Daisy

DAISY: Hallo Leute, hier ist wieder eure Daisy.

Ich hatte eine fabelhafte Idee, begeistert-MUIG. Wir könnten aus unserer Kolumne einen Blog machen! Na? Zustimmung-heischend-MUIG.

TOFFEE: Einen Blog?? Warum das denn, wenig-begeistert-MUIG?

DAISY: Weil das modern ist und viel mehr Möglichkeiten bietet als nur die Kolumne, eifrig-MUIG.

OSCAR: Möglichkeiten? Ich glaub', das Wort, das du meinst, heißt "Mühe".

PEBBLES: Das befürchte ich auch, Daisy, stöhn-MUIG. Schau mal, wir sind zwischen Essen, Schlafen und Chillen doch sowieso schon die ganze Woche ausgelastet mit der Kolumne. Das ganze Recherchieren und Schreiben und dann noch die Fototermine bei der Mama Kerstin, nochmal-stöhn-MUIG.

JOYCE: Ja, und so ein Blog macht noch mehr Arbeit. Da reicht es bestimmt nicht, einmal in der Woche eine Folge der Kolumne einzustellen, sondern die Leute erwarten dann, dass man ständig was postet, zu-bedenken-geb-MUIG.

OSCAR: Was sollten wir schon ständig posten? Wir arbeiten nicht, gehen nicht aus, haben keine Skandale, unser Tagesablauf ist total regelmäßig. Wir sind zu langweilig für einen Blog, realistisch-MUIG. Wir können ja auch nicht jede Woche dasselbe posten.

DAISY: Aber man postet einfach Kleinigkeiten aus seinem Tag, z.B. wie Joyce gestern auf den Rücken gefallen ist als sie zu kurz auf die Zwischenetage gesprungen ist, argumentier-MUIG.

JOYCE: Na toll, dann wird jeder kleine Fehltritt öffentlich im Internet breitgetreten, ungnädig-MUIG. Das ist mir peinlich.


Joyce

OSCAR: Hm, nachdenk-MUIG, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es jemanden interessiert, wenn wir jeden Morgen ein Bild von unserem Frühstücksbuffet posten. Das sieht schließlich immer ähnlich aus bis auf verschiedene Salatsorten, saisonales Gemüse und die Farbe der Paprika.

TOFFEE: Ach du Schande, dann müssten wir ja auch noch jeden Morgen warten bis das Bild gemacht und gepostet ist bevor wir anfangen können zu essen. Bis dahin ist der Salat dann schlapp. Ohne mich, entschieden-MUIG.

DAISY: Aber denkt doch mal nach, bettel-MUIG. Wir haben doch schon oft gesagt, wie doof es ist, dass wir gar keine Rückmeldungen bekommen und jede Woche eine Folge schreiben, obwohl wir gar nicht wissen, ob überhaupt irgendwer unsere Kolumne liest und ob sie den Leuten gefällt.

PEBBLES: Hm, ja, es wär' schon manchmal schön, wenn wir nette Nachrichten von den Lesern bekämen, zustimmend-MUIG.

DAISY: Siehst du, das meine ich, erleichtert-MUIG. Und wenn mal jemand eine Frage hat, könnten wir die gleich beantworten.

OSCAR: Ha! Da ist sie schon, die Mühe! Sich-bestätigt-fühl-MUIG. Ich seh' mich schon stundenlang auf der Tastatur sitzen und Berge von Fragen beantworten. Nö, Leute, kein Bedarf.


Oscar

DAISY: Aber da draußen sind doch auch ganz viele schlaue Leute, die Dinge wissen, von denen wir keine Ahnung haben. Wenn die unsere Kolumne kommentieren, dann haben wir die Chance, von anderen Erfahrungen zu profitieren und klüger zu werden, schmackhaft-mach-MUIG. Und alle anderen Leser können das auch gleich lesen und werden auch klüger. Das kommt dann noch mehr Meeris zugute, diskutier-MUIG.

TOFFEE: Ach Daisy, die Leute heutzutage sind doch so lethargisch. Bestenfalls lesen sie was oder schauen sich was an, aber wer macht sich schon die Mühe, sein Wissen zu teilen, indem er sich hinsetzt und unsere Kolumne mit seinen Erfahrungen bereichert, resigniert-MUIG

OSCAR: Ich fürchte, da dürfte Toffee Recht haben. Die Mama Kerstin sagte letztens, dass auch in ihrem Beruf die, die zufrieden sind, sich nicht äußern und nichts loben, aber die Unzufriedenen haben immer den Antrieb sich zu beschweren und zu meckern, betrübt-MUIG.

JOYCE: Weißt du, Daisy, ein kluger Spruch sagt "Was uns am Ende in Erinnerung bleibt, sind nicht die Worte unserer Feinde, sondern das Schweigen unserer Freunde."

DAISY: Äh, und das soll jetzt WAS heißen?

TOFFEE: Dass die Welt einfach so ist, dass die Zufriedenen bräsig schweigen und nichts dafür tun, dass es schöner und besser wird, während die Unzufriedenen ständig meckern und alles runterziehen. Es ist also genauso schlimm, Gutes nicht zu sagen wie Böses auszusprechen, philosophier-MUIG.


Toffee

OSCAR: Ach Daisy, Liebes, du bist so motiviert und enthusiastisch und ich weiß, wenn man jung ist, will man etwas bewegen und glaubt noch an das Gute, mitfühlend-MUIG. Aber ich möchte nicht, dass du dann enttäuscht wirst, wenn der Blog am Ende keine Resonanz bringt.

JOYCE: Ich glaube auch, Daisy, du wärst schrecklich enttäuscht, wenn wir jetzt einen Blog machen würden und dann käme womöglich nur haufenweise gemeine unsachliche Kritik und wir müssten jede Woche einen Shitstorm aushalten, obwohl wir uns so viel Mühe mit unserer Kolumne geben, warnend-MUIG.

PEBBLES: Nee, wirklich, dann wäre mir auch der Spaß an der Kolumne verdorben. Vielleicht ist es dann doch besser, gar keine Rückmeldungen zu kriegen, verunsichert-MUIG.

DAISY: Aber wie könnt ihr denn so sicher sein, dass nur böse Menschen böse Dinge über uns in unseren Blog schreiben, verständnislos-MUIG? Glaubt ihr denn gar nicht an unsere Kolumne, vorwurfsvoll-MUIG? Die ist doch GUT, oder? Die gefällt doch sicher vielen.

OSCAR: Das denke ich ja auch, zustimmend-MUIG, aber ob gerade die netten Leute dann was auf unseren Blog schreiben, zweifelnd-MUIG? Du weißt doch noch wie lange die Mama Kerstin nach einem neuen Haus für uns gesucht hat. Und als sie dann endlich selbst auf Kleintiervilla.de gestoßen ist, hat sie hinterher von mehreren Leuten gehört, dass die Kleintiervilla.de kennen. Teilweise hatten die selbst Meeriheime von dort. Aber es hatte sich vorher keiner gemeldet und der Kerstin gesagt, sie soll es mal dort versuchen, erinner-MUIG.

DAISY: Natürlich nicht. Wie denn auch? Da hatten wir ja noch keinen Blog!


Pebbles

PEBBLES: Naja, das Argument entbehrt nicht einer gewissen Berechtigung, oder? Das spricht vielleicht schon für einen Blog, hin-und-hergerissen-MUIG.

TOFFEE: Na, ich weiß nicht, zweifelnd-MUIG. Wer es der Mama Kerstin ohne Blog hinterher sagen konnte, der hätte es auch ohne Blog vorher sagen können.

PEBBLES: Hm, das stimmt auch wieder, ratlos-MUIG.

JOYCE: Wisst ihr, ich fände einen Blog eigentlich gut, aber ich hab' da echt Angst, dass wir uns überfordern, dass keine netten Posts kommen und dass wir böse Sachen geschrieben bekommen, die uns nur verletzen, Befürchtungen-aufzähl-MUIG.

OSCAR: Davor hab' ich auch Angst. Weißt du, Daisy, viele Leute lassen im Internet alle Hemmungen fallen. Da denken sie, es sieht sie ja keiner und aus der Unsichtbarkeit und Anonymität des Internets heraus wüten sie dann gegen alles und schreiben Hasskommentare, verächtlich-MUIG. Sowas möchtest du bestimmt auch nicht bekommen.

DAISY: Nein, natürlich nicht. Aber wer sollte uns denn hassen? Und warum? Die Leute kennen uns doch gar nicht persönlich.

OSCAR: Darauf kommt es nicht an, Kleines. Wenn jemand Hassposts schreibt, dann geht es ihm dabei ja gar nicht um die Sache und auch nicht um den Autor, sondern nur darum, seinen eigenen Lebensfrust über anderen auszukippen wie einen Eimer Mist, erklär-MUIG.

DAISY: Das verstehe ich nicht, irritiert-MUIG. Wenn man nichts Gutes zu sagen hat, dann ist man doch besser still. Und wenn ich was kritisieren will, dann kann ich doch sachlich und höflich dabei sein, oder?


Daisy & Joyce

TOFFEE: Ja, so sollte es sein. Gerade auch, weil die Zweibeiner sich ja für so zivilisiert und kultiviert halten. Kritik als solche ist ja nichts Schlimmes, sondern sehr hilfreich, außer wenn sie unsachlich, vorwurfsvoll und persönlich verletzend ist.

PEBBLES: Es gibt halt Leute, die unsicher sind und sich selbst unzulänglich und vom Leben benachteiligt fühlen, mitleidig-MUIG. Wenn die jetzt z.B. lesen wie wir hier gehalten werden und sie selbst halten ihre Meeris anders, dann fühlen sie sich schon kritisiert und  haben das Gefühl, sie müssen den angeblichen Kritiker und seine Art der Dinge abwerten, um sich selbst wieder besser zu fühlen und ihre eigene Art und Ansicht zu rechtfertigen.

JOYCE: Genau, Hassposter haben ein Problem mit sich, aber kein Konzept es angemessen zu lösen, erklär-MUIG. Sie vergessen aber, dass Hass vor allem den zerstört, der hasst.

DAISY: Also wenn ich das jetzt richtig verstehe, dann habt IHR Angst davor, dass ANDERE ein Problem haben und es an uns auslassen könnten. Denkt doch mal an den Spruch von Joyce vorhin! Wenn wir deshalb keinen Blog machen, obwohl wir die Mission haben Meeris in Not zu helfen und Zweibeiner über eine bessere Meerihaltung zu informieren, dann sind wir doch genau die schweigenden Meerifreunde, die sich mundtot machen lassen, während wir denen das Feld überlassen, die nur feindselig sind und nur Böses zu sagen haben. Oder?? Herausfordernd-MUIG.

TOFFEE: Nein, so ist das nicht! Das siehst du ganz falsch.

PEBBLES: Ich bin mir nicht so sicher.

OSCAR: Hm, ich fürchte, da hat unsere Daisy schon Recht.


Oscar

DAISY: Ihr seid viel zu verzagt und zu verkrustet! Mit einem Blog können wir noch mehr Gutes tun für unsere Meerifreunde da draußen. Man sagt doch auch, wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen. So, da habt ihr's, triumphierend-MUIG.

JOYCE: Also, wenn ich dazu auch noch was sagen darf, ich hab' grad mal nebenher im Internet gegoogelt. Man kann einen Blog so einrichten, dass da nur die Kommentare erscheinen, die man selbst genehmigt, informier-MUIG.

DAISY: Super! Danke Joyce. Du bist ein Schatz, dankbar-MUIG.

TOFFEE: So so, Zensur also. Man würde bestimmt sagen, dass wir unsere Kritiker mundtot machen wollen.

JOYCE: Naja, wir müssten halt sowieso alles lesen, was an Kommentaren eingeht. Böse Kommentare müssten wir also immer aushalten, ??-MUIG. Aber wir könnten dafür sorgen, dass es nach außen ein netter und konstruktiver Meerschweinchenblog würde und die netten Leser nichts Böses lesen müssten. Mit den Sachinhalten von Kritik müssten wir uns aber im allgemeinen Meeriinteresse immer auseinandersetzen.

DAISY: Aber das klingt doch gut, begeistert-MUIG. Gebt euch doch einen Ruck und lasst uns das machen, flehend-MUIG.

PEBBLES: Aber selbst wenn, bleibt immer noch das Problem, dass ein Blog ja langfristig bestehen soll und wir nicht wissen, ob wir uns damit nicht überfordern, Bedenken-äußer-MUIG.

TOFFEE: Oder unsere Mama Kerstin.


Toffee

OSCAR: Mal ehrlich, ich glaube nicht, dass wir einen Blog auch nur eingerichtet bekommen ohne die Hilfe von einigen Zweibeinern. Oder weißt du schon, wie das geht, Daisy?

DAISY: Äh, nein, keine Ahnung, verneinend-MUIG.

JOYCE: Da steckt ein Haufen Arbeit dahinter bevor man auch nur anfangen kann zu schreiben, seufz-MUIG. Erstmal braucht man eine Homepage. Dann muss man Software haben, mit der man den Blog erstellt und dann muss noch jemand den Blog einrichten und gestalten.

DAISY: Ach, kleinlaut-MUIG. Aber SOS-Meerschweinchen hat doch eine Homepage. Vielleicht wird die mit einem Blog sogar noch bekannter, hoffnungsvoll-MUIG.

TOFFEE: Aha! Du willst einen Blog auf einer Homepage, die dir gar nicht gehört? Das nenne ich mal tollkühn. Und ich nehme an, irgendein armes SOS-Zweibein soll das Ganze dann für uns programmieren, nachbohr-MUIG?

DAISY: Ja, noch-kleinlauter-MUIG.

OSCAR: Hm, sagt mal, braucht ein Blog eigentlich ein Impressum? Und wie ist das da mit diesem elenden Datenschutz, überleg-MUIG?

DAISY: Keine Ahnung, fast-schon-unhörbar-MUIG.

TOFFEE: Ich seh schon, eine noch ganz unausgegorene Idee, feststell-MUIG. Wie wär's, wenn wir mal abstimmen? Wer ist grundsätzlich für einen Blog? Ich jedenfalls nicht, klarstell-MUIG.

OSCAR: Tut mir leid, Kleines, bedauernd-MUIG, ich im Augenblick auch nicht. Vielleicht später, wenn wir uns erstmal viel besser informiert haben.

JOYCE: Ich bin im Moment auch dagegen. Ich wüsste nicht, wie wir das jetzt auch nur anpacken sollten, entschuldigend-MUIG.

PEBBLES: Ich würd' mich gern enthalten, weil ich eigentlich dagegen bin, aber Daisy nicht enttäuschen mag.


Pebbles

DAISY: Na toll, dann brauch ich meine Stimme ja nicht mehr abgeben, enttäuscht-MUIG. Aber vielleicht möchten unsere Leser ja, dass wir einen Blog haben, hoffnungsvoll-MUIG?

Hallo, Ihr Leser, schreibt doch mal an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, wenn ihr findet, dass wir Blogger-Schweine werden sollen, aufruf-MUIG.

OSCAR: OK, Daisy, wenn die Leser einen "Henrys Vermächtnis Blog" wollen, informieren wir uns weiter und wenn wir dann wissen wie es geht und die SOS-Zweibeiner es unterstützen, dann stimmen wir nochmal ab. Ist das OK für dich?

DAISY: Ja, Oscar. Danke, dass meine Idee nicht gleich ganz verworfen wird.

TOFFEE: Abwarten.

KERSTIN-ZWEIBEIN: Was wartet ihr denn ab?

DAISY: Ob wir demnächst einen Blog machen.

KERSTIN-ZWEIBEIN: Du liebe Güte, ihr lasst aber auch nichts aus, um mich auf Trab zu halten. Als wärt ihr nicht auch so schon ganz schön anstrengend.

TOFFEE: Entspann dich erstmal. Es ist noch gar nichts spruchreif. Poste doch mal bitte ein paar Gurkenscheiben auf der unteren Etage.

KERSTIN-ZWEIBEIN: OK, hier bitte, für euch.

DAISY: Danke. Mama Kerstin. Also tschüss dann, mampf schmatz, bis nächste Woche…

Folge verpasst??? Kein Problem!!! *HIER* geht's zu den vorherigen 

 Hier geht es zu den Henry&Co.-Folgen: **KLICK**


 

Wir freuen uns sehr über folgende neue Patenschaften und bedanken uns ganz herzlich bei:

 

 

 Frau Ingrid T. für die Übernahme einer Patenschaft für Eviana,

Frau Sabrina W. für die Übernahme einer Patenschaft für Freia,

Frau Bonnie J. für die Übernahme einer Patenschaft für Miss Moneypenny,

Frau Anita H. für die Übernahme einer Patenschaft für Adalyn,

Frau Inga B. für die Übernahme einer Gesamtpatenschaft,

Frau Sandra D. für die Übernahme einer Patenschaft für Malik und 

Frau Samantha W. für die Übernahme einer Geschenkpatenschaft an Frau Cordula K. für Manola

 

 sowie

 

Familie B. für die Übernahme der Kastrationspatenschaften für Daryl.

 

 

Herzlichen Dank ihnen allen für die grossartige Unterstützung!

 


 

 

Huhu,

Jolie hier,

ich wollte nur kurz Bescheid geben, dass ich gut angekommen bin im Land der immergrünen Wiesen. Ich war des Kämpfens so müde.

Nach dem Pieks bei der Frau Weißkittel schlief ich ganz schnell ein und da sah ich ihn auch schon, den schillernden magischen Regenbogen. Da musste ich einfach hin und ich lief und lief so schnell mich meine kleinen Füßchen trugen, und ja, ich konnte wieder unbeschwert und ohne Schmerzen laufen und springen. Den Regenbogen hinauf und auf die immergrüne, saftige Wiese. So viele Tiere hüpfen hier herum, auch alle meine voraus gegangenen Freunde sind da und es ist so schön friedlich. Sei nicht traurig und weine nicht Zweibein, hier möchte ich bleiben und auf Euch Zurückgebliebenen warten! Lasst Euch Zeit, es eilt nicht, irgendwann sehen wir uns wieder und es gibt noch so viel zu tun für Euch, so viele kleine Seelchen zu retten und zu umsorgen. So wie einst mich.

Danke Zweibein, dass Du immer für mich da warst und mich geliebt, umsorgt und mit mir gekämpft hast, solange ich die Kraft dazu hatte! So viel haben wir gemeinsam durchgestanden und am Ende unseres gemeinsamen Weges hast Du gegen Dein Herz und für mich die richtige Entscheidung getroffen!

Sorge weiter gut für meine Familie Clint, die „kleine“ Bille und Lacey und auch für unsere Nachbarn und Freunde Aiko und seine Mädels Fiola und Eviana!

Dein Haihappen Jolie

 

„Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.“

(Joseph von Eichendorff)

 

 

Liebe Jolie,

als Du vor knapp zwei Jahren zu mir kamst, hast Du Dich im Kralle umdrehen in mein Herz geschlichen und ich war froh, dass Du als Patenmädchen wegen wiederkehrender Ballenabszesse bei mir bleiben durftest. Bei der Vergesellschaftung hat sich dann Deine Zystenproblematik so richtig entwickelt und wir mussten die Kastration wagen, weil nichts anderes mehr half. Das hast Du prima gemeistert und warst seitdem eines der liebsten und lustigsten Schweinchen, das man sich nur vorstellen kann.

Diesen Sommer hast Du Probleme mit der Blase bekommen und wir haben bei Dir einen Harnröhrenstein festgestellt, der zum Glück unter Narkose ausmassiert werden konnte. Leider hattest Du eine Blasenentzündung mit einem ziemlich blöden, resistenten Keim. Die vom Labor vorgeschlagenen Antibiotika waren alle nicht wirklich für Meerschweinchen geeignet und es dauerte seine Zeit, bis wir ein wirksames und für Meerschweinchen nicht tödliches Antibiotikum gefunden hatten. Kaum hatten wir nach Wochen den Keim endlich besiegt, fingen massiv die Probleme mit Deinen Füßchen an und auch Deine Arthrose meldete sich. Ein Kontroll-Röntgen zeigte dann auch noch einen Nierenstein und wieder einen, noch kleinen, Blasenstein.

Zuerst hast Du noch so tapfer gekämpft und Dich nicht unterkriegen lassen, hast lautstark Futter und Leckerchen eingefordert wenn ich Deiner Meinung nach mal wieder nicht schnell genug war und hast ordentlich rein gehauen und allem getrotzt.

Aber dann wurde Dein kleiner, starker Körper so müde, das Essen wurde anstrengend und geschmeckt hat es auch nicht mehr so, laufen so gut wie unmöglich…

Mein geliebter kleiner, wunderschöner Haihappen, ich Danke Dir für die Zeit mit Dir, für Dein Vertrauen, das Du mir gerade in den letzten Wochen Deiner intensiven Pflege geschenkt hast und das unser Miteinander zu etwas ganz Besonderem werden ließ, ich werde Dich immer im Herzen tragen!

Dein Zweibein Sybille 

 

„Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.“
(Johann Wolfgang von Goethe)

 

Komm gut an, geliebte Maus!

 


 

 

Im Dezember mussten wir Abschied nehmen von:

 

Solène

„Chef zu sein ist gar nicht so einfach“, dachte sich unsere kleine Solené, als sie am 03. April 2016 zu uns kam und  unseren alten Bock Flecky sah.
Aber da war unsere kleine Solené auch noch ganz jung. Niemand wusste, was die zwei Twins Agnés und Solène in ihrem Leben alles mitmachen mussten, aber so schüchtern wie die zwei waren, sagte sehr viel aus.
Mit den Wochen und Monaten gewöhnten sich die Twins immer mehr an uns und fanden sich nach und nach in ihrer neuen Gruppe immer mehr zurecht. Dann kam der Tag an dem unsere kleine Maus Solène die Fellärmelchen hoch krempelte, mal kurz unseren Flecky zur Seite nahm und ihm klar machte, dass er diesen Zickenkrieg nicht mehr in seiner Hand hat: „Ich übernehme das jetzt für Dich“, sagte Solène mit stolzer Brust, die Augen und Kopf gerade auf die müden Beine und Augenlider von unserem alten Bock gerichtet. „Aber ich bin immer noch der Bock im Gehege“, meinte Flecky und Solène gab ihm einen Klaps auf den Hintern und meinte nur mit einem Zwinkern: „Ja klar, wer denn sonst?“. Wow - da kam die Chefin durch. Man glaubte es kaum, was diese kleine Maus alles drauf hatte, aber Flecky durfte sich jetzt ruhigen Gewissens zurückziehen und am 02. November 2017 sah er Solène an und meinte nur noch zu ihr: „Hier bitte: Mein Zepter. Ich habe eine neue Gruppe gefunden. Du hast diese Zicken besser in der Hand als meine müden Knochen. Dort hinter diesen Farben ist mein neues Gehege – große Maus! Lebe wohl“ Solène verstand die Welt nicht mehr, aber sie nahm die Herausforderung an und krempelte die Mädels um. Doch es fehlte einfach der Mann im Haus. Einige Tage später rief Solène uns Gurkenschnippler und meinte, dass sie zwar die Mädels im Griff hat, aber sie kein Böckchenersatz wäre. Wir sollen doch den alten Herren sagen, dass er wieder zurückkommen sollte. Wir nahmen diese Aufforderung sehr ernst und am 26. November 2017 haben wir Solène die Vorteile gezeigt, was ein frischer, junger, temperamentvoller, vor Kraft strotzender, intelligenter und doch so charmanter junger Bock für Vorteile in so einer Gruppe hat… Solène zwinkerte uns zu und meinte dazu nur: „Oh, äh, uiiiii, OK!“ und rannte ganz schnell ums Eck, um unserem Patcha das Zepter, mit Löwenzahn verziert, auf dem Präsentierteller zu überreichen.

Jetzt weht hier ein anderer Wind im Gehege. Die Gruppe fühlte sich stärker denn je und alle standen geschlossen auf „der Reling“ um im Quartett nach Gurkenscheiben zu flöten. Insgeheim aber immer nur nach Erbsenflocken, aber das überhören wir jetzt einfach mal.

Am Sonntag meintest Du, liebe kleine Maus, dass Dir Flecky doch so sehr fehlt und ganz heimlich hast Du unserem Patcha, Deiner Schwester Agnés und unser First Lady Penny (SOS Violetta) lebe wohl gesagt, legtest Dich in Dein Kuschelbettchen und hast die Augen geschlossen. Einfach so, wir durften Dir noch nicht mal den Weg zeigen, in welche Richtung Du gehen musst. Wir durften Dir nicht Lebewohl sagen und Dir kein Care-Paket für unsern Flecky schnüren.

Solène, Du warst unsere kleine Maus und wirst sie immer bleiben. Lebe wohl kleine Maus, unsere heimliche Chefin. Wir vermissen Dich sehr.

Nicole, Sven, Patcha und Penny

 Solène wurde 3 Jahre alt. Komm gut an.

 

 

 

Moe

Der liebe kleine Moe war noch nicht lange bei uns, hat sich aber sofort in das Herz der Pflegestelle geschlichen und auch in die Herzen der drei Jungböcke, bei denen er untergebracht war.
Moe war ein sehr zutraulicher kleiner Mann, der immer lautstark um Futter rief.

Wir sind sehr traurig, dass er schon so früh verstorben ist, aber er hatte noch eine wunderbare Zeit in der Pflegestelle und wurde dort sehr geschätzt und geliebt. Moe wurde 3,5 Jahre alt.

 


Komm gut an Moe

 

Jojo

Am 20.12.2018 hat uns der kleine Jojo verlassen. Er wurde im November 2013 geboren und kam am 28.07.2018 zu uns in den Verein. Gleich war klar, er hat Probleme, er wackelte mit dem Kopf und hatte Probleme beim laufen. Die tierärztliche Untersuchung ergab, dass er blind war.

Jojo war ein liebenswerter kleiner Kobold, der fröhlich mit der Gruppe im Gehege umherlief und das Leben liebte. Jeder der ihn kennenlernen durfte war sofort unsterblich in ihn verliebt.

Doch wie es leider mit Herzensschweinchen so ist, gehen sie immer zu früh.

Am Abend des 20.12.2018 ging es ihm nicht mehr gut und die Pflegestelle packte Jojo ein und fuhr zum Tierarzt. Dort wurde ein Blasenstein festgestellt und es war auch die Niere geschädigt. Da Jojo zu schwach für eine so große Operation war, musste er sehr schweren Herzens erlöst werden.

Seine Pflegemama ist untröstlich zurückgeblieben und wir fühlen alle mit ihr.



Komm gut an kleiner Kobold, wir vergessen dich nie.

 

Ihr, die ihr mich so geliebt habt,
sehet nicht auf das Leben, das ich beendet habe,
sondern auf das, welches ich beginne.

Aurelius Augustinus


 

 


Toffee

TOFFEE: Hallo Leute, hier ist wieder eure Toffee.

Wir wünschen euch ein gutes neues Jahr 2019! Bleibt gesund, lebt bewusst und seid glücklich!

OSCAR: Na, ihr habt doch bestimmt alle wieder viele gute Vorsätze für das neue Jahr, mutmaß-MUIG. Ich für meinen Teil hab' dieses Jahr keine, verkünd-MUIG. Gute Vorsätze braucht man ja nur, wenn vorher was nicht richtig lief, was man jetzt verbessern möchte. Ich finde aber, dass es bis jetzt auch schon gut lief, bräsig-MUIG. Kein Bedarf an Verbesserungen also, selbstgefällig-MUIG.

DAISY: Kinnlade-runterklapp-MUIG, du meinst, du bist so perfekt, dass es nichts zu optimieren gibt???

TOFFEE: Kicher-MUIG, das wüsst' ich aber! Ich hätte sofort mindestens drei gute Vorsätze für dich, Oscar, die du dringend nötig hast.

PEBBLES: Ja, beipflicht-MUIG, Nummer eins wäre, uns nicht immer so wegzurempeln, wenn das Buffet serviert wird. Du pennst wie ein Ratz in irgendeiner Kuschelecke und wenn das Essen kommt, bist du in einem Sekundenbruchteil wach, schießt unterm Tisch raus wie eine Muräne aus ihrem Loch, schulterst uns beiseite und fängst an in einer unerhörten Geschwindigkeit alles in dich reinzustopfen, vorwurfsvoll-MUIG. Das ist nicht die feine Art.


Pebbles

OSCAR: Aber sehr effektiv. Ich finde, ihr seid da ein bisschen empfindlich, drüber-weg-bügel-MUIG.

JOYCE: Äh, ich glaub', du hast Pebbles nicht richtig verstanden, Oscar, irritiert-MUIG. Was sie sagen wollte ist, dass wir Mädels erwarten, dass du ab sofort den guten Vorsatz hast uns zukünftig beim Buffet rücksichtsvoller und mehr Gentleman-mäßig zu behandeln, klarstell-MUIG.

OSCAR: IHR habt Neujahrsvorsätze für MICH? Fassungslos-MUIG.

TOFFEE: Ja, und wehe, du hältst sie nicht ein, entschlossen-MUIG. Deshalb hier gleich Vorsatz Nummer zwei: Du solltest ab sofort deinen Haremsverpflichtungen ein bisschen enthusiastischer nachkommen, auffordernd-MUIG!

OSCAR: Ich soll WAS? Verblüfft-MUIG.

DAISY: Aber Oscar, kicher-MUIG, du weißt doch noch, dass Toffee letzte Woche super-brünstig war?

OSCAR: Hä? SUPER-BRÜNSTIG??? Was soll das denn sein?


Oscar

PEBBLES: Naja, brünstig sind wir ja alle regelmäßig. Aber Toffee hat doch so alle paar Monate mal so eine Monster-Hormon-Brunst, bei der sie total unruhig und durch den Wind ist und uns alle verfolgt und besteigt, weil sie dann unbedingt begattet werden will, erinner-MUIG.

JOYCE: Ja, und letzte Woche war es mal wieder soweit und Toffee hat mich ständig besprungen, so wie früher Jane bei solchen Gelegenheiten. Und dir ist sie die ganze Zeit nachgelaufen, Oscar, damit du deinen Böckchenpflichten nachkommst, aber du hast nur kurz mit dem Po gewackelt und dich dann verkrochen, konsterniert-MUIG! Was meinst du, wie ein Mädel sich fühlt, das so abserviert wird?


Joyce

TOFFEE: Mit euch Böckchen ist echt nix los, seufz-MUIG. Henry musste ich ja auch oft nötigen, damit er versteht, was von ihm erwartet wird. Aber du bist irgendwie ein hoffnungsloser Fall.

OSCAR: Weil ich lieber schlafe und esse? Aber Essen ist doch der Sex des Alters, wisst ihr das nicht?

DAISY: Nee, nee, Oscar. So geht das aber nicht, widersprech-MUIG. Du bist noch nicht so alt und wir sind jung und anspruchsvoll. Ab sofort nimmst du dir bitte vor, unsere Bedürfnisse zu befriedigen...

TOFFEE: ...sonst brauchen wir ein Zweitböckchen.

OSCAR: Hallo?! Ich glaub', ihr seid nicht ganz bei Trost. Was ist denn mit EUREN EIGENEN guten Vorsätzen?

PEBBLES: Was sollten wir denn für Vorsätze haben?

OSCAR: Na, du könntest dir vornehmen, mal ein bisschen mehr Selbstbewusstsein zu entwickeln. Du bist immer die Erste, die sich in eine Ecke verkriecht und immer die Letzte, die die Mama Kerstin da rausgeangelt kriegt. Du bist eine Schisserbüx, jawohl-MUIG.

JOYCE: Das stört aber doch keinen von uns Mitschweinchen, also warum sollte Pebbles da dran was ändern?

PEBBLES: Naja, um ehrlich zu sein, die Mama Kerstin hat das letztens auch gesagt. Sie meinte, ich würde bestimmt noch souveräner werden mit zunehmendem Alter und ein bisschen Unterstützung, hüstel-MUIG.


Pebbles

OSCAR: Und Toffee sollte ein bisschen auf ihre Figur achten, austeil-MUIG. Ihr Heck wird immer breiter, weil sie ständig über der Plexischeibe hängt und die Kerstin nach Sonnenblumenkernen anbettelt.

TOFFEE: Mit Erfolg! Und du bist ja nur neidisch, weil ich viel besser betteln kann als du und ich deshalb mehr Beute mache, stolz-MUIG. Außerdem wiegt Daisy mehr als ich.

DAISY: Schon, aber ich bin ja inzwischen auch größer als du, Toffee.

JOYCE: Naja, unser Oscar hat natürlich insofern Recht als er nicht der einzige ist, der gute Vorsätze für 2019 haben sollte. Daisy zum Beispiel tritt uns allen ständig ins Kreuz, wenn sie beim Betteln keinen guten Platz in der ersten Reihe gekriegt hat, stöhn-MUIG. Dann stellt sie sich einfach mit den Vorderfüßen auf denjenigen von uns, der vor ihr steht, um sich größer zu machen. Ich finde, du solltest dir vornehmen, dir das abzugewöhnen, Daisy. Wir haben alle Kratzer auf dem Rücken von deinen Krallen.

DAISY: Pikiert-MUIG, dafür liege ich aber nicht den ganzen Tag an einer strategischen Stelle herum, um euch alle zu beobachten. Du könntest dir ruhig vornehmen an deinem Kontrollzwang zu arbeiten, Joyce.


Daisy

JOYCE: Aber ich beobachte euch doch gar nicht, verteidigend-MUIG. Ich pass' doch nur auf, dass uns nichts passiert und kein Andenkondor über uns kreist.

OSCAR: Niemand hier glaubt noch an den Andenkondor, Joyce.

DAISY: Und ich finde, Toffee sollte sich vornehmen, die Kerngehäuse aus den Paprikas auch mal uns zu überlassen, sehnsüchtig-MUIG. Ich würde auch gerne mal eins essen, aber 9 von 10 Stück landen in Toffees Magen. Als ich neulich mal von der anderen Seite ein paar Kerne abknabbern wollte, hat sie das ganze Ding gepackt und ist damit weggegangen, bekümmert-MUIG.

TOFFEE: Ich ess' die halt gerne.

PEBBLES: Wir auch. Teilen macht glücklich, Toffee, probier's doch mal.


Toffee

TOFFEE: Das halt' ich für ein Gerücht. Aber vielleicht teile ich sogar mal, Pebbles, wenn ich dafür auch mal gemütlich unter dem Treppenhaus im Erdgeschoss chillen kann, vorschlag-MUIG. Immer wenn ich da auftauche, liegst du nämlich dort.

PEBBLES: Das ist ja auch mein Lieblingsplatz.

DAISY: Hm, irgendwie sind wir ein bisschen von den guten Neujahrsvorsätzen abgekommen, oder?

JOYCE: Ja, dabei wollten wir uns doch bestimmt nicht gegenseitig Vorwürfe machen. Ich glaub', wir hätten lieber eigene gute Vorsätze haben sollen statt uns gegenseitig welche zuzuschieben, einsichtig-MUIG. Jetzt sieht es aus als hätten wir hier nur Zerwürfnisse und wären frustriert voneinander. Dabei stimmt das doch gar nicht!


Joyce

OSCAR: Natürlich nicht. Wir verstehen uns prima. Und ich finde auch nicht, dass wir uns Vorwürfe machen. Im Gegenteil, das ist ein total konstruktives Gespräch heute, fröhlich-MUIG. Jeder hat mal seine Wünsche auf den Tisch gelegt und jetzt hat jeder von uns die Chance, das, was die anderen sich wünschen, sich als seinen eigenen Neujahrsvorsatz auf die Fahne zu schreiben.

TOFFEE: Echt? Du würdest dir das wirklich vornehmen, was wir uns von dir wünschen, ungläubig-MUIG?

OSCAR: Klar, warum nicht? Ein Neujahrsvorsatz tut doch nicht weh und es weiß doch eh jeder, dass niemand seine Neujahrsvorsätze länger als drei Wochen durchhält. Also bleibt alles beim Alten und wir sind ja schließlich doch miteinander zufrieden und haben uns lieb.

PEBBLES: Also soll sich gar nichts ändern?

OSCAR: Natürlich nicht. Oder will sich jemand von euch ernsthaft verändern? Ich jedenfalls nicht.


Oscar

TOFFEE: Du Oscar, ich hatte dir doch gesagt, dass ich drei gute Vorsätze für dich hätte. Wenn du die zwei umsetzen würdest, die wir schon diskutiert haben, würde ich dir den dritten sozusagen als Rabatt erlassen. Wär das nicht was, schmeichel-MUIG?

DAISY: Was wär' denn der dritte Vorsatz?

TOFFEE: Seine eigentlich weißen Haare hinten unten ordentlich sauber zu halten, damit die nicht immer so einen Gelbstich haben, bäh-MUIG.

JOYCE: Kicher-MUIG. Gib's auf Toffee, der Oscar ist ein stures Paket. Den krie­gen wir alle nicht verändert.

OSCAR: Richtig, deshalb nehme ich mir ja nichts mehr vor.

DAISY: Aber ihr Leute da draußen mit all den guten Vorsätzen, lasst euch von Oscars Trägheit nicht die Motivation nehmen, sondern macht das Beste aus eurem Jahr.


Daisy

PEBBLES: Und das nicht nur für drei Wochen.

KERSTIN-ZWEIBEIN: Na, ihr Süßen, seid ihr bereit für Paprika?

TOFFEE: Immer, lass 'rüberwachsen. Übrigens, könntest du dir vornehmen, zukünftig selbst viel mehr Paprika zu essen als bisher? Die anderen wollen jetzt nämlich auch die leckeren Innenteile mit den vielen Körnern, davon brauchen wir also zukünftig deutlich mehr.

KERSTIN-ZWEIBEIN: OK, ich pack's noch mit auf meine Liste mit den guten Vorsätzen für 2019. Hier, eure Paprikastücke, wenn auch heute ohne Kerne.

TOFFEE: Danke, Mama Kerstin. Also tschüss dann, mampf schmatz, bis nächste Woche...

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