Joyce

JOYCE: Hallo Leute, hier ist wieder eure Joyce.

Bei uns läuft's gar nicht gut, seufz-MUIG, Oscars und Toffees Füßchen wollen einfach nicht so heilen wie sie sollen.

PEBBLES: Wir sind alle völlig durch den Wind, bekümmert-MUIG. Und die Mama Kerstin ist auch ganz schön fertig deshalb.

DAISY: Und unsere Toffee hätte vor 14 Tagen auch noch fast einen Herzinfarkt bekommen. Oder einen Schlaganfall. Wer weiß, besorgt-MUIG.

TOFFEE: Ich bin immer noch total schockiert, total-schockiert-MUIG.

JOYCE: Lasst uns doch mal alles in der richtigen Reihenfolge erzählen.

PEBBLES: OK, also, überleg-MUIG. Ihr wisst ja, dass Oscar die ganze Zeit den dicken Fußverband um das linke Vorderfüßchen hatte seit die Tierärztin seinen Abszess geöffnet hatte.

DAISY: Ja, und Toffee hat ja auch schon seit einiger Zeit so ganz rote Sohlen an den Hinterfüßchen. Die sahen in der letzten Zeit auch ein bisschen entzündet aus, mitfühlend-MUIG, obwohl die Mama Kerstin sie mindestens zweimal täglich eincremte.

OSCAR: Ja, es wurde aber nicht besser, eher schlimmer, seufz-MUIG.

PEBBLES: Also nahm die Mama Kerstin Toffee an dem Samstag vor 14 Tagen einfach mit zur Tierärztin als Oscar wieder einen Termin hatte, damit die Weißkittelfrau auch mal auf Toffees Füßchen schaut.


Pebbles

OSCAR: Erst war ich dran. Die Tierärztin wickelte meinen Fußverband ab und der Fuß sah total knubbelig und verkrustet aus. Ich war richtig entsetzt, Schreck-MUIG. Aber dann nahm die Tierärztin eine Pinzette und hob die ganze dicke verkrustete Hautschicht einfach von meinem Füßchen ab, theatralisch-MUIG.

DAISY: Wie schrecklich, entsetzt-MUIG! Das tat bestimmt höllisch weh!

OSCAR: Nein, gar nicht, zugeb-MUIG. Obwohl ich erst dachte, sie nimmt mir den Fuß ab. Aber es war nur die alte abgestorbene äußere Hautschicht, die sich unter dem Verband ganz abgelöst hatte. Und darunter war ganz zarte neue rosa Haut. Wie ein ganz neuer Fuß, begeistert-MUIG.

JOYCE: Das hatte die Mama Kerstin sooo gehofft.

OSCAR: Die Zweibeiner haben dann überlegt, ob ich nochmal einen Verband kriegen sollte. Eigentlich sollte das zarte Füßchen noch ein bisschen geschont werden, aber andererseits habe ich die ganze Zeit das rechte Vorderfüßchen viel mehr belastet und das war dann auch schon rot und weh und hätte einen Verband vertragen können, abwäg-MUIG.

PEBBLES: Also hat die Tierärztin beide offen gelassen?

OSCAR: Genau, nick-MUIG. Die Alternative wäre eben ein Verband an beiden Füßchen gewesen, aber die Tierärztin hat sich dagegen entschieden. Sie meinte, die neue Haut verhornt besser, wenn der Fuß offen ist, erklär-MUIG, und ich sollte ja Montag schon wieder reinkommen zum nächsten Check. Nach mir war dann Toffee an der Reihe.

TOFFEE: Ich hatte an dem Samstag gedacht, ich sei nur als Begleitschweinchen dabei und auf einmal schnappten mich zwei fremde Hände aus der Box raus und kippten mich in Rückenlage, empört-MUIG, und die Tierärztin drückte an meinen Hinterfüßchen rum und wackelte so besorgt mit dem Kopf.


Toffee

DAISY: Das wundert mich gar nicht. Wir sind alle schon eine ganze Weile lang besorgt wegen deiner Füßchen, mitleidig-MUIG. Die Mama Kerstin wackelt auch immer so kummervoll mit dem Kopf, wenn sie dich durchcheckt und eincremt.

TOFFEE: Die Tierärztin sagte, an zwei Stellen sei schon eine Entzündung in meinen Sohlen. Da sind die Fußknochen ein bisschen krumm und da, wo sie am tiefsten sind, hab' ich Druckstellen, grummel-MUIG.

JOYCE: Gut, dass die Mama Kerstin dich mitgenommen hat, zustimmend-MUIG. Sowas muss man unbedingt rechtzeitig behandeln bevor es was ganz Schlimmes wird.

TOFFEE: Von wegen "behandeln". Ich bin noch nie so gequält worden wie an dem Tag, überzeugt-MUIG.

OSCAR: Jetzt übertreibst du aber, Toffee, nachsichtig-MUIG. Die Tierärztin hat doch bloß deine Hinterfüßchen ganz dick mit Lebertran-Zink-Salbe eingeschmiert und dir dann jeweils einen schicken Verband drumgemacht mit einem richtig weichen Wattepolster unter der Sohle.

PEBBLES: Das ist doch bestimmt einfacher als an den Vorderfüßen, weil hinten ja die Sohle viel länger ist und vorne sind nur die dicken Ballen, mutmaß-MUIG.

JOYCE: Richtig, bei Oscar ging der Verband vorher bis zum Ellenbogen, damit er nicht abrutscht, bei Toffees Füßchen war nur die Sohle eingewickelt bis gerade mal zur Ferse, vergleich-MUIG.

TOFFEE: Hey, ihr Jungvolk hattet noch nie sowas! Ihr könnt da gar nicht mitreden! Es war einfach nur grauenhaft, aus-tiefster-Seele-MUIG! Es war als hätte die Tierärztin meine Füße in einen Schraubstock gespannt und den ganz feste zugedreht beschreib-MUIG. Ich konnte die Zehen nicht mehr spreizen und keine Luft mehr an den Sohlen spüren, atemlos-MUIG. Und sehen konnte ich meine Füße auch nicht mehr. Und da, wo sie vorher waren, roch es nur noch nach Fisch und Klebstoff. Meine Füße waren einfach WEG!! Panisch-MUIG!


Oscar

OSCAR: Hm, aber so schlimm ist ein Verband nun eigentlich auch nicht, beruhigend-MUIG.

TOFFEE: Du bist ja auch so stoisch wie ein Pfosten, vorwurfsvoll-MUIG. Ich war völlig versteinert und erstarrt vor Entsetzen und gleichzeitig in schierer Panik, erinner-MUIG. Die Tierärztin sagte noch, ich solle Montag wiederkommen, dann würde sie entscheiden, ob die Druckentlastung und die Creme genügen oder ich dann auch Antibiotika nehmen muss, röchel-MUIG. Dann setzte sie mich zu Oscar in die Transportbox und die Mama Kerstin ging die ganze Quälerei bezahlen.

DAISY: Ja, eure Füßchen sind wieder ganz schön teuer. Die Mama Kerstin sagte schon, wenn ihr weiter so oft dahin müsst, reicht ihr Dispo nicht bis zum Monatsende, besorgt-MUIG.

TOFFEE: An mir liegt's bestimmt nicht. Ich bin da nicht freiwillig hin und nochmal möchte ich das nicht erleben, trotzig-MUIG.

OSCAR: In der Box hat sich dann Toffees Starre gelöst und die Panik ist voll ausgebrochen. Ich dachte, man hätte mich mit einer wild gewordenen Planierraupe zusammengesperrt, Kopfschüttel-MUIG. Toffee ist wie bekloppt in der Box rumgeschossen, um mich rum, über mich drüber und unter mir durch.


Daisy

TOFFEE: Ich musste einfach diese schrecklichen Verbände loswerden, verzweifelt-MUIG, und hab' versucht vor ihnen davonzulaufen und sie wegzuschütteln, aber die saßen bombenfest an meinen Füßchen und ich konnte nicht mal spüren, wo ich hintrete.

OSCAR: Die Heimfahrt war der reine Horror, plattgewalzt-MUIG.

TOFFEE: Was denkst du wohl, wie ICH mich gefühlt habe? Zähne-knirsch-MUIG.

PEBBLES: Wir waren auch total entsetzt als die Mama Kerstin euch dann hier ins Haus gesetzt hat. In Toffees Gesicht stand der nackte Wahnsinn und sie ist nur rumgeschossen von einer Ecke zur nächsten, fassungslos-MUIG.

JOYCE: Und zwischendurch stoppte sie plötzlich, drehte sich wie verrückt im Kreis und hackte mit aller Kraft die Zähne in die Fußverbände, irritiert-MUIG.

DAISY: Ja, besorgt-MUIG, und ihre Öhrchen waren knallrot und leuchteten richtig vor lauter Stress. Wir hatten richtig Angst, dass sie gleich tot umfällt.

TOFFEE: Ich MUSSTE diese Verbände einfach loswerden, irrer-Blick-MUIG!!

OSCAR: Ich hab' mich zwar gewundert, aber die Tierärztin sagte schon bei meinem allerersten Verband, dass Nagetiere Verbände an sich nicht dulden, da seien Meerschweinchen nicht wirklich eine Ausnahme. Sie meinte, die meisten Meeris würden ihre Verbände abknibbeln, verwundert-MUIG. Beim Verband abnehmen sagte sie zu mir, ich sei ein mustergültiger Patient und mein Füßchen sei so gut verheilt, weil ich so gut mitgearbeitet habe, stolz-MUIG.


Oscar

PEBBLES: Der Mama Kerstin war dann jedenfalls ganz schnell klar, dass Toffee keine Ruhe geben wird bis die Verbände wieder ab sind, realistisch-MUIG. Also hat sie sich Toffee wieder geschnappt und die beiden Fußwickel wieder abgemacht.

TOFFEE: Das war soooooo eine Erleichterung, glückselig-MUIG. Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. Und auf einmal habe ich mich so erschöpft und müde gefühlt, dass ich mich direkt hinlegen musste und ich hab' den ganzen Rest des Tages verschlafen und bin nur ab und zu aufgewacht, um eine Kleinigkeit zu essen, erschöpft-MUIG.

JOYCE: Die Mama Kerstin hat fix nochmal bei der Tierärztin angerufen und das mit den Verbänden erzählt. Daraufhin hat die Tierärztin entschieden, dass Toffee direkt auch Antibiotika und Schmerzmittel kriegen soll und Fußbäder und Cremes.

DAISY: Und am Montag musstet ihr ja beide schon wieder hin. Das war der Montag der Karwoche.

OSCAR: Ja, da war aber eine andere Tierärztin da. Wir hatten ja in der Praxis bisher immer zwei tolle Tierärztinnen mit Erfahrung und Meeri-Kenntnissen. Aber die eine hat gekündigt, traurig-MUIG, und dann gab es erst nur noch die Chefin. Die hat jetzt aber eine neue Tierärztin eingestellt, die noch ganz jung ist und noch nicht so fit mit uns Meeris. Und an dem Montag war die junge da und nicht die Chefin, die ist nämlich erstmal in Urlaub gefahren.

TOFFEE: Zu meinen Füßchen hat sie nicht viel gesagt, Gott-sei-Dank-MUIG, bloß, dass die zu rot sind und ich die Antibiotika weiternehmen soll, damit die Entzündung rausgeht. Ach ja, und die Mama Kerstin soll ganz viel mit der ekligen Fischcreme cremen.


Pebbles

PEBBLES: Du meinst Lebertran-Zink?

TOFFEE: Genau, bäh-MUIG.

OSCAR: Dann schaute sie meine Vorderfüßchen an und sagte, der wehe linke Fuß sei aber noch nicht ganz OK, frustriert-MUIG. Der Mama Kerstin war auch schon aufgefallen, dass er dicker war als am Samstag beim Verband abmachen. Die Weißkittelfrau wollte deshalb nochmal für zwei Tage einen Verband drum machen zur Schonung und um mein rechtes Füßchen auch, seufz-MUIG, weil durch die einseitige Belastung dort schon ein neues Problem lauerte.

TOFFEE: Und schon hattest du auch ZWEI schicke Verbände, bloß halt vorn, leicht-süffisant-MUIG.

OSCAR: Naja, zugeb-MUIG, gleich zwei auf einmal sind wirklich doof und unpraktisch. Ich hab zwar nicht gemeckert, aber den rechten Verband hab ich mir noch am selben Tag einfach selbst abgemacht, befriedigt-MUIG. Bei zwei eingewickelten Füßen hat man ja wirklich kein Gefühl mehr, wo man hintritt.

JOYCE: Trotzdem ist es schon komisch, dass du dich über deine Verbände gar nicht aufgeregt hast, während Toffee sich eher umgebracht hätte als sie dran zu lassen, grübel-MUIG.

OSCAR: Das ist wohl eine Typfrage, sinnier-MUIG. Ich bin ja ganz allgemein eher zufrieden und kann ganz gut hinnehmen, was halt gerade so ist. Das macht das Leben oft viel leichter als ständige Auflehnung gegen das Schicksal, gemütlich-MUIG.


Daisy

DAISY: Aber am Mittwoch beim nächsten Termin bei der neuen Tierärztin war dein Fuß eine einzige Katastrophe, entsetzt-MUIG. Du hattest den ganzen Morgen schon über schlimme Schmerzen geklagt und als der Verband ab war war dein Fuß nur noch ein gigantisch angeschwollener Klumpen, verzweifelt-MUIG.

OSCAR: Ja, leider, die Tierärztin konnte sich gar nicht erklären, warum mein Fuß wieder derart dick geworden ist, wo er am Samstag vorher noch aussah wie neu. Und jetzt konnte man gar nicht mehr erkennen, was Fuß war und was Bein. Meine einzelnen Zehen sah man gar nicht mehr. Es sah aus als würden winzige Krallen aus dem geschwollenen Fußklumpen ragen, elend-MUIG. Und den Ballen konnte man auch nicht mehr gesondert sehen, weil das Bein dahinter und der Fuß davor so angeschwollen waren, dass der Ballen in dem ganzen Klumpen gar nicht mehr auffiel, jämmerlich-MUIG. Und der ganze Fuß tat höllisch weh, fiep-MUIG.

PEBBLES: Du armer, armer Schatz, voller Mitgefühl-MUIG.

OSCAR: Es war klar, dass man um so einen Monsterfuß keinen Verband mehr macht. Die Mama Kerstin fragte, ob man nicht mal das Antibiotikum wechseln solle, das ja offenbar nicht anschlägt. Die junge Tierärztin hatte grad' keine zündende Idee mit meinem Fuß, also rief sie erstmal ihre Chefin im Urlaub an. Als sie wieder reinkam blätterte sie in einem dicken Medizinbuch und dann sagte sie, es sei ein Problem, dass einige Antibiotika für Meerschweinchen nicht mehr auf dem Markt seien. Sie hat auch außer dem Enrobactin, das ich bekam, nichts anderes gefunden, leider-MUIG.

TOFFEE: Die Tiermedizinforschung kümmert sich einfach zu wenig um uns, feststell-MUIG. Für Hunde und Katzen gibt es alles Mögliche.


Toffee

OSCAR: Dann sagte die Tierärztin, man könne mir auch Penicillin spritzen.

DAISY: Aber das ist doch giftig für uns, Haare-sträub-MUIG.

OSCAR: Das sagte die Mama Kerstin auch. Sie wollte keine Behandlung "gesund oder tot". Darauf sagte die Tierärztin, ich würde ja vermutlich nicht gleich sterben, sondern erstmal ordentlich Dünnschiss kriegen…

JOYCE: Das ist doch nicht zu fassen, zornig-MUIG, "vermutlich", pffht…

OSCAR: Ich war schon erleichtert als die Kerstin das abgelehnt hat, aufatem-MUIG. Sie hat die Tierärztin dann nach Clindamycin gefragt, das ist auch ein Antibiotikum, das für uns Meeris tabu ist, weil wir es auf keinen Fall oral einnehmen dürfen, sonst kann es auch tödlich sein, warnend-MUIG. Aber sie hatte aus einer Pflegestelle gehört, dass es auch bei Meeris gegen hartnäckige Abszesse hilft, wenn man es nicht einnimmt, sondern es auf der betroffenen Hautstelle anwendet mit einem dicken Verband darum, damit das Meeri es auf keinen Fall aufschlecken kann.

PEBBLES: Und?


Oscar

OSCAR: Die Tierärztin hatte noch nie von so einer Anwendung bei Meeris gehört, war-ja-klar-MUIG, und meinte auch, es sei aber nicht legal, wenn sie es der Kerstin für ein Meerschweinchen verkauft. Hat sie dann aber doch gemacht. Und ich bekam ein zweites Schmerzmittel, nämlich Metamizol, das sollte ich 3 bis 5 mal am Tag kriegen, zusätzlich zu dem Meloxicam, das ich einmal täglich morgens bekam. Außerdem sollte ich das Enrobactin weiter nehmen und die Kerstin sollte ganz oft mit der Lebertran-Zink-Salbe den Fuß eincremen. Verabschiedet hat sie sich dann mit den Worten, sie hätten jetzt über Ostern zu und die Kerstin solle mich am Dienstag nach Ostern wieder vorstellen, lakonisch-MUIG.

TOFFEE: Fast eine Woche später! Mit einem platzdicken Fuß! Ohne die Idee einer aussichtsreichen Behandlung in der Zwischenzeit! Das ist so…, so…, ja, so unbefriedigend und enttäuschend!!!

JOYCE: Das hat die Mama Kerstin auch gesagt. Sie meinte, DAS Ergebnis hätte sie auch gehabt, wenn sie an dem Mittwoch gar nicht hingegangen wäre, frustriert-MUIG.

OSCAR: Ich hatte solche Schmerzen in dem Fuß, das kann ich euch gar nicht beschreiben, unglücklich-MUIG.

PEBBLES: Das war uns schon klar, Oscar, mitleidig-MUIG. Nach diesem Arztbesuch bist du ja überhaupt nicht mehr gelaufen, du hast zwei Tage lang nur noch gelegen und hast nur das gegessen, was dir die Kerstin direkt vor's Mäulchen gelegt hat.

DAISY: Die Mama Kerstin hat dir weiter die Medikamente gegeben und dein Füßchen gebadet, aber geholfen hat es nicht, traurig-MUIG. Sie war so verzweifelt und fühlte sich so hilflos. Und sie konnte auch sehen, dass es dir immer schlechter ging.


Joyce

JOYCE: Und am Karfreitag morgens hast du plötzlich nicht mehr gefressen, nicht mal den Löwenzahn, den die Kerstin morgens von ihrer Runde mit dem Hund mitgebracht hat, besorgt-MUIG. Und da hat dich die Kerstin dann eingepackt und ist mit dir in die Tierklinik gefahren.

TOFFEE: Und was das für ein Griff ins Klo war, verächtlich-MUIG, und wie es dann mit deiner Behandlung weiterging und was die Mama Kerstin getan hat, damit es dir inzwischen wieder deutlich besser geht, auch wenn dein Füßchen noch lange nicht heil ist, das erzählen wir euch dann in der nächsten Woche.

KERSTIN-ZWEIBEIN: Hallo meine Kleinen, habt ihr Lust auf Paprika?

DAISY: Immer, Mama Kerstin. Danke.

Also tschüss dann, mampf schmatz, bis nächste Woche…

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