Malibu kam im Juni 2018 zu uns in den Verein. Sie wurde aus Desinteresse abgegeben, zuvor hatte sie zunächst drei Jahre mit ihrer Schwester zusammen in einem handelsüblichen Käfig gelebt, als diese verstarb lebte sie für drei weitere Jahre alleine (!) darin. Als sie in der Pflegestelle ankam war sie ein Bild des Jammers, man sah das Desinteresse der ehemaligen Halter deutlich: sie war verdreckt, ihr Fell verfilzt und sie hat regelrecht gestunken. Ihre Flanken waren kahl und in ihrem Urin war Blut. Dazu war sie sehr zierlich und leichtgewichtig. Nachdem sie gesäubert worden war, wurde Malibu natürlich dem Tierarzt vorgestellt, sie hatte eine Blasenentzündung und Zysten. Sie erhielt Medikamente und kurierte die Blasenentzündung in der folgenden Zeit aus, auch die Zysten wurden behandelt, ihr Fell wuchs nach. Jedoch war die liebe Maus ein trauriges Häuflein Schwein, sie war schlapp und müde. Es wurde noch unsere Tierheilpraktikerin hinzugezogen. Die Behandlung mit den homöopatischen Mitteln taten Malibu gut und päppelten sie wieder etwas auf, auch seelisch.
 
Als sie soweit stabil war, durfte sie in ihr Für-Immer-Zuhause auf ihren Patenplatz ziehen. Hier lebte sie künftig mit drei Schweinchen zusammen. Die Gruppe gefiel Malibu auf Anhieb, sie blühte auf, erkundete neugierig das Gehege und nach kurzer Zeit schloss sie sich den anderen Gruppenmitgliedern an, und stand mit vorne beim Betteln nach Leckerchen. Sie genoss ihre Zeit in Gesellschaft und mit liebe- und respektvollem Pflegeprogramm. So verging die Zeit, sie hatte altersbedingt Arthrose in den Hinterbeinen bekommen wofür sie Medikamente erhielt, im September 2019 schritt die Arthrose fort und Malibu wurde erneut medikamentös eingestellt. Aufgrund der Arthrose machte die Verdauung ein wenig schlapp und Malibu bekam Durchfall, jedoch erholte sie sich durch die sofortige Behandlung wieder und war bald wieder fit.
 
Im September 2019 kam ein starker Arthrose-Schub bei dem Malibu ihre Hinterbeine nicht mehr bewegen konnte, leider halfen die Therapien nicht, die Hinterbeine blieben versteift. Da Malibu aber gut eingestellt war, hatte sie keine Schmerzen und ihr Lebensmut war somit nicht gebrochen. Ihre Pflegemama kümmerte sich rührend um sie und bettete sie mehrmals täglich neu, damit sie trocken sass und pflegte ihre Füsse.
Malibu war ab jetzt durch ihre Immobilität quasi behindert, ja, aber ihr Allgemeinzustand war top, sie hatte wie geschrieben Lebensmut und auch -qualität. Sie schaute aus wachen Augen, nahm am Leben teil, hatte einen guten Appetit, es wäre definitiv nicht der richtige Zeitpunkt gewesen, an ein Erlösen zu denken.
 
Dieser Zeitpunkt kam dann am 14.02.2020. Bis dahin war alles unverändert gewesen, aber dann gaste Malibu auf, mit den gängigen Behandlungsmöglichkeiten war keine Besserung zu erreichen, und der Gesamtzustand verschlechterte sich. Durch die Immobilität konnte der Darm nicht mehr in Gang gebracht werden, der Weg wäre nur noch bergab gegangen und Malibu hätte sehr leiden müssen, so entschied ihre Pflegemama zusammen mit der behandelnden Tierärztin, die Maus sanft entschlafen zu lassen. Sie vermisst die bezaubernde Malibu schmerzlich. Malibu durfte stolze 8 Jahre alt werden.
 
Wir sind von ganzem Herzen traurig über den Verlust dieser besonderen, liebenswerten, tapferen und lebensbejahenden Schweiedame. Mit ihrer ganzen liebreizenden Art wird sie unendlich fehlen. Dennoch sind wir froh, Malibu noch gute 1,5 Jahre ihres Lebens begleitet zu haben, und ihr Liebe und Fürsorge geben konnten.
 
Diese Worte schreibt Malibus Pflegemama an die süße Maus:
 
Liebe Malibu,Du warst so eine liebe und verträgliche Schweinedame und hast Dich in der Gruppe DeinerPflegemama super integriert. Auch die altersbedingte Arthrose hast Du Dir zuerst nicht großanmerken lassen. Du hast das Leben trotzdem genossen. Leider wurde diese zuletzt immerschlimmer und Du konntest gar nicht mehr laufen. Aber auch das hat Dich nicht gehindert am Lebenteilzunehmen. Irgendwann war aber der Zeitpunkt gekommen, an dem Du Dich RichtungRegenbogenbrücke verabschiedet hast. Liebe Malibu, ich wünsche Dir dort alles Gute.
 
 
 

Du bist ins Leere entschwunden,

aber im Blau des Himmels hast Du

eine unfassbare Spur zurückgelassen,

im Wehen des Windes unter Schatten

ein unsichtbares Bild.

 

 Rabindranath Tagore

 

Süße Malibu, run free! Wir werden dich nie vergessen!


Im Januar mussten wir Abschied nehmen von:

 


Lori

Die wunderschöne Langhaardame Lori kam im Juli 2019 im Alter von ca. 5 Jahren gemeinsam mit ihrem Partner in den Verein, da die Haltung aus persönlichen Gründen beendet werden musste. Schon bald trudelte eine schöne Anfrage für sie ein und so durfte Lori im September zusammen mit einem weiteren Weibchen in ihr neues Zuhause ziehen. Dort angekommen, brauchte die sensible Dame ein Weilchen, um sich einzugewöhnen, gewann dann aber bald eine gute Freundin, die ihr half, sich gut in die Gruppe zu integrieren. Sie war ein sehr munteres, aufgewecktes Schweinchen, das viel im Gehege unterwegs war und sich insgesamt zu einem tollen Rudelmitglied entwickelt hatte. Am 01.01.2020 fand ihre Familie Lori ohne Vorwarnung leblos in ihrem Häuschen vor. Die süße Maus durfte ca. 5,5 Jahre alt werden. Run free, hübsche Meeridame!

Filo

Filo kam im Oktober 2012 im Alter von ca. 3 Monaten zusammen mit seiner Partnerin aus Allergiegründen zu SOS. Er musste in der Pflegestelle eine ganze Weile warten, bis eine geeignete Anfrage für den süßen Bub hereinkam. Der junge Mann zog in einen schicken Eigenbau zu zwei Weibchen, die Vergesellschaftung klappte gleich problemlos und Filo fühlte sich in seinem neuen Zuhause sehr wohl. Sowohl an den Damen wie auch am Futter war der Bub sehr interessiert und entwickelte sich prima. Schon bald war er der unangefochtene Chef der Gruppe und genoss sein Schweinchenleben viele Jahre unbeschwert in vollen Zügen.

Im Oktober 2019 kehrte Filo in den Verein zurück, zusammen mit seiner Partnerin, da die Haltung aus persönlichen Gründen schweren Herzens beendet werden musste. Der kleine Mann hatte sich zuvor Milben eingefangen und war dagegen auch erfolgreich behandelt worden. Aufgrund seines Alters hatte er aber einige Baustellen und struppiges Fell, verursacht durch den Milbenbefall. Seine Pflegemama kümmerte sich intensiv um ihn, er fühlte sich sehr wohl und genoss die Aufmerksamkeit. Am 16.01.2020 verschlechterte sich Filos Zustand sehr plötzlich, er lag im Gehege, konnte sich kaum noch fortbewegen und entschlief sehr schnell in den Armen seiner Pflegemama. Filo durfte stolze 7 Jahre alt werden. Mach es gut, kleiner Bub und lass es dir gut gehen, wo immer du auch hingegangen bist!

Janice

Die süße Janice wurde im März 2019 gemeinsam mit ihren beiden Freundinnen im Verein abgegeben, da die Haltung in ihrem vorigen Zuhause aus persönlichen Gründen beendet werden musste. Schon bald durfte sie gemeinsam mit einer ihrer beiden Freundinnen und einem weiteren Mädel zu einem verwitweten Kastraten in einen großzügigen Eigenbau ziehen. Sie fühlte sich dort "sauwohl" und lebte sich sehr gut ein. Sie hatte immer mal wieder Probleme mit Durchfall, diese Problematik war aber sehr gut im Griff. Nach einiger Zeit kamen aber leider Gewichtsprobleme dazu, die tapfere Maus nahm aus unbekannter Ursache immer weiter ab, hinzu kam eine gynäkologische Blutung. Ihre Mitschweinchen kümmerten sich liebevoll um sie und leisteten ihr Beistand. Da Janice zuletzt sehr stark abbaute und nur noch wackelig auf den Beinen war, erwies ihre Familie ihr den letzten Liebesdienst und ließ sie am 17.01.2020  friedlich beim Tierarzt gehen. Janice wurde ca. 5 Jahre alt. Lass es dir gut gehen auf den immergrünen Wiesen, liebe Janice!

Eckbert

Eckbert erblickte am 10.04.2014 das Licht der Welt, er war im Bauch seiner schwangeren Mutter, zusammen mit seinen 3 älteren Geschwistern, im Verein abgegeben worden. Zusammen mit zwei weiteren Böckchen durfte der kleine Mann im Juli in eine große Bockgruppe zu vier weiteren Jungs in ein sehr großzügiges Gehege ziehen. Anfangs noch sehr schüchtern, fügte sich der Bub dann gut in die Gruppe ein und genoss sein Leben dort in vollen Zügen. Leider fingen Ende 2018 Zahnprobleme bei ihm an, Eiter hatte Stellen im Kiefer aufgelöst und so musste Eckbert im Dezember operiert werden, ein Zahn wurde gezogen. "Ecki", wie der kleine Mann von seinen Haltern liebevoll genannt wurde, kämpfte tapfer und steckte die OP gut weg. In der folgenden Zeit musste Eckbert mehrmals täglich zugefüttert werden, um sein Gewicht zu halten und der Gegenspieler des gezogenen Zahns musste in regelmäßigen Abständen gekürzt werden. Zudem belastete er ein Füßchen nicht richtig, da sich die Entzündung im Kiefer vermutlich in das Bein hinabgezogen hatte. Der tapfere Bub steckte aber auch das gut weg, ließ sich davon nicht die Butter vom Brot nehmen und lebte fröhlich mit seinen Kumpels zusammen. Die Abstände zwischen den Zahnkürzungen wurden größer und das Zufüttern, das Eckbert ohnehin nicht mochte, konnte reduziert werden.

Im März 2019 schritt die Zahnproblematik leider fort, eine Zahnreihe fing an zu kippen, erneute Korrekturen wurden nötig. Eckbert konnte kaum noch selbstständig fressen, nahm seinen zugefütterten Päppelbrei aber freiwillig und er war auch mitten im Leben dabei, zeigte Interesse, bettelte mit den anderen und war Gehege unterwegs. Seine Lebensfreude war durch die Einschränkungen ungetrübt und seine Familie kümmerte sich jederzeit rührend um ihn.

Am 15.01.2020 zeigte sich bei einer Zahnuntersuchung in Narkose, dass sich Eckberts Zahnsituation verheerend entwickelt hatte und so durfte er für immer einschlafen. Eckbert wurde fast 6 Jahre alt. Machts gut, du süßer Kämpfer, du hinterlässt eine große Lücke!

Cleo

Die goldige Cleo wurde im Januar 2017 im Alter von 3 Jahren gemeinsam mit einem Kastraten und einem weiteren Weibchen abgegeben, da die Haltung in ihrem vorigen Zuhause aus gesundheitlichen Gründen leider beendet werden musste. Schon im März durfte sie zusammen mit ihrem Freund, einem weiteren Weibchen und einem Weibchen aus einem Tierheim in ein neugebautes schickes Eigenheim ziehen. Ihre neuen Halter hatten für den Einzug der neuen Mitbewohner emsig gewerkelt und einen schönen Eigenbau mit allem, was Schwein will, gezaubert. Cleos weitere Geschichte erzählt ihr Frauchen:

Meine liebste Cleo,

Anfang 2017 hatte ich nicht vor wieder mit der Meerschweinchen-Haltung zu beginnen. Doch als du und unser lieber Timmi mich aus eurem Gehege angeschaut habt, war dieser Entschluss schnell hinfällig und so durftet ihr mit zwei weiteren Mädels bei uns einziehen.

Schnell hattest du deinen Platz als Chefin der Gruppe gefunden und den anderen selbstbewusst gezeigt „wo es langgeht“. Dennoch warst du immer ein rücksichtsvolles und aufgeschlossenes Schweinchen. Auch uns Zweibeinern gegenüber warst du mutig und neugierig, hast uns aber auch deutlich deinen Widerwillen gezeigt, wenn es um die lästige Krallenpflege ging. Wir haben dich als sehr warmherziges und charakterstarkes Schweinchen in unser Herz geschlossen

Man hat dir im letzten Jahr deutlich angemerkt, dass du keine junge Dame mehr warst. Deine ganze Art ist ruhiger und gelassener geworden, die Chefposition konntest du entspannt an die jüngeren abgeben. Zudem hast du nicht so gut gesehen und bist daher manchmal etwas tollpatschig und stets mit Hilfe deiner bewährten „Schnüffelnase“ in der Luft durch das Gehege gewuselt.

Im letzten Oktober fiel mir dann deine starke Atmung über die Flanken auf und dass du etwas kurzatmig schienst. Das Röntgenbild ergab dann, dass fast dein kompletter Brustkorb mit Flüssigkeit gefüllt war. Sogar die erfahrene Tierärztin war ganz erstaunt über die große Menge und sagte uns, dass eine Katze mit der vergleichbaren Menge Flüssigkeit nicht mehr so aktiv auf dem Behandlungstisch sitzen würde. Ab diesem Zeitpunkt hast du jeden Tag brav deine Medikamente genommen und noch ein paar schöne Monate verbringen dürfen. Es gab natürlich auch schlechte Tage. An einem Samstag im Januar war einer dieser Tage und du wirktest müde und angestrengt vom Atmen, trotz Höchstdosis der Medikamente. Gefressen hast du dennoch tapfer, dich danach aber gleich wieder in deine Kuschelrolle zurückgezogen. Als ich am Abend wieder nach Hause kam, warst du bereits über die Regenbogenbrücke gegangen.

Ich bin unglaublich froh, dass ich dich zu mir geholt habe und die letzten Jahre mit dir verbringen durfte. Nun freue ich mich, dass du an einem friedlichen Ort ohne Krankheit sein darfst und ganz bestimmt mit Timmi wieder glücklich bist. Andererseits bin ich dennoch tief traurig über deinen Verlust und denke immer in bester Erinnerung an dich zurück.

Machs gut, mein kleiner Schatz.

Cleo war am 18.01.2020 über die Regenbogenbrücke gegangen, sie wurde ca. 6 Jahre alt. Komm gut an, liebe Maus!

Raoul

Der hübsche Raoul stammte aus dem Bühler Notfall, er saß mit sehr vielen anderen Meerschweinchen und Kaninchen bei einem Vermehrer und musste dort unter schlimmsten Bedingungen leben. Im Alter von ca. 1 Jahr kam der kleine Bub, zusammen mit zwei anderen Böckchen und einem Weibchen aus dem gleichen Notfall, im September 2016 zu SOS. Man merkte dem Kleinen seine schlechten Erfahrungen sehr an, er war abgemagert und panisch. Sehr schnell, schon im nächsten Monat, fand sich ein traumhafter Platz für Raoul, Eckberts (siehe oben, ein weiteres Januar Engelchen) Halter wollten einem der armen Notfallbuben ein Zuhause bieten und die Wahl fiel auf Raoul. Der kleine Kerl zog in einen großzügigen Eigenbau zu Eckbert und zwei weiteren Böckchen. Raoul wurde von der Gruppe sehr lieb empfangen, lebte sich gut ein und verlor nach und nach seine Scheu. Er durfte nun ein unbeschwertes Schweinchenleben genießen und lernte, was es hieß, umsorgt und geliebt zu werden. 

Im Januar 2020 erreichte uns die Nachricht, dass Raoul schleichend abgenommen hatte. Die Blutuntersuchung ergab zu wenig weiße Blutkörperchen, weitere Untersuchungen waren geplant. Am 24.01.2020 ging es dem kleinen Bub aber plötzlich sehr schlecht. Er brach in seinem Zuhause zusammen, beim Tierarzt wurden Untertemperatur und Probleme im Magen-Darm-Trakt festgestellt, zudem schlug sein Herzchen nicht mehr regelmäßig. Da sich Raouls Zustand leider auch bei bester Pflege durch die behandelnde Tierärztin über Nacht nicht besserte, entschloss sich seine Familie, ihn am nächsten Tag sanft entschlafen zu lassen. Raoul wurde etwa 4 Jahre alt. Lieber Raoul, leb wohl und run free!

                     

 

 
 Und die Seele unbewacht
Will in freien Flügen schweben,
Um im Zauberkreis der Nacht
Tief und tausendfach zu leben.
Herrmann Hesse

 

Kommt gut an, ihr Süßen! Ihr werdet unvergessen sein!

 

 


 

Etwas verspätet nehmen wir Abschied von den Seelchen, die uns im Dezember 2019 verlassen mussten:

 

Agnes

Am 09.12.19 packte die liebe Agnes ihre Köfferchen und zog um, auf die immergrünen Wiesen.

Agnes wurde mit ihrer Freundin Solene am 22.02.19 bei SOS abgegeben. Die zwei hübschen Damen waren Fliegengewichte und wurden in der SOS Pflegestelle erstmal mit gutem Futter versorgt. Den beiden schmeckte es so gut, dass sie schon Anfang April zusammen in ihr neues Zuhause umziehen konnten. Hier durften sie einem Kastraten und einem weiteren Weibchen Gesellschaft leisten. Die vier wuchsen zu einer harmonischen Gruppe zusammen und erlebten eine schöne Zeit, in der sie geliebt und behütet wurden. Die kleine Agnes mauserte sich zu einem richtig properen Schweinchen.

Leider wurde im Sommer 2019 bei Agnes ein inoperabler Tumor im Bauchraum festgestellt. Die liebe Schweinedame wurde medizinisch versorgt, so dass sie noch bis Anfang Dezember gut damit lebte. Schließlich durfte sie dann friedlich im Kreis ihres Rudels über die Regenbogenbrücke gehen.

Agnes war geschätzt im Mai 2015 geboren. Komm gut an, liebes Herzensschweinchen!

 

Theodora

Im August 2014 kam Theodora im zarten Alter von 8 Wochen zu SOS in den Verein. Die süße kleine Maus begeisterte sofort ihre Pflegestelle. Auf ein neues Zuhause musste sie auch nicht lange warten, bereits im Oktober durfte sie mit einem weiteren Weibchen zu einem Kastraten ziehen. Doch das Glück war leider nicht von langer Dauer. Im Februar 2015 wurde die gesamte Gruppe wegen Umzug wieder abgegeben. Auch die zweite Vermittlung im Juli 2015 war nicht von langer Dauer. Wieder konnten die Tiere wegen Umzugs nicht weiter gehalten werden. Nun hofften wir für die liebe Maus ein endgültiges Zuhause zu finden. Dieses bekam sie dann auch in einer größeren Gruppe. Hier durfte sie ankommen und noch fast 3 Jahre bei liebevollen Gurkenschnipplern erleben.

Am 12.12.19 fanden ihre Halter sie schlapp und kraftlos im Gehege. Auch ein sofortiger Tierarztbesuch konnte der lieben Theodora nicht mehr helfen. Die Vermutung des Tierarztes war ein Organversagen, so dass ihre Halter nur noch den letzten Weg mit ihr gehen konnten.

Theodora wurde 5,5 Jahre alt. Liebe Theodora, wir wünschen Dir alles Gute im Land hinter dem Regenbogen.

Diese Worte wurden ihr nach mit auf den Weg gegeben:

Liebe Theodora, wo fange ich nur am besten an? Ende letzten Jahres mussten wir dich schweren Herzens gehen lassen, so ganz glauben kann ich es wirklich immer noch nicht. Ebenso wenig wie ich damals glauben konnte das du zu uns kamst. Eigentlich war ja nur Rosalina von uns angefragt worden und eigentlich sollte unsere Herdengröße 5 Schweinchen betragen...eigentlich. Da Lini aber mit dir in Zweierhaltung saß und du ihre Ziehmama warst fragte SOS uns, ob du nicht auch bei uns einziehen könntest. Tja, so kamen wir dann zu einer Herdenvergrößerung, einem wundervollen weiteren Familienmitglied und du zu deinem Spitznamen: Beifang. Von der ersten Minute an warst du eine Bereicherung, ruhig, freundlich und auf deine Weise zutraulich. Man durfte dich nicht anfassen, aber wenn man dir die Hand hinhielt hast du dich selbst damit gestreichelt, hast im Gehege Männchen gemacht, wenn es was Besonderes gab und warst immer aufmerksam. Für die jungen Schweinchen warst du weiter die Ziehmama, für Babsi die perfekte Stellvertreterin als Chefin und für Tiffy die große Schwester. Außer wenn dir alle gleichzeitig auf den Nerv gingen, dann bist du mit einer unglaublichen Eleganz auf die Etage gehüpft und hattest deine Ruhe. Mitte 2019 fiel uns auf, dass du schiefe Schneidezähnchen hattest und dein Gewicht runter gegangen war. Du hattest auch etwas Fröhlichkeit verloren. Es folgten Tierarztbesuche, Päppelaktionen und schlussendlich ein Termin zur Zahn-OP in der Klinik in Germersheim. Die Zahnwurzel eines unteren Schneidezahns war entzündet und der Zahn musste gezogen werden. Wie du kleine, tapfere Maus diesen Eingriff weggesteckt hast, war unglaublich. In den nächsten Tagen haben wir stundenlang mit dir Fressen geübt. Babyspinatblatt auf Babyspinatblatt hingehalten, Petersilienstängel und Heuhalme einzeln gefüttert, bis du gelernt hattest, wie du sie nehmen musstest. Als du zum ersten Mal wieder selbst nach Heuhalmen geangelt hast, hätten wir Freude heulen können. In den kommenden Wochen warst du wieder fröhlich, machtest Männchen und warst sehr aktiv, aber auch empfindlich. Nach einem Nachsorgetermin beim Tierarzt fiel es dir schwer zu fressen, dein kleiner Kreislauf war sehr instabil. Daher taten wir alles, um dich zu unterstützen und dich zu schonen. Mit trügerischem Erfolg. Du warst aktiv, aber dein Gewicht blieb nur auf niedrigem Niveau stabil, wir ahnten nicht, dass deine Schilddrüse überaktiv war. Eines Nachmittags lagst duauf der Seite als wir nach Hause kamen, deine Atmung ging schnell. Du hast dich gegen das Rausnehmen gewehrt, warst lebhaft, aber sehr schwach. Leider konnte dir der Tierarzt auch nicht mehr helfen, so das wir uns schweren Herzens dazu entschieden haben dich gehen zu lassen. Dori, du ahnst nicht wie sehr du uns fehlst, wie schwer es mir fällt diese Zeilen zu schreiben. Du warst ein ganz besonderes Schweinchen, eine ganz besondere Person und du hast mich einmal mehr darin bestärkt das ihr Kleinen wirkliche Kämpfer seid. Du hattest den besten Charakter den ich bisher bei einem Schweinchen erleben durfte, du warst immer lieb, ausgeglichen und friedlich. Ich liebe dich Dori und du fehlst uns allen. Anna, Tiffy, Georg, Copelia, Rosalina und Guido

 

Mirella

Mirella kam am 06.09.2016 mit einigen anderen Tieren zu SOS in den Verein. Die Tiere stammten von einem Vermehrer, der die Auflagen des Veterinäramtes nicht umsetzen konnte oder wollte. So gab er die Tiere ab, was ein großes Glück für die Schweinchen war, denn sie waren alle unterernährt, schwanger oder hatten schon Jungtiere, obwohl sie selbst noch sehr jung waren. Mirella brachte ihre zwei Babys mit.

Sie wurde liebevoll aufgepäppelt und konnte bereits Mitte Oktober in ein neues zuhause vermittelt werden. Dort lebte sie mit einem Bock und einem weiteren Weibchen. Nachdem der Bock verstorben war kamen die beiden Mädels im Juni 2019 in den Verein zurück, da die Haltung beendet wurde. Die hübsche Mirella eroberte jedoch schnell das Herz eines Vereinsmitgliedes, welche die kleine Dame aber nach kurzer Zeit wieder in die große Vermittlungsgruppe geben musste.

Mirella war eine sehr selbstbewusste Schweinedame, die in einer kleineren Gruppe die Führung übernahm und schwächere, kranke Tiere sehr stresste. In der großen Vermittlungsgruppe fand sie schnell wieder ihren Platz. So machte man sich auf die Suche nach einem geeigneten Zuhause.

Leider kam es nicht mehr dazu. Am 17.12.2019 kam sie nicht mehr zum Mittagessen, worauf ihre Pflegemama sie in ihrem Häuschen entkräftet vorfand. Trotz sofortiger Versorgung durch den Tierarzt verstarb sie noch am gleichen Tag. Vermutet wurde ein Herzversagen.

Wir waren alle sehr traurig, so gerne hätten wir der kleinen Maus ein noch langes Leben in einer eigenen Familie mit vielen Freunden ermöglicht. Aber es sollte nicht sein, Mirella wurde viel zu früh im Alter von 3,5 Jahren ins Regenbogenland gerufen.

Dies sind die Worte ihrer Pflegemama:

Mirella, Du warst der Sonnenschein in meinem Stall.

Immer gut gelaunt und neugierig an vorderster Front wenn es was leckeres zu Naschen gab.

Du wirst mir fehlen !!
Komm gut an kleine Maus

 

 

Aiyana

Am 18.12.2019 verstarb völlig unerwartet die liebe Aiyana.

Aiyana wurde im April 2014 aufgenommen, da die Haltung beendet wurde. Im Juli 2014 durfte sie in eine Gruppe zu 3 weiteren SOS Tieren ziehen. Hier verlebte sie eine schöne Zeit mit ihren Artgenossen.

Die Arthrose plagte das Schweinemädel schon längere Zeit, nachdem sich ihr Zustand aber zusehends verschlechterte wurde sie dem Tierarzt vorgestellt. Ein Röntgenbild brachte eine Herzproblematik mit massiver Wassereinlagerung in der Lunge zutage. Auf Anraten der Tierärztin wurden der lieben Maus weitere Leiden erspart. Sie durfte in Frieden und in Begleitung ihrer Halterin den Weg über die Regenbogenbrücke gehen.

Aiyana war in April 2013 geboren und durfte 6,5 Jahre alt werden.

Diese Zeilen wurden ihr mit auf den Weg gegeben:

„Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke.
Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.“

 

Ludwig

Ludwig wurde im Oktober 2015 im Alter von 3 Monaten bei SOS aufgenommen. Er war ein Fundtier und wurde bereits bei seiner lieben Finderin kastriert. Der kleine Mann war voller Lebensfreude und freute sich auf ein Zuhause mit eigenen Mädels. Dieses fand er bereits im Dezember 2015. Er durfte zu 4 hübschen Schweinedamen ziehen. Das war das Größte für ihn, ein eigener Harem, Mädels auf die man aufpassen und bebrommseln konnte. Diesen Job machte er hervorragend. Hier verlebte er schöne behütete Jahre, bis seine Halter feststellten, dass er immer mehr an Gewicht verlor.

Trotz allen Untersuchungen, die möglich waren, wurde keine Ursache für seine Probleme gefunden. Der Verdacht war, dass er irgendwo in seinem kleinen Körper einen Tumor hatte, der an ihm zehrte. Nachdem er das Fressen einstellte und trotz sofortiger Behandlung nicht mehr zu Kräften kam, entschieden sich die lieben Halter gemeinsam mit der Tierärztin, den kleinen Mann zu erlösen.

Ludwig der in seinem Zuhause den Namen Louis bekam wurde 4 Jahre alt.

Diese Zeilen schickte uns seine Familie für ihn:

"Immer wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Unsere Herzen halten dich gefangen, so als so als wärst du nie gegangen.
Was bleibt sind Liebe und Erinnerung."
( Verfasser unbekannt)

Lieber Louis
Unsere Herzen hast du vor 4 Jahren im Sturm erobert und du wirst immer dein Plätzchen darin haben.
Deine Zweibeiner Andrea und Karlheinz sowie die beste und liebevollste Urlaubsbetreuung der Welt Sandra und Jens

 

Suci

Im Februar 2019 fand die liebe Suci den Weg zu SOS Meerschweinchen. Suci wurde im Januar 2015 geboren und war somit eine Dame im besten Alter. Die hübsche Maus brauchte auch nicht lange auf ihr neues Zuhause warten. Bereits 4 Wochen später durfte sie in ein großzügiges Gehege, zu 3 Weibchen und einem Bock ziehen. Hier genoss sie mit ihren neuen Freunden ein „ all Inklusive Verwöhn Programm“.

Leider war ihre Zeit auf Erden viel zu kurz, sie musste schon im Dezember 2019 im Alter von 5 Jahren auf die Immergrünen Wiesen umziehen. Was passierte beschreiben ihre lieben Halter:

Liebe Suci,

als du im März diesen Jahres zu uns kamst, dachten wir zunächst du würdest die Weltherrschaft an dich reißen. Du hattest sofort einen Ringkampf mit Loulou.

Aber es kam anders. Du brauchtest fast drei Wochen, bis du im gesamten Gehege unterwegs warst. Du bliebst weiterhin im Hintergrund, hast dir aber nie etwas gefallen lassen.
Stundenlang hast du im Streu nach übriggebliebenen Leckereien gebuddelt und für uns gab es nichts schöneres als dich dabei zu beobachten. Du warst so ein süßer Feger; fröhlich, topfit und beim Essen sofort zur Stelle.

Im September bekamst du Atemgeräusche, woraufhin ein Schatten auf deiner Lunge entdeckt wurde, der sich auch nach Medikamentengabe nicht verändern sollte, nur die Atemgeräusche gingen weg.
Im Oktober hattest du plötzlich eine heftige Aufgasung, die mit vielen Spritzen und Infusionen in den Griff zu bekommen war.
Im November dann der Schock. Du kamst erst nach mehrmaliger Aufforderung zum Essen.
Diagnose: Alle Lymphknoten geschwollen. Leider hat die Medizin nicht angeschlagen und die Lymphknoten wuchsen weiter und die Atemgeräusche kamen zurück.
Erweiterte Diagnose: Leukose: nicht behandelbar. Wir waren am Boden zerstört.
Zu deiner Unterstützung bekamst du homöopathische Mittel.
Die Atemgeräusche verschwanden und bei uns keimte Hoffnung auf. Wir haben es dir so schön wie möglich gemacht.
Haben versucht, dir jeden Wusch von den Äuglein abzulesen und dein Bettchen immer sauber und gemütlich gemacht, damit du dich auch ja wohlfühlst.
Leider wuchsen die Lymphknoten immer weiter, so groß, dass du dein Näschen nicht mehr selbst putzen konntest. Auch die Atemgeräusche kamen wieder zurück.

Am 17. Dezember konntest du kaum noch Atmen und hast das Essen eingestellt. Wir hatten so gehofft, wenigstens deinen fünften Geburtstag im Januar noch zu feiern, aber an diesem Tag mussten wir dich zur Regenbogenbrücke bringen.
Natürlich blieben wir bei dir, bis du es hinüber geschafft hast.

Leb wohl unser kleines Dickie.

Wir vermissen dich schrecklich.

"Auf einmal bist du nicht mehr da und keiner kann‘s verstehen.
Im Herzen bleibst du uns ganz nah bei jedem Schritt, den wir nun gehen.
Nun ruhe sanft und geh‘ in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben."
(Verfasser unbekannt)

 

Shaggy

Leider bekamen wir vor kurzem die Nachricht, dass Shaggy bereits im November 2019 erlöst werden musste.

Shaggy wurde im Juni 2016 aufgenommen. Sein Leben begann leider nicht sehr schön. Irgendwann für die Kinder gekauft und dann lästig, wurde er zusammen mit seinem Kumpel im Keller abgestellt. Nicht einmal das Geschlecht der beiden und das Alter waren bekannt und es interessierte auch keinen.

Gott sei Dank gibt es Menschen, die nicht weg sehen, so wurde es nach langem hin und her möglich gemacht, dass die zwei bei SOS aufgenommen werden konnten. Nun sollte für die Buben ein besseres Leben beginnen. Nachdem sie kastriert wurden und ihre Absitzzeit hinter sich brachten, durfte Shaggy im August 2018 in einen großen Eigenbau mit viel Platz zum rennen ziehen. Hier warteten 2 hübsche Damen auf ihn.

Im Juni begannen leider seine Zahnprobleme. Immer wiederkehrende Kieferabszesse, die den Kieferknochen schädigten, machten es ihm irgendwann unmöglich, zu fressen. So konnten seine Halter ihn nur noch auf seinem letzten Weg begleiten.

Lieber Shaggy, lasse es Dir gut gehen in der Welt hinter dem Regenbogen. Hier wirst Du nie mehr Schmerzen haben und endlos auf den Wiesen rennen können.

 

Camilla

Auch Camilla verstarb bereits im Dezember 2019.

Im März 2015 kam sie zu SOS in den Verein. Hier zeigte sich ein Abszess in der Backe, der behandelt und auch operiert wurde. Nachdem alles ohne weitere Probleme ausheilte, durfte sie sich auf die Suche nach einem neuen Zuhause machen. Dieses fand sie im Juni 2015 mit noch 3 weiteren SOS Tieren in einem großzügigen Außengehege. Hier verbrachte sie vier schöne Jahre.

Ihre Halterin informierte uns darüber, dass sie wahrscheinlich an Krebs litt und erlöst werden musste. Camilla war im Juni 2014 geboren und durfte 5,5 Jahre alt werden.

Komm gut an kleine Camilla auf der immergrünen Wiese!

.

 

Wenn ich auch gegangen bin,
sollt ihr wissen, dass ich weiterlebe.
Wenn ihr mich braucht,
so flüstert meinen Namen
in euren Herzen, ganz leise,
und ich werde da sein.

(unbekannter Verfasser)


 

 

Wir freuen uns sehr über folgende neue Patenschaften und bedanken uns ganz herzlich bei:

 

 

Frau Kerstin W. für die Übernahme einer Patenschaft für Jazz,

Frau Bettina R. für die Übernahme einer Geschenkpatenschaft an Herrn Cornelius R. für Tia,

Familie W. für die Übernahme einer Patenschaft für Wolly,

Frau Sabine T. für die Übernahme einer Patenschaft für Jazz,

Frau Iris H. für die Übernahme einer Geschenkpatenschaft an Charlotte K. für Baggy,

einer Patin, die gerne anonym bleiben möchte, für die Übernahme einer Patenschaft für Carlina sowie

Frau Hanna D. für die Übernahme einer Patenschaft für Miss Marple

 

 

Herzlichen Dank ihnen allen für die grossartige Unterstützung.


 

Auch wenn wir aufgrund der aktuellen Situation keine Vermittlungen durchführen, dürft Ihr Euch trotzdem in unsere Schützlinge verlieben

und natürlich auch anfragen:

Trudi ist im Moment eines unserer Sorgenschweinchen.
Lange musste er in einem abgetrennten 140er-Käfig auf winzigem Platz (auf ca. 70 x 40 cm!!!) leben, da er sich mit seinem Partner nicht vertragen hat.
Nachdem sein "Partner" verstorben ist, haben sich die Halter zur Abgabe von Trudi entschlossen.

Trudi wird von seiner Pflegestelle als "absolut durchgeknallt" beschrieben: Schreckhaft, ängstlich, bissig und misstrauisch.
Immer wieder schießt er durch das Gehege, als wäre der Teufel in Person hinter ihm her.

Wir hoffen, dass sein Seelchen heilen wird, wenn er nach Absitzen der Kastrationszeit in die Vermittlungsgruppe umziehen kann und dort lernt, ein Meerschweinchen zu sein.
Für ihn suchen wir Halter, die viel Geduld haben und ihm ein artgerechtes Leben, Liebe und Aufmerksamkeit schenken:


Trudi

 

Filomena und Livia wurden zusammen mit Carlina bei uns abgegeben, da die Haltung aufgrund Zeitmangels und zunehmender, gesundheitliche Probleme beendet wurde.
Carlina durfte mit ihren stolzen sieben Jahren bereits ihren Altersruhesitz auf einen Patenplatz beziehen (sie sucht auch noch Gurkentaler-Spender  und stellt sich bald im Patenbereich vor).

Filomena und Livia sind zwei ganz liebe Damen, die sich gut verstehen und sich problemlos in der Vermittlungsgruppe eingelebt haben. Beide sind ausgeglichen und jedem Mitschweinchen gegenüber freundlich.
Gerne können auch beide zusammen in ein neues Daheim umziehen.


Filomena  &    Livia


 

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