Wir freuen uns sehr über folgende neue Patenschaften und bedanken uns ganz herzlich bei:

 

 

Frau Anne R. für die Übernahme einer Patenschaft für Priscilla,

Frau Ingrid R. für die Übernahme einer Patenschaft für Mimina,

Frau Sybille H. für die Übernahme einer Patenschaft für Hummelchen,

Frau Sarah V. für die Übernahme einer Patenschaft für Phibie,

Frau Andrea N. und Herrn Daniel M. für die Übernahme einer Patenschaft für Corinne,

Herrn Stefan S. für die Übernahme einer Gesamtpatenschaft,

Frau Kristin M. für die Übernahme einer Geschenkpatenschaft an Herrn Maik M. für Wilhelm,

Frau Franziska S. für die Übernahme einer Geschenkpatenschaft an Frau Annika S. für Schokoline und

Hernn Sebastian M.-R. für die Übernahme einer Geschenkpatenschaft an Frau Sophie M. für ebenfalls für Schokoline

 

 

 sowie

Frau Andrea K. für die Übernahme der Kastrationspatenschaft von Pierre,

Frau Susi Z. und Herrn Markus K. für die Übernahme von gleich zwei Kastrationspatenschaften von Kilyan und Mathis.

 

  Herzlichen Dank ihnen allen für die grossartige Unterstützung.

 


 

Nachträglich zum Jahr 2019 müssen wir euch natürlich noch die traurigen Nachrichten weiterer Patenschweinchen verkünden. So nehmen wir hier an dieser Stelle noch Abschied des liebevollsten kleinsten Opas der Welt – unserem goldigen Ernie.

Ernie entschlief zur Mittagsstunde am 20. November 2019 im Beisein seiner Pflegemutter, warm und kuschlig eingebettet. Er durfte 8,5 Jahre alt werden. Ein stolzes Alter. Die Art, wie Ernie den Weg Richtung Regenbogenbrücke ging, ist eine wie wir sie uns eigentlich für alle unsere Schützlinge wünschen. Nämlich ruhig, geborgen, geliebt und in den vertrauten vier Wänden. Dennoch bringen auch diese Abschiede den Schmerz des Verlustes mit sich. Vor allem wenn es sich um solche unvergleichlichen Persönlichkeiten handelt wie es unser Ernie war. Sicherlich, jedes unserer kleinen Fellnasen ist unverwechselbar und bleibt in unseren Herzen, aber im Zuge des Abschieds ist es, als würde das gesamte Wesen des kleinen Engels noch einmal alle Räume durchfluten und sich für immer irgendwo einnisten. Das ist auch ein schönes Abschiedsgeschenk, was sie bei uns lassen.

Ernie wurde im April 2011 geboren und kam als junger Mann mit etwa einem Jahr zu uns in den Verein. Jung und knackig war er bereit, die Damenwelt weiter zu erobern und fand alsbald auch eine fürsorgliche Familie mit viel Herz für die kleinen Schweine. Dort lebte er viele Jahre, bis zu dem Tag, an dem seine letzte Dame der neuen Familie den Weg über die Regenbogenbrücke antreten musste. Ernie war somit der letzte des kleinen Rudels und zu diesem Zeitpunkt auch schon 8 stolze Jahre alt. Die Halter entschieden sich dazu, Ernie an den Verein zurückzugeben, dass er dort noch die Chance hat ein ruhiges und behütetes Leben führen zu können, im Kreise einiger betörender Weibchen.

Ernie war also nicht nur ein rüstiger Senior, als er im April 2019 in den Verein zurückkam, sondern auch ein wenig zahnlos. Seine beiden oberen Schneidezähne fehlten, die unteren mussten regelmäßig gekürzt werden. Sein Essen bekam der süße Knopf in Streifen und in Stifte geschnitten. Ernie war das nach all der Zeit natürlich gewohnt und konnte super mit der Situation umgehen. Ernie wird daher für uns immer als Beispiel im Herzen liegen, wenn wir Haltern den Mut machen, ihre Tiere trotz fehlender Zähnchen die Chance zum Leben geben zu können. Denn leider gibt es immer noch genug Tierärzte, die aufgrund der eingeschränkten Lebensqualität von Zahnschweinchen zu einer Erlösung raten… Furchtbar… Aber unser Ernie zeigte bis zum Schluss, dass die fehlenden Zähnchen in keinster Weise zum Verlust von Lebensqualität führen. Vielmehr noch bereicherte er mit seiner Sonderbehandlung auch die anderen Gehegemitbewohner. Denn schließlich durften sie jetzt auch von den fein geschnittenen Gemüsehappen profitieren, so isst es sich doch am besten.

Als Ernie in den Verein zurückkam zeigten sich auch schon Anzeichen von Arthrose in seinen Hinterbeinen. Im Laufe der Monate in seiner Patenstelle wurde dies auch etwas mehr, sodass der kleine Mann immer leicht „erhöht“ lief und sich auch gar nicht mehr wirklich zum Ausruhen hinlegte und nur noch in dieser seltsamen Position schlief. Aber ihn schien es recht wenig zu stören und so verbrachte er auch stunden friedlich in seinem Tunnel dösend bis der Hunger ihn wieder zum Futternapf leitete. Es war erstaunlich, wie gelassen Ernie mit seinen „Wehwehchen“ umzugehen wusste. Mit seiner Gelassenheit und Tiefenentspannung schaffte er es sogar, seine quirligen Gehegekameradinnen ein wenig zur Ruhe zu bringen. Und auch der zweite Bock im Gehege hatte mit Ernie keine Probleme (natürlich auch nur, nachdem Ernie ihm versprochen hatte, seinen Damen nicht zu nahe zu kommen oder gar anzubrommseln. Was für Ernie aber kein Problem darstellte).

Ernie hatte Freude am Leben und Lust am Leben, sein Interesse hielt bis zum Schluss an. So war es doch schmerzlich mit anzusehen, als Ernie realisieren musste, dass sein Körper leider nicht mehr so möchte wie sein Geist. In den Wochen vor seinem Abschied zeigte sich schon, dass seine Kraft immer mehr schwindet. Ernie versuchte trotzdem weiter dies gekonnt zu verdrängen. Er wollte einfach nicht schlapp machen. Doch in der Nacht zum 20. November konnte der kleine Mann sich auch schon nicht mehr auf den Beinen halten. Und das, wo Ernie es doch nur noch bevorzugte im Stehen zu schlafen. Damit es er trotzdem weich und warm liegen kann, wurde der schöne Senior umgehend in kuschelige Tücher gehüllt. Seine Pflegegurkenschnipplerin wich ihm nicht mehr von der Seite. Ernie verstand leider erst in seinen letzten Atemzügen, dass er gehen darf, dass er alles Erdrückende auf seiner Brust loslassen kann und eine Reise zu einem Ort antreten kann, wo es keine Schmerzen, keine Arthrose und keine Zahnprobleme gibt. Wo die Wiesen immer saftig und grün sind und wo die schon warten, die die Reise schon vor ihm angetreten haben. Daraufhin konnte er sich endlich gehen lassen und friedlich entschlafen.

Kleiner lieber Ernie, bitte grüße uns die anderen Engelchen hinter der Regenbogenbrücke. Sag ihnen, dass wir sie immer noch lieben und im Herzen tragen. Genau wie dich. Mach es gut kleiner Stern.

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten.
Und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe,
das einzige Bleibende, der einzige Sinn.
 
Thornton Wilder
 

 


Daisy

DAISY: Hallo Leute, hier ist wieder eure Daisy.

Willkommen im Jahr 2020, enthusiastisch-MUIG!

OSCAR: Wir hoffen, ihr seid alle gut rüber gekommen über den Jahreswechsel, ohne allzusehr zu rutschen, hoffnungsvoll-MUIG.

PEBBLES: Wir haben diese doofe Ballerei gut überstanden, ohne uns zu stressen, froh-MUIG. Von den ganzen Raketen und Licht-Dingsbumsdas haben wir ja nichts gesehen. Ihr wisst ja, dass wir durch unser Zimmerfenster in einen Lichtschacht schauen und dort gab's zum Glück kein Feuerwerk, erleichtert-MUIG.

PRALINE: Ich war schon ganz schön überrascht, dass die Zweibeiner so einen Lärm machen mitten in der Nacht, wenn sich zwei Jahre abwechseln. So irre hatte ich mir das gar nicht vorgestellt, beeindruckt-MUIG. Aber weil die anderen hier keine Angst hatten als das losging, hatte ich auch keine Angst, stolz-MUIG.


Joyce

OSCAR: Ich hatte das ja schon ein paar Mal, gelassen-MUIG. So lange alles nur draußen stattfindet und nicht noch in der Wohnung, ist es OK.

JOYCE: Die Mama Kerstin hat uns extra eine halbe Stunde vor Mitternacht nochmal geweckt und uns ein leckeres Extra-Silvester-Menü serviert, schmatz-freu-MUIG. Als dann das Feuerwerk losging waren wir pappsatt, träge und schläfrig und bei uns brannte eine kleine Lampe, weil die Mama Kerstin meinte, bei gedämpftem Licht könnten wir uns besser orientieren, wenn wir doch Sorgen hätten wegen der Knallerei, aber wir könnten dabei auch schlafen, wenn uns der Lärm nichts ausmacht.

PRALINE: Also ehrlich, das Gedöns mit dem Geballer fand ich nicht so schlimm wie dieses ständige nervige Gepiepe, genervt-MUIG.

DAISY: Das ist wahr, zustimmend-MUIG, aber das Gepiepe gehörte gar nicht zum Jahreswechsel, Praline. Das war ein unerwünschtes Extra.

PRALINE: Ach?

JOYCE: Ja, das Zweibein in der Wohnung über uns ist nach Weihnachten weggefahren, um Verwandte zu besuchen. Und am 30. Dezember fing in seiner Wohnung einer der Rauchmelder an zu piepen, seufz-MUIG.


Praline

PEBBLES: Gott sei Dank war es kein Feuer, Stein-vom-Herzen-fall-MUIG, sondern das Ding piepte, weil die Batterie leer wurde und es eine neue wollte. Ungefähr alle 20 Sekunden ein kurzes "Piep".

DAISY: Ein sehr LAUTES Piep! Man konnte es durch's ganze Haus hören. Jedes einzelne davon. ZWEI TAGE lang rund um die Uhr, konsterniert-MUIG, bis das Zweibein endlich zurückkam und die Batterie austauschte.

OSCAR: Ich glaube, uns hat das weniger genervt als die Mama Kerstin, obwohl wir viel bessere Ohren haben als sie, amüsiert-MUIG.

JOYCE: Aber wir sind viel besser darin Dinge einfach so hinzunehmen wie sie sind, feststell-MUIG.


Pebbles

PRALINE: Soweit wir von verschiedenen Meerikollegen gehört haben, sind wir Meeris generell eher unbeeindruckt von Silvesterfeuerwerk, verkünd-MUIG. Unsere Brieffreunde waren da jedenfalls alle ganz entspannt.

DAISY: Ja klar, wir sind schließlich keine Hunde. Hunde sind da oft richtige Mimosen, spöttisch-MUIG.

PEBBLES: Oh, nicht alle. Die Mama Kerstin hat erzählt, dass Belle, ihr erster Hund, bei ihrem ersten Feuerwerk total begeistert war und versucht hat die Kracher und Raketen zu apportieren, Kopf-schüttel-MUIG. Die Kerstin musste total aufpassen, damit Belle nicht explodiert.

JOYCE: Und nach ihr Mackenzie war derart tiefenentspannt, dass es nichts gab, was sie aus der Ruhe bringen konnte, auch kein Feuerwerk, staunend-MUIG.


Oscar

OSCAR: Naja, Raven ist von den Dreien die Sensibelste, mitfühlend-MUIG. Das war jetzt ihr vierter Jahreswechsel und sie mochte das Feuerwerk nie. Das Knallen ist OK für sie, aber den Gestank nach Schießpulver und das Pfeifen und Jaulen der Raketen findet sie nicht so toll. Da regt sie sich auf, auch wenn sie nicht so richtig Angst hat. Hihi-MUIG, aber diesmal war alles anders.

DAISY: Genau. Die Mama Kerstin bekam nämlich einen Tipp, sie solle Raven vor Mitternacht ein Glas Eierlikör geben, das sei ein altes Hausmittel, um kleine Kinder ruhig zu stellen. Das wirkt aber auch bei Hunden, kicher-MUIG.

PRALINE: Sie hat Raven Eierlikör gegeben, ungläubig-MUIG?

DAISY: Ach, nur ein kleines Gläschen, leichthin-MUIG.

PRALINE: Wie um alles in der Welt bringt man einen Hund dazu so was Ekliges wie Eierlikör zu trinken, rätsel-MUIG?

OSCAR: Oh, Raven ist total wild auf das Zeug. Es ist schwieriger sie davon abzuhalten, grins-MUIG. Wenn sie die Flasche selbst aufmachen könnte, wäre sie ständig sturzbesoffen.


Joyce & Praline

PEBBLES: Es hat aber gewirkt. Raven war glücklich und beduselt und hat gar nicht mehr richtig mitbekommen, dass um Mitternacht die Post abging, belustigt-MUIG. Sie hat einen großen Kauknochen aus Büffelhaut bearbeitet und ist dann selig eingepennt.

JOYCE: Allerdings ist sie sofort zum Alkoholiker mutiert, Stirn-runzel-MUIG. Am nächsten Morgen hat sie schon bei der ersten Pipirunde eine herumliegende Bierflasche abgeschleckt und eine Miniflasche Kleiner Feigling aus dem Wald apportiert.

DAISY: Die Mama Kerstin sagt, Raven ist jetzt auf Entzug bis zum nächsten Silvester, aber dann kriegt sie wieder Eierlikör, weil das so gut geklappt hat.


Raven & Praline

PRALINE: Was sind wir Meerschweinchen doch pflegeleicht im Vergleich zu Hunden, überzeugt-MUIG.

JOYCE: Das ist wahr!

OSCAR: Vielleicht sollte man an Silvester überall draußen kleine Schälchen mit Eierlikör aufstellen, vorschlag-MUIG, dann könnten all die freilebenden Tiere sich vor Mitternacht ein Schlückchen genehmigen und kein Tier müsste mehr Panik und Todesangst haben wegen des Feuerwerks.

DAISY: Nette Idee, Oscar, aber es geht auch viel einfacher. Erklär-MUIG: Man verbietet einfach privates Feuerwerk und schon ist Ruhe. In anderen Ländern gibt es zum Jahreswechsel nur ein paar öffentliche Feuerwerke.

PEBBLES: Richtig, beipflicht-MUIG. So ein Verbot wäre total gut für die Tiere, die dann keine Angst mehr haben müssten, es würden ganz viele Schadstoffe eingespart und die Natur würde es uns danken.


Pebbles

JOYCE: Außerdem gäbe es viel weniger Verletzte am Jahreswechsel, die sich die Finger wegsprengen, grusel-MUIG, und die Polizei und Feuerwehr müssten nicht so oft ausrücken und mit dem vielen gesparten Geld könnte man was Gutes tun.

PRALINE: Also ich bin sofort für ein Verbot, entschlossen-MUIG!

DAISY: Ich glaube, alle Tiere sind für so ein Verbot, mutmaß-MUIG. Aber wir sind ja auch vernünftiger als die Menschen.

PEBBLES: Die Mama Kerstin böllert zum Glück auch nicht 'rum.

DAISY: Das wär' ja auch noch schöner, empört-MUIG. Für das Geld soll sie uns lieber Gemüse und Sonnenblumenkerne kaufen und feines Heu, gemütliche Kuschelsachen und im Zweifel noch ein weiteres Schweinchen.


Oscar

OSCAR: Richtig, Daisy. Jedes Jahr passieren schreckliche Dinge in der Silvesternacht wegen der ganzen Feuerwerkskörper, finster-MUIG. Immerhin ist da Sprengstoff drin.

JOYCE: Dieses Jahr war es wieder ganz schrecklich. Das hat bestimmt jeder mitgekriegt, dass in Krefeld das ganze Affenhaus abgebrannt ist und 30 Affen sind gestorben und noch etliche Vögel und einige Flughunde, entsetzt-MUIG. Alles wegen des Feuerwerks, weil ein paar Feuerwerkskörper auf dem Affenhaus gelandet sind.

PEBBLES: Ich könnte jedes Mal weinen, wenn durch die Dummheit der Menschen wieder Tiere leiden müssen und zu Schaden kommen, unglücklich-MUIG.

PRALINE: Und da sagen die Menschen, WIR seien DUMM. Pah-MUIG, von UNS hat noch keiner mit Sprengstoff hantiert oder einen Haufen Zweibeiner abgefackelt.

OSCAR: Ich hoffe jetzt einfach, dass es nach diesem grauenvollen Jahresbeginn keine Katastrophen mehr in 2020 für Tiere gibt, sondern es allen Tieren gut gehen darf.

KERSTIN-ZWEIBEIN: Jetzt soll's erstmal euch gut gehen. Deshalb gibt's jetzt für jeden von euch eine saftige Cocktail-Tomate.


Daisy

DAISY: Au ja, da steh ich drauf. Die verursachen kleine Geschmacksexplosionen auf meiner Zunge.

PRALINE: Die einzigen Explosionen, die für uns OK sind.

DAISY: Hmmm, lecker. Danke, Mama Kerstin.

Also tschüss dann, mampf schmatz, bis zum nächsten Mal...

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Im November mussten wir Abschied nehmen von:

 

Dalua

Dalua kam mit ihrer gesamten Gruppe von sieben Tieren im September 2013 zu uns in den Verein.
Schnell war ein geeignetes Plätzchen für die Kleine gefunden: Sie durfte bereits im Oktober 2013 mit zwei weiteren Tieren in ein neues Heim ziehen.

Leider verlor Dalua im Mai 2018 zum zweiten mal ihr Zuhause, da die Meerschweinchenhaltung beendet wurde.

Die mittlerweile schon 5-jährige Schweinedame suchte nun ein endgültiges Zuhause, wo sie für immer bleiben konnte. Dieses fand sie noch im gleichen Monat.
Sie durfte in ein wunderschönes Gehege zu einer Gruppe ziehen, die sie herzlich aufgenommen hatte.

Hier durfte sie noch eine schöne, umsorgte Zeit verbringen.

Leider erreichte uns am 20.11.2019 die traurige Nachricht, dass Dalua ihr Köfferchen gepackt und auf die immergrünen Wiesen umgezogen ist.

Dalua hatte gesundheitliche Probleme, die trotz aller Bemühungen von verschiedenen Tierärzten nicht eindeutig erklärt werden konnten.

Die liebe Dame war im Mai 2013 geboren und durfte 6,5 Jahre alt werden.

 

Schröder

Im November 2013 kam der süße Schweinemann mit seinen drei Weibchen zu SOS.
Lange musste Schröder in der Pflegestelle warten, bis er im Oktober 2014 endlich ein Daheim gefunden hatte.

Aber auch dieses Zuhause war nicht für immer und er kam im Juli 2015 in den Verein zurück.

Doch das Glück war auf seiner Seite: Schnell bekam er einen neuen Job als Haremschef in einer lieben Gruppe.

Schröder litt zunehmend an Arthrose und hatte in den letzten Wochen altersbedingt etwas abgebaut.

Am 25.11.2019 hatte er morgens noch mit seinen Mädels gefrühstückt - mittags hatte er sein Köfferchen gepackt.
Seine Mädels vermissen ihn sehr.
Schröder durfte stolze 7,5 Jahre alt werden, und ohne lange Leidenszeit diese Welt verlassen.

Komm gut an, kleiner Schröder, in Deinem neuen Leben.

 

 

Eddie

Eddie wurde am 01.07.2012 mit zwei weiteren Jungs in sehr jungem Alter bei SOS aufgenommen. Die drei stammten aus einer Zoohandlung, waren massiv untergewichtig und mussten erstmal aufgepäppelt werden. In der Zoohandlung hätten sie wohl nicht überlebt.

Nachdem sie liebevoll in unserer Pflegestelle gepflegt wurden und zu Kräften gekommen waren, wurden alle drei kastriert.

Ende November 2012 war Eddie dann soweit, in sein neues Zuhause zu ziehen.
Er blieb immer ein kleines, leichtes Schweinchen, was wahrscheinlich die Folge einer Inzucht war.
Zunächst leistete er einem Böckchen Gesellschaft und durfte später als Haremswächter zeigen, dass er auch als Minischwein seinen Mann stehen kann.

Hier verlebte er sieben glückliche Jahre.

Leider erreichte uns am 26.11 2019 die Nachricht, dass Eddie erlöst werden musste. Er war schon eine Weile an Arthrose erkrankt, jedoch konnte ihm mit Medikamenten ein weitgehend schmerzfreies Leben ermöglicht werden.

Seine liebe Halterin berichtete uns von seinem unermüdlichen Lebenswillen den er die ganzen Jahre zeigte, so dass es der letzte Freundschaftsdienst war, ihn dann doch gehen zu lassen, als seine Schmerzen nicht mehr zu bekämpfen waren.

Eddie wurde im Mai 2012 geboren.

Mach’s gut, süßer Schatz, in einem Land ohne Schmerz.

 

Heidemarie

Im August 2015 wurde Heidemarie bei SOS abgegeben, da die Haltung nach dem Tod des Patners beendet wurde.

Die hübsche Lunkarya-Dame fand schnell ein neues Zuhause in einer großen Gruppe. Leider musste sie kurze Zeit später wieder ausziehen, da die Familie umzog und die Schweinchen nicht mitnehmen konnte.

Schnell war wieder eine Gruppe für sie gefunden. Leider konnte sie auch hier nicht bleiben, da sie sich mit dem Haremschef immer wieder zerstritt und sich die beiden heftige Kämpfe geliefert haben.

Die arme Maus brauchte nun dringend ein endgültiges Zuhause, wo sie für immer bleiben durfte.
Dieses fanden wir im April 2016 für sie. Hier durfte sie endlich ankommen und glücklich in ihrer Gruppe leben.

Leider bekamen wir am 26.11.2019 die Nachricht, dass Heidemarie friedlich zuhause bei ihren Freunden eingeschlafen ist.

Heidemarie war im März 2012 geboren und durfte 7,5 Jahre alt werden.

Kleine Maus, lasse es dir gut gehen auf der immergrünen Wiese.


Grüße alle Engelchen von uns die mit dir im November diese Welt verlassen mussten.

 

 


 

 

Unsere Patenschweinchen Willi und Nutella haben sich heute mal eben im wahrsten Sinne des Wortes richtig "in Schale" geworfen und grüßen ihre Patentanten und -onkel ganz lieb!!!


 

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