traurig-MUIG.

JOYCE: Das Meike-Zweibein hat unserer Mama Kerstin erzählt, dass Lilly nach der Aktion ganz friedlich in ihrem Käfig saß und Heu mümmelte. Und dabei sah sie sehr zufrieden mit sich aus, irritiert-MUIG.

PRALINE: Leilas Bisswunde brauchte eine ganze Weile, um zu verheilen. Bisswunden kann man nämlich nicht nähen, die müssen offen von innen heraus heilen.

OSCAR: Danach war das Meike-Zweibein erstmal ein bisschen ratlos. Dann meinte sie, es könne vielleicht eine gute Idee sein, Lilly erstmal nur mit Bolle zu vergesellschaften. Böckchen und Mädchen, das funktioniert ja meistens relativ problemlos, feststell-MUIG. Das Zweibein meinte, eventuell habe Lilly ja Probleme mit anderen Meeri-Mädchen. Wenn es mit Bolle gut laufen würde, wollte sie später nochmal versuchen die ganze Gruppe zu vergesellschaften.

JOYCE: Also baute sie einige Tage später wieder ein großes Vergesellschaftungsgehege für Lilly und Bolle auf mit Verstecken, Heuhaufen und leckerem Obst, Gemüse und Salat. Diesmal setzte sie erst Lilly hinein und dann Bolle, seufz-MUIG

OSCAR: Bolle sah Lilly und war sofort sehr aufgeschlossen, wie wir Böckchen nun mal sind, leicht-selbstgefällig-MUIG, und er wollte sie gerade freundlich brommselnd begrüßen gehen, da fiel Lillys Blick auf ihn und dann ging wieder alles sehr schnell.


Pebbles

PEBBLES: Lilly schoss wie eine Rakete auf den armen Bolle zu und biss sich sofort in seiner Wamme fest, Haare-sträub-MUIG. Den Schmerzensschrei soll man gehört haben bis in die Nachbargemeinde.

DAISY: Nun ist Bolle ja ein stattlicher und respektabler Bock, der mit seinen 1,6 Kilo doppelt so groß und schwer ist wie Lilly, und er hatte nicht vor sich von so einer respektlosen kleinen Furie unterkriegen zu lassen, grimmig-MUIG. Er ging also zum Gegenangriff über und setzte seine ganze Größe und Masse ein, um sich auf Lilly zu stürzen in dem Versuch auf sie aufzureiten, aber natürlich war er nicht so skrupellos wie Lilly.

PRALINE: Es gab ein wildes Gerangel und Gequieke, bei dem etliche Haarpüschel von Bolle durch die Luft flogen, hui-MUIG. Und ehe der arme Bolle sich versah, war er es, der auf der Flucht vor Lilly und ihrem weißglühenden Zorn war, während Lilly sein Hinterteil mit gebleckten Zähnen attackierte.

JOYCE: Als das Meike-Zweibein ihn rettete hatte Bolle außer dem Biss in die Wamme noch eine zweite Bisswunde auf dem Hintern, ungefähr so wie die von Leila, voller-Mitgefühl-MUIG. Und so endete auch Bolle an dem Tag in der Tierarztpraxis.

DAISY: Und das Meike-Zweibein schwor, dass Lilly nach dem Gemetzel entspannt und zufrieden in ihrem Käfig saß mit einem breiten selbstgefälligen Grinsen übers ganze Gesicht, Kopf-schüttel-MUIG.

OSCAR: Danach wollte das Meike-Zweibein keinen Versuch einer Vergesellschaftung mehr wagen. Sie besprach sich mit einer Bekannten, die eine kleine Meeri-Notstation betrieb, aus der auch schon die drei Mädels stammten. Die meinte dann, vielleicht sei alles nur eine Frage der Sympathie und man müsse für Lilly nur ein passendes Meeri finden, mit dem die Chemie stimmt, hoffnungsvoll-MUIG. Es wurde vereinbart, dass Lilly vorübergehend in die Notstation einzieht, um dort ein passendes Partnerschweinchen zu finden.


Oscar

JOYCE: Lilly zog in ein Nachbargehege eines netten Böckchens, wobei zwischen beiden nur ein Gitter war, durch das beide sich sehen und beschnuppern konnten. Beide schienen recht interessiert aneinander zu sein, mutmaß-MUIG. Sie unterhielten sich durchs Gitter und Lilly zeigte keinerlei Aggressionen. Nach ein paar Tagen wollte das Zweibein dann hoffnungsvoll eine Vergesellschaftung wagen.

PEBBLES: Was soll man sagen, der arme Kerl verbrachte den Nachmittag beim Tierarzt. Sobald das Gitter zwischen beiden weg war, mutierte Lilly zur Killermaschine. Er hatte keine Chance, resigniert-MUIG.

PRALINE: Jetzt wollte keiner der beiden Zweibeiner es nochmal mit einer Vergesellschaftung probieren, entschieden-MUIG. Lilly kehrte in den Haushalt des Meike-Zweibeins zurück und bezog erstmal wieder ihren Übergangskäfig bis das Zweibein entschieden hatte wie es jetzt weitergehen sollte.

PEBBLES: Ich frage mich wie Lilly vorher in der großen Gruppe klargekommen ist, rätsel-MUIG.

OSCAR: Hm, nachdenklich-MUIG, sie ist dort als Baby hingekommen und in die Gruppe hineingewachsen. Dadurch ging es vielleicht. Sie war ja auch dort eine Außenseiterin.


Daisy

DAISY: Ich denke, sie hat dort gute Miene gemacht, weil ihr klar war, dass sie nicht alle gleichzeitig töten kann, trocken-MUIG.

JOYCE: Das Meike-Zweibein hat dann entschieden, an das Bodengehege der Vierer-Gruppe einen Anbau für Lilly anzubauen. Während der Bauzeit wohnte Lilly in ihrem Übergangskäfig im Nachbarzimmer.

PEBBLES: Kurioserweise war Lilly im Nebenzimmer ziemlich deprimiert und schien die anderen Meeris zu vermissen, verblüfft-MUIG. Als sie dann in das angebaute Bodengehege einziehen durfte und somit Nachbarin der Vierergruppe wurde, wurde sie plötzlich wieder viel fröhlicher.

DAISY: Das Meike-Zweibein hatte sich etwas ausgedacht. In die Wand zwischen Lillys Bodengehege und dem der Vierergruppe schnitt sie eine große Lücke hinein und setzte dort ein stabiles Gitter ein. Quasi wie eine Art Fenster, erklär-MUIG. Dadurch können sich Lilly und die anderen Meeris sehen und hören und auch beschnuppern und unterhalten, aber kein Meeri kann rüber in das Nachbargehege.

PRALINE: Das ist prima! So ist Lilly nicht alleine und hat trotzdem ihre geheiligte Privatsphäre und die anderen Schweinchen sind vor ihr sicher, freu-MUIG. Und es gibt auch gar keinen Streit an dieser Grenze. Lilly ist ganz friedlich, solange kein anderes Meeri mit ihr auf Tuchfühlung geht.

OSCAR: Ganz ehrlich, von so einem Meeri wie Lilly hab' ich noch nie vorher gehört. Meeris sind schließlich Rudeltiere. KEIN MEERI will jemals alleine leben!!! Meeris sind einfach KEINE EINZELSCHWEINE! Uns gibt es IMMER mindestens als Zweierpack!

DAISY: Richtig! Außer Lilly, feststell-MUIG. Lilly ist anders.


Joyce

JOYCE: Das Meike-Zweibein hat ein paar Monate später nochmal über eine richtige Vergesellschaftung nachgedacht. Sie hat dann versucht, in Lillys Gehege erstmal die benutzte Streu der Vierergruppe auszustreuen, damit Lilly sich daran gewöhnen sollte, im Stallgeruch der Gruppe zu leben. Aber schon das hat nicht funktioniert, Stirnrunzel-MUIG.

PRALINE: Joi, Lilly ging ab wie Schmitts Katze, beeindruckt-MUIG. Sie raste sofort durchs ganze Gehege und suchte den vermeintlichen Eindringling. Jedes Versteck durchsuchte sie und sie grub sogar schnaubend und grunzend die Streu um, um sicher zu sein, dass da kein unerwünschtes Meeri versteckt ist.

PEBBLES: Ja, Lilly war echt sauer und das Meike-Zweibein hat die Idee einer Vergesellschaftung schweren Herzens endgültig begraben, seufz-MUIG. Lilly hat keinen Zweifel daran gelassen, dass nette Nachbarn OK sind, aber Mitbewohner unter keinen Umständen toleriert werden.

DAISY: Das Seltsame bei all dem ist, dass Lilly bei ihrem Zweibein ganz kuschelig ist. Sie sitzt gerne auf dem Schoß, wenn das Zweibein auf der Couch oder im Lesesessel sitzt, verwundert-MUIG. Dann schläft Lilly dort ganz entspannt und vertrauensvoll ein und findet es auch völlig OK, dabei gekrault und gestreichelt zu werden.

PRALINE: Seid ihr sicher, dass Lilly ein Meerschwein ist, zweifelnd-MUIG? Normalerweise sind Meeris einfach nicht so.

DAISY: Ich sag' doch, Lilly ist anders. Einfach völlig atypisch.

OSCAR: Aber Lilly ist jetzt schon zwei Jahre bei ihrem Zweibein und wohnt dort glücklich und zufrieden in ihrem Gehegeanbau neben den anderen, beruhigt-MUIG. Sie ist jetzt sieben Jahre alt und noch sehr aktiv und viel in ihrem Gehege unterwegs. Sie kann sich sehr gut mit sich selbst beschäftigen. Und sie und die Vierergruppe sind gute Nachbarn.

DAISY: Solange das Gitter hält, lakonisch-MUIG.

JOYCE: Wir hätten euch gerne Bilder von Lilly und der Vierergruppe präsentiert, aber Lillys Zweibein mochte uns keine schicken, sondern möchte lieber halbwegs inkognito bleiben, bedauernd-MUIG.


Praline

PRALINE: Aber warum nur?

PEBBLES: Aus Angst vor einem Shitstorm, weil ja jeder weiß, dass man Meeris NIEMALS allein halten darf, sondern JEDES Meeri mindestens ein Partnerschweinchen braucht. Und sie hält Lilly ja mehr oder weniger als Einzelschwein, erklär-MUIG.

DAISY: Naja, eigentlich ja nicht, abwäg-MUIG. Immerhin hat Lilly ja Anschluss an die Gruppe und schließlich hat sie sich ihre Lebensumstände ja quasi selbst ausgesucht. Das muss man dann halt auch respektieren, auch wenn Lilly damit völlig aus der Art schlägt.

OSCAR: Tja, Lilly ist halt einfach anders.

JOYCE: So Leute, jetzt kennt ihr die Geschichte von Lilly, der Einzelgängerin.

DAISY: Deshalb möchten wir nochmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass man Meeris NIEMALS alleine halten darf. Außer ihr habt Lilly.

PEBBLES: Und sogar Lilly braucht zumindest nette Nachbarn.

PRALINE: So, wo bleibt denn jetzt die Mama Kerstin, ungeduldig-MUIG?

KERSTIN-ZWEIBEIN: Hier, bin schon da. Ich war noch einkaufen. Die Gemüsevorräte gingen zur Neige. Ich hab' euch heute eine Kiwi mitgebracht. Hier, ganz gerecht geteilt.

PRALINE: Kiwi, neugierig-MUIG? Kenn' ich noch gar nicht.

OSCAR: Gibt's auch ganz selten, ist aber ganz lecker und hat viel Vitamin C. Danke, Mama Kerstin.

Also tschüss dann, mampf schmatz, bis zum nächsten Mal...

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