Daisy

DAISY: Hallo Leute, hier ist wieder eure Daisy.

Unsere Mama Kerstin ist für ein verlängertes Wochenende weggefahren, wir sind also schon wieder Strohwitwerschweinchen, seufz-MUIG.

PRALINE: Schmatz-MUIG, das hat aber auch sein Gutes. Da kommt wieder unsere Urlaubs-Annika und wir schwelgen wieder in Sonnenblumenkernen. Da ist die Annika nämlich viel großzügiger als unsere Mama Kerstin, freu-MUIG.

OSCAR: Diesmal wird das leider nichts, bedauernd-MUIG. Letztes Mal haben wir wohl ein bisschen übertrieben.

PEBBLES: Ja, das war wie im Paradies, zurückdenk-MUIG. Die Mama Kerstin war zehn Tage weg in Urlaub und sie hatte kurz vorher eine frische Tüte Sonnenblumenkerne aufgemacht. Ein ganzes Pfund, heißa-MUIG. Und wir haben die alle aufgegessen in den zehn Tagen, schwelg-MUIG.

JOYCE: Das war echt fein! Die Annika kann einfach nicht nein sagen zu uns, amüsier-MUIG. Immer wenn wir nach Kernen gerufen haben, hat sie eine Runde ausgegeben. Und auf einmal waren alle Kerne weg, oops-MUIG.

DAISY: Das war eine tolle Zeit, zustimmend-MUIG. Aber wir haben jeder gute 70 - 80 Gramm zugenommen in den zehn Tagen, seufz-MUIG, und die Mama Kerstin war ziemlich entsetzt als sie zurückkam und die leere Tüte sah.

JOYCE: Und dann kam der erste TÜV nach dem Urlaub und das Wiegen war ziemlich peinlich, schäm-MUIG.


Joyce & Pebbles

PEBBLES: Danach waren wir alle auf Diät. Da gab's erstmal gar keine Sonnenblumenkerne mehr, bedauernd-MUIG.

OSCAR: Tja, und diesmal hat die Mama Kerstin die Tüte mit den Sonnenblumenkernen weggeräumt bevor sie gefahren ist und sie hat nur ein ganz kleines Schälchen mit Kernen hingestellt, feststell-MUIG.

DAISY: Noch schlimmer: Sie hat die Kerne sogar abgezählt! Für jeden von uns genau ein Kern pro Tag, konsterniert-MUIG.

PRALINE: WAAAS?? Entsetzt-MUIG. Mehr nicht???

OSCAR: Nein, mehr nicht. Sie hat was von Leberverfettung und Adipositas erzählt, grunz-MUIG.

PRALINE: Adi-was?

JOYCE: Fettleibigkeit, aufklär-MUIG. Seit die Tierärztin sagte, dass wir Meeris eigentlich schlank und drahtig sein sollen, ist die Mama Kerstin viel kritischer mit unseren Figuren.

OSCAR: Pah, dabei bin ich total muskulös und stark. Die Mama Kerstin sagt selbst immer, dass ich total viel Kraft habe, wenn ich was nicht will, stolz-MUIG.

DAISY: Du und muskulös? Das nenn' ich mal ein Sixpack im Speckmantel, kicher-MUIG.


Oscar

OSCAR: Wenn ich nicht so ein Gentleman wäre, bekämst du jetzt eine wohlverdiente Abreibung, ungnädig-MUIG.

PEBBLES: Also gibt's jetzt rationierte Leckerchen und keinen Sonntagsauslauf während die Mama Kerstin weg ist, feststell-MUIG. Scheinbar sollten wir uns mehr freuen, wenn sie wieder heimkommt.

JOYCE: Dann müssen wir halt mal kollektiv überbordende Begeisterung zeigen, wenn sie zurückkommt, vorschlag-MUIG.


Praline

PRALINE: An mir soll's nicht liegen. Ich freu' mich sowieso den ganzen Tag, strahlend-MUIG.

PEBBLES: Ja, du bist echt ein Sonnenschein, bewundernd-MUIG. Und immer auf der Suche nach einem Abenteuer. Wenn ich an den Sonntagsauslauf vor 14 Tagen denke, Junge Junge.

JOYCE: Ja, stellt euch vor, aufgeregt-MUIG, Praline ist aus dem bisher eigentlich ausbruchsicheren Auslauf ausgebrochen während die Mama Kerstin mit Raven spazieren gegangen ist. Als die beiden aus dem Wald zurückkamen waren wir nur noch zu viert im Auslauf.

OSCAR: Die Mama Kerstin hat vielleicht Augen gemacht als Praline weg war, grins-MUIG. Erst hat sie alle Häuschen in unserem Auslauf hochgehoben, um sich zu vergewissern, dass Praline wirklich nirgendwo drunter steckt.


Oscar

DAISY: Dann hat sie die gesamte Umzäunung gecheckt, aber da gab es keine Stelle, von der die Mama Kerstin dachte, dass da ein Meeri durchpasst. Aber da hat sie sich wohl arg getäuscht, grins-MUIG.

JOYCE: Die Umrandung von unserem Auslauf besteht aus dünnen Brettern, die mit Lederriemen zusammengebunden sind, erklär-MUIG. So kann die Mama Kerstin alles platzsparend zusammenfalten. Dadurch ist aber immer ein kleiner Spalt zwischen den einzelnen Brettern.

PEBBLES: Wir haben nie versucht uns da irgendwo durchzuquetschen, aber Praline hat einfach immer so Ideen und sie ist noch jung und elastisch und obwohl sie allmählich auch einen runden Meerihintern entwickelt, kann sie sich noch richtig lang und dünn machen, bewundernd-MUIG. Und sie hat eine Stelle gefunden, wo der Lederriemen ein bisschen länger war und man die Bretter gerade so weit auseinander drücken konnte, dass sie sich da irgendwie ganz flach rauswriggeln konnte.

PRALINE: Naja, eng war's schon und ich musste ordentlich den Bauch einziehen, aber ich konnte einfach nicht widerstehen, kokett-MUIG.

OSCAR: Ja ja, unser Pralinchen. Ihr Mädels ward ja alle noch klein als ihr hier ankamt, aber von euch anderen hatte keine solche Ideen, nostalgisch-MUIG.

PRALINE: Die Mama Kerstin sagt, ich bin ein Freigeist, stolz-MUIG.

OSCAR: Das ist wohl wahr, in deinem Kopf gibt es keine Grenzen. Aber ob das gut ist, weiß ich nicht, seufz-MUIG. Es gibt in der Welt viele Gefahren für ein vorwitziges Meerschweinchen.

PRALINE: Also ich fand es total spannend da draußen. Neben dem Wohnzimmer kommt erst ein Raum mit vielen Holzpfählen, die aus dem Teppich wachsen, begeistert-erzähl-MUIG.

DAISY: Das ist das Esszimmer. Du meinst die Beine vom Esstisch und den Stühlen.


Praline

PRALINE: Dann kommt ein länglicher Raum mit einem ganz kalten, glatten und harten Fußboden, fröstel-MUIG. Da gab es keine Fenster, aber mehrere Türen.

PEBBLES: Das war dann wohl der Flur.

PRALINE: Von dort aus war ich in unserem Zimmer, da hab' ich unser Haus gesehen, das war aber gaaaanz weit oben und ich wär' gerne mal ein Häppchen essen gegangen, aber es gab keinen Weg nach oben, bedauernd-MUIG.

JOYCE: Das ist halt, weil unter unseren Wohnetagen noch der Schrank zum Aufbewahren unserer Tücher und Kartons und Kuschelsachen ist. Aber ich finde es auch schöner, weiter oben zu wohnen, zufrieden-MUIG. Von da ist die Aussicht besser und man fühlt sich doch sicherer, wenn man nicht auf dem Boden wohnt.

PEBBLES: Och, in unserem  Auslauf ist es aber doch auch nicht unsicher und der ist ja auch auf dem Boden.

OSCAR: Ich glaube, dass es leichter ist, ein Zweibein um ein Leckerchen zu erleichtern, wenn man weiter oben wohnt, nachdenklich-MUIG. Da wird man nicht so leicht übersehen und das Zweibein muss sich nicht so tief zu uns runter bücken.

PRALINE: Jedenfalls ist unser Haus eine ganz schön große Burg, wenn man davor steht, staunend-MUIG.


Schweinehaus von ganz unten

DAISY: Kicher-MUIG, erst recht aus deiner Zwergen-Perspektive.

PRALINE: Von dem langen Raum mit dem kalten Boden geht's noch weiter nach hinten zu noch mehr Räumen, bericht-MUIG. Ich hab' überlegt, ob ich mal schaue, wo immer das Geräusch vom Kühlschrank herkommt oder das Geräusch von der Gartentür, wo die Mama Kerstin immer das Gras für uns holt, neugierig-MUIG, aber meine Füßchen waren ein bisschen kalt auf dem Steinboden und ich bin wieder zurück in das Esszimmer gelaufen und hab' mich da umgeschaut, da ist der Teppich schön dick und warm und flauschig.

PEBBLES: Gott sei Dank hast du kein Kabel angefressen, erleichtert-MUIG. Im Esszimmer gibt's nämlich so Elektrozeug unter dem Geschirrschrank und wenn du dich dort versteckt hättest, wärst du vielleicht auf die Idee gekommen irgendwas anzunagen.

PRALINE: Ich hab' gar nichts angenagt. Ich war ganz brav, stolz-MUIG. Und außerdem kam dann schon die Mama Kerstin zurück und hat angefangen mich zu suchen.


Joyce

JOYCE: Komisch, dass Raven dich nicht bemerkt hat, wunder-MUIG.

OSCAR: Ach, wenn die von ihrem Spaziergang zurückkommt, ist sie platt und schmeißt sich nur noch auf ihr Bett und schläft erstmal 'ne Runde, wegwerfend-MUIG. Da hätte Praline wahrscheinlich über sie drüber klettern können, ohne dass Raven es bemerkt.

PRALINE: Oh fein, das mach' ich dann beim nächsten Mal, innerliche-Notiz-mach-MUIG.

DAISY: Vergiss es, Miss Houdini, ich glaube nicht, dass es ein nächstes Mal gibt, zweifelnd-MUIG. Die Mama Kerstin hat alle Verbindungen zwischen den Brettern um unseren Auslauf nachgeschnürt. Alle Lederriemen sind jetzt festgezurrt und es gibt keine Lücken mehr zwischen den Brettern.

PEBBLES: Außerdem wird dein Hintern immer breiter. Bald hast du auch eine ausgewachsene Birnenform, feststell-MUIG. Ich schätze auch, das dürfte dein einziger erfolgreicher Ausbruch gewesen sein.

PRALINE: Abwarten, selbstbewusst-MUIG.

OSCAR: Wo hat dich die Mama Kerstin eigentlich gefunden?


Praline

PRALINE: Unter dem Esszimmertisch. Ich war grad' auf dem Weg Richtung Fenster, um mich hinter dem Vorhang zu verstecken, da hat sie mich entdeckt. Und dann hat sie nach mir gerufen und ich dachte, wenn ich zu ihr laufe, kriege ich bestimmt einen Sonnenblumenkern, freu-MUIG.

DAISY: Aber Praline, du bist doch kein Hund! Meeris kommen nicht angelaufen, wenn man sie ruft, Kopf-schüttel-MUIG.

PRALINE: Aber ich wollte einen Sonnenblumenkern! Und den hab' ich auch gekriegt, befriedigt-MUIG. Und wenn ich ehrlich bin, hatte ich eigentlich auch genug von dem Ausflug. Alleine ist sowas nämlich richtig doof. Abenteuer machen nur zu mehreren Spaß.

PEBBLES: Hm, ich glaub', ich hab' keine Abenteurergene, zugesteh-MUIG.

JOYCE: Ich auch nicht, beipflicht-MUIG. Ich mag es gerne sicher und vorhersehbar.

DAISY: Ach, so ein schickes kleines Abenteuer könnte mir wohl auch gefallen, sinnier-MUIG.

OSCAR: Vergiss es, Daisy. Du bist zu dick für solche Abenteuer, Retourkutsche-MUIG.

DAISY: Ts ts ts, ich überhör' dich einfach.


Pebbles & Daisy

PRALINE: Aber eins hab' ich gelernt: man muss sich unbedingt den Rückweg merken, wichtig-MUIG. Ich wollte nämlich wieder zu euch zurück, aber ich wusste nicht mehr, wo genau ich mich aus dem Auslauf gequetscht habe. Ohne die Mama Kerstin hätte ich es wahrscheinlich gar nicht zu euch zurück geschafft. Ich war schon ganz schön erleichtert als sie mich wieder zu euch in den Auslauf gesetzt hat.

DAISY: Hast uns vermisst, ne?

PRALINE: Ja, zugeb-MUIG. Ist schon einsam und langweilig ohne euch.

PEBBLES: Wir fünf sind halt eine Familie. Und irgendwie fehlt die Mama Kerstin auch, wenn sie nicht da ist. Jetzt bringt uns keiner ein Leckerchen am Ende dieser Folge, traurig-MUIG.

OSCAR: Das stehen wir jetzt tapfer durch und nachher, wenn unsere Urlaubs-Annika kommt, sagen wir ihr, dass wir heute mehr Gemüse brauchen und eine Extra-Portion getrocknete Maisblätter, die sind nämlich nicht rationiert.

JOYCE: Das ist eine gute Idee, Oscar.

Also tschüss dann, nix mampf schmatz heute, bis zum nächsten Mal...

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Baffi kam 2013 zu uns in den Verein, da die Haltung beendet wurde, sie war damals ca. 4 Jahre alt. Schon bald darauf durfte Baffi mit ihrer Freundin aus der Pflegestelle in ihr neues Zuhause umziehen. Sie lebten sich schnell ein und waren ein quietschvergnügtes Quartett. Hier lebte Baffi dann bis Ende 2017, dann kam sie mit ihrer aktuellen Gruppe schwersten Herzens zu uns in den Verein zurück, da sich die Lebensumstände der Familie drastisch verändert hatten. Baffi war inzwischen schon im stolzen Alter von 8 Jahren und durfte somit direkt auf ihren Altersruheplatz in unserer Patentierpflegestelle Gernsheim ziehen.

Man merkte der Seniorin ihr Alter nicht unbedingt an, sie war rüstig und munter. Baffi ging es in der Pflegestelle bestens, sie lebte sich schnell ein, fand sich auf Anhieb prima zurecht und genoss das Rundum-Verwöhnprogramm. So verging die Zeit, bis Baffi vor etwa einem halben Jahr anfing abzubauen.

Ihre Hinterbeinchen wurden steif, mal war es etwas besser, mal schlechter, langsam baute sich die Muskulatur ab. Einige Zeit machte ihr eine offene Stelle zu schaffen. Baffi wurde gehegt und gepflegt, die Wunde versorgt, sie wurde neu gebettet und bekam täglich mehrfach frische Decken, auf denen sie so gerne lag. Bald entstand ein Pflegeritual, im Anschluss gab es immer einen leckeren Salatteller, dies wusste Baffi ganz genau und wartete bereits darauf bzw. forderte ihn ein und genoss diesen mit grossem Appetit. Baffis Lebensqualität war immer die zentrale Frage, hier wurde immer genauestens geschaut und überwacht. Die charmante Seniorin berappelte sich, wurde zwar immer immobiler aber ihre Wunde verheilte und ihr Allgemeinzustand war richtig gut, die behandelnde Tierärztin war begeistert darüber wie gut sich Baffi erholte und welchen Lebenswillen sie hatte.

Dennoch war die Immobilität ein gewisses Problem, ab und an musste Baffi trotz stetigem Wechsel ihrer Decken gebadet werden. Wenige Tage vor dem 24.10. ging ihre Druckstelle wieder auf, es hatte sich sogar Eiter gebildet. Natürlich wurde die Wunde versorgt, ab diesem Zeitpunkt baute Baffi jedoch deutich ab, sie mochte dann nicht mehr fressen, auch ihren geliebten Salat nicht mehr. Päppelbrei über die Spritze nahm sie noch kurzfristig an, abends wollte sie auch diesen nicht mehr. Über ein wenig Löwenzahn aus dem Garten machte sie sich noch her, doch als ihre Pflegemama sah, dass sie mit Kauen aufhörte und noch ein Stängel aus ihrem Mäulchen heraushing, packte sie Baffi ein und brachte sie zum Tierarzt. Baffis Blick war klar und ihr Köpfchen hoch erhoben, aber die Diagnose war tragisch: Baffis gesamte Muskulatur hatte sich stark abgebaut, auch die Kaumuskulatur war betroffen. Es gab keine Chance mehr, Baffi wäre sonst verhungert. So liess Baffi´s Pflegemama dieses ganz besondere Ausnahmeschweinchen mit schwerstem Herzen am 24.10. gehen. Baffi war stolze und besondere 10 Jahre alt geworden!

So nehmen wir also traurigen Herzens Abschied von dieser herzigen, charmanten und ganz besonderen Schweinedame.

Ein ganz kleiner Trost ist es dennoch, dass Baffi ihre Zeit in der Pflegestelle so genossen hat, sie hat ihr ganzes Leben voll ausgekostet, das ist wunderbar und dies ist etwas wofür man dankbar sein kann.

Folgende Zeilen hat Baffi´s Pflegemama für ihr Schätzchen geschrieben:

Liebe Baffi, man wird sagen, dass Du ein gesegnetes Alter erreicht hast; man wird auch sagen, dass Du Glück hattest, denn Du durftest 9,5 Jahre lang kerngesund sein; man wird wohl auch sagen, dass Du es gut hattest und Dein Leben in vollen Zügen genießen konntest; und möglicherweise wird man der Meinung sein, dass der Abschied von einem so alten Tier einfacher ist. Weit gefehlt!

Mit jedem Tag, den Du bei mir warst wurdest Du bezaubernder und schöner für mich und mit jedem Tag liebte ich Dich mehr. So viel Dankbarkeit und Zufriedenheit in Deinem Blick, es blutet mir heute noch das Herz, Dich von dieser Welt gehen lassen zu müssen, auch wenn alle sagen, dass es die richtige Entscheidung war. In Deinem Patentierprofil stand: „Jetzt lebe ich bei meiner neuen Pflegemama und hier darf ich auch für immer bleiben.“ Hier wirst Du auch für immer bleiben, von nun an in meinem Herzen, denn niemand geht so ganz. Ich wünsche Dir, dass Du den Weg gefunden und auf der immergrünen Wiese angekommen bist, wo du nun hoffentlich wieder springen kannst, zusammen mit Deinem Beavis, mit Sunni, Smilchen und Queenie und dass es Euch an nichts fehlt. Omnia vincit amor! Wir sehen uns wieder, mein kleines feines Mädel, meine große Kämpferin mit den wunderschönen Augen und dem treuen Blick, mein Baffilein, mein ganzer Stolz!

In Liebe Deine Mama und Deine Freundin Amy, die Dir in den letzten Wochen nicht von der Seite gewichen ist

 

Das Leben ist sehr kurz, aber du bist immer in meinem Herzen

und wirst immer dort bleiben und nie weggehen.

Denn du bist wichtig in meinem Leben und wirst es immer bleiben,

egal was passiert.

(unbek. Verfasser)

 

Komm gut an, geliebte Maus!

 


 

Vielleicht schaffen wir es ja noch mit Eurer Hilfe unter die Top 5?

Bitte klickt heute und morgen eifrig für uns!

Vielen Dank!


 

...  dennoch wollen wir allen, die uns so tatkräftig beim Voting "Vereint für Deinen Verein" der Sparda Bank Hessen unterstützt haben,
von ganzem Herzen


D A N K E S C H Ö Ö Ö Ö N

sagen!!!

:Blumen::Blumen::Blumen::Blumen::Blumen::Blumen::Blumen:


 

Leider hat Ferdinand vor wenigen Tagen seine Freundin verloren und trauert sehr um seine Partnerin.
Da die Meerschweinchenhaltung aus persönlichen Gründen schweren Herzens beendet werden soll, sucht Ferdinand auf diesem Weg ein schönes, neues Daheim und freut sich sehr darauf, schnell wieder ein oder mehrere Mädels hüten zu dürfen.

Ferdinand ist kastriert, ca. 2 Jahre alt und ist ein aufgewecktes und liebes Kerlchen, der sich mit einem Leckerchen schon überzeugen lässt, dass das Zweibein nicht soooo... schlecht ist.
Futtermäßig ist er immer gut versorgt worden, d. h. frei von billigem, ungesunden Körnerfutter und ist daher an viel Frischfutter, getrocknete Kräuter und jede Menge gutes Heu gewohnt.

Sie möchten Ferdinand bei sich aufnehmen??? >>> Hier geht's zu den Kontaktdaten <<<


 

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