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  • image1 Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.................... Charles Darwin
  • image2 Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen...... Erich Gräßer
  • image3 Alle lebenden Kreaturen haben die gleiche Seele, auch wenn ihre Körper verschieden sind....... Hippokrates

Tja, da werden jetzt viele von Euch bei dieser Überschrift denken-was kommt denn jetzt??

Na, dann lest mal weiter! Ich hatte Euch ja exemplarisch für die vielen gepurzelten Babies aus unserem 10er Notfall mit etlichen trächtigen Weibchen von Mama Pollys Wurf in der Pflegestelle Mannheim-Wallstadt berichtet. Pepita, Phyllis und Pepino geht es prima, sie wachsen und gedeihen und sind schon recht selbstständig unterwegs. Phyllis hat bereits die 300 gr Marke geknackt und ist sogar bereits angefragt! Pepino hat seine Frühkastration bestens weggesteckt und hat auch schon 280 gr erreicht, Fotos und Texte folgen bald. Pepita war von Anfang an die Kleinste der drei, bekam auch am wenigsten Muttermilch ab (so ist das in der Natur halt), hat aber trotzdem beständig zugenommen und ist ein rechter Mini-Wirbelwind mit derzeit um die 200 gr. Phyllis sieht noch aus wie auf den eingestellten Fotos, aber Pepitas Haare sind schon ziemlich lang und sie sieht aus wie ein Schweizer Teddy mit Stirnwirbel, also irgendwie Coronet mit Teddy-Haaren. Als Mama Polly mit dem Säugen aufhörte, verwandelte sich Pepita im Laufe von ein paar Tagen in ein grün-braunen Marsmännchen und sah wirklich erbärmlich aus! Ich habe sie beim Tierarzt durchchecken lassen, weil sie zu der Zeit sowieso noch wegen ihrem Auge in Behandlung war.(Sie hatte einen Heuhalm im Auge erwischt, trotz intensiver Behandlung ist das Auge leider nicht wieder ganz klar geworden, aber das behindert sie zum Glück gar nicht.) Ihre Zähne etc, alles ok, aber vom Mäulchen bis runter zu den Pfötchen war sie zu der Zeit ständig nass! Dann kam mir die Erleuchtung- Pepita hatte sich zum "Kaltduscher" entwickelt, sie trank nicht richtig aus der Nippelflasche und so war das nasse Fell natürlich komplett schmutzig geworden.  Also machte ich den "Napftest". Am Anfang war auch dort das Wasser ständig grün, weil Pepita beim Trinken immer die Pfötchen hineinstellte (na ja, besser nasse Pfoten als eine komplett nasse Brust...) Nach einer Woche mit viel Wasser Wechseln ist Pepita aber wieder "trocken", das Marsmännchen ist fast verschwunden, nur ein kleiner Dreckspatz ist noch übrig.... Ich habe sie sehr ins Herz geschlossen und irgendwann wird sie wahrscheinlich das Gehege wechseln und einen Stock tiefer zu meinem Picasso und seinen Damen einziehen, ....  aber erst muss sie noch tüchtig wachsen!

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Vom nassen, kleinen "Marsmännchen"...

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...zum zerrupften Vögelchen....(aber immerhin trocken!) - Pepita heute Morgen...

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