Joyce

JOYCE: Hallo Leute, hier ist wieder eure Joyce.

Ihr erinnert euch doch bestimmt daran, dass die Mama Kerstin mit jedem von uns eine Fotostrecke zu irgendeinem Thema machen wollte, fröhlich-MUIG.

OSCAR: Ja, dabei hatte ich schon gehofft, das Ganze sei in Vergessenheit geraten, weil nach Toffee und ihrer Birne in Folge 49 erstmal Ruhe war, seufz-MUIG.

DAISY: Träum weiter, mein Süßer, grins-MUIG. Wir Mädels vergessen das nicht.

PEBBLES: Heute bin ich dran, stolz-MUIG. Mir ist nämlich endlich was Niedliches eingefallen und ich finde, die Fotos sind gar nicht schlecht, stolz-verschämt-MUIG.

TOFFEE: Na, dann lass doch mal schauen, interessiert-MUIG.


Pebbles

OSCAR: Bären? Verblüfft-MUIG. Wie kamst du denn da drauf?

PEBBLES: Ich hatte plötzlich eine Eingebung. Und hier in der Wohnung gibts ja genug Bären.

TOFFEE: Ja, Gott sei Dank! Zweibeiner wollen ja immer knuddeln und kuscheln. Und die Mama Kerstin schaut uns auch oft an mit diesem Kuschel-Gier-Blick, schüttel-MUIG. Da ist es dann gut, wenn sie sich an einem Bären abreagieren kann und uns verschont.

PEBBLES: Zu mir sagt sie manchmal, ich sei auch so ein richtiger kleiner Kuschelbär, besonders wenn ich mich zum Chillen platt hinlege und das Fell so ein bisschen aufplustere. Da kam mir dann die Idee mit meinem Motiv.


Pebbles

TOFFEE: Naja, es sind wirklich niedliche Fotos, das muss ich ja zugeben, aber leider sind deine Bären nicht essbar, bedauernd-MUIG. Meine Birne durften wir ja hinterher aufessen.

JOYCE: Aber es gab ja direkt nach dem Fototermin schon wieder Buffet, tröstend-MUIG. Versäumt haben wir also nichts.


Daisy

DAISY: Naja, Buffet gibt's immer, argumentier-MUIG, aber wenn Pebbles sich eine Bananenstaude ausgesucht hätte, hätten wir ein Extraleckerchen abgestaubt. Banane gibt's selten, Wasser-im-Mäulchen-zusammenlauf-MUIG.

PEBBLES: Ich wollte aber was Niedliches und Bananen sind nicht niedlich, schon gar nicht in der Menge, verteidigend-MUIG.

OSCAR: Ach, lass dir deine Bären nicht madig machen, Pebbles, nur weil bei der einen oder anderen hier der Magen so tief hängt, unterstützend-MUIG.


Pebbles

TOFFEE: Hört, hört! Und das vom schnellsten Fresser der westlichen Hemisphäre.

OSCAR: Überhör-MUIG. Ich finde, du siehst wirklich gut aus in der Bärengruppe, Pebbles. Man sieht ja auf den ersten Blick kaum, wo DU bist. Du passt echt gut rein in die Bärenfamilie, lobend-MUIG.

PEBBLES: Am Anfang war ich noch ein kleines bisschen befangen und hab' zuerst versucht, unter den Bären einen Unterschlupf zu finden, zugeb-MUIG. Aber dann fand ich es eigentlich recht spannend und ich hab' dann erstmal alle Bären untersucht.

DAISY: Der große weiße da rechts hatte es dir wohl angetan, kicher-MUIG.

PEBBLES: Ja, der Eisbär war soooo weich und bequem, den hätte ich uns gerne mitgebracht, sehnsüchtig-MUIG. Der wäre hier drin auch ein wahnsinnig schönes Kuschelbett für uns.


Pebbles

DAISY: Dann wäre er aber bald ein Braunbär, kicher-MUIG.

PEBBLES: Die Mama Kerstin hatte auch ein bisschen Angst, dass ich ein Pfützchen auf ihn mache. Aber ich war ganz brav. Nicht mal ein einziges Köttelchen habe ich während der ganzen Sitzung fallen lassen, stolz-MUIG. Trotzdem konnte ich mich nicht lange auf dem Eisbären ausruhen, dann ging's schon weiter mit der Fotografiererei.

JOYCE: Hm, modeln ist wohl doch kein Traumjob, wenn man mal drinsteckt.

OSCAR: Das fürchte ich auch, mit-Grabesstimme-MUIG. Und ich hab' die Mühe noch vor mir.


Pebbles

DAISY: Hast du denn inzwischen wenigstens eine Idee, was du machen willst, neugierig-MUIG?

OSCAR: Wie man's nimmt. Die Mama Kerstin hat mir was vorgeschlagen und ich denke, das probiere ich auch. Aber glaubt bloß nicht, dass ich euch vorher ein Sterbenswörtchen verrate, geheimnisvoll-MUIG. Nur so viel: Es geht auch nicht um was Essbares.


Oscar

TOFFEE: Pah-MUIG, wenn du denkst, dass wir jetzt bohren und dich ausfragen und dann vor Neugier platzen, dann irrst du dich aber gewaltig.

OSCAR: Wenn du glaubst, dass ich auch nur gerne darüber rede, dann bist du schief gewickelt, zurück-pah-MUIG. Ich finde immer noch, dass das ganze 'Rumposieren Mädelskram ist.

JOYCE: Erst probieren, dann kritisieren, Oscar. Probier's doch erstmal aus, auf­munternd-MUIG.


Pebbles

TOFFEE: Und wenn du während deiner Fotosession die ganze Zeit murrst und purrst, macht es auch nichts, weil die Fotos ja zum Glück ohne Ton sind.

DAISY: Jetzt hört doch auf euch zu frozzeln. Heute ist Pebbels' Folge, da geht es um sie und nicht um euch.

PEBBLES: Danke, Daisy.

DAISY: Prust-MUIG! Was ist DAS denn??? Das ist doch kein Bär!?


Pebbles

PEBBLES: Nein, niemand weiß, was das ist. Die Mama Kerstin nennt es "die Tripse". Ich mochte aber die kleineren Bären lieber. Die Tripse war mir ein bisschen unheimlich, gesteh-MUIG.

OSCAR: Sie sieht auch nicht so kuschelig und bequem aus, mit-Kennerblick-taxier-MUIG.

PEBBLES: War sie auch nicht. Ich hab' mich dann mit dem süßen kleinen Bären beschäftigt. Der hatte so ein bezauberndes Lachen und eine ideale Größe, schwärm-MUIG. Erst dachte ich, der könnte vielleicht echt sein mit seinem offenen Mäulchen und den Zähnen darin. War er aber nicht.


Pebbles

JOYCE: Grins-MUIG, man sieht gleich, dass du auf ihn abgefahren bist.

PEBBLES: Ja, ich fing gerade an mich für ihn zu erwärmen, da kam schon wieder die Mama Kerstin und hat ihn mir weggenommen. Bloß weil ich ein wirklich nur ganz winziges Bisschen an ihm geknabbert habe, schmoll-MUIG. Aber Knabbern war auf der Tagesordnung nicht vorgesehen.

TOFFEE: Das hätte ich dir gleich sagen können, wissend-MUIG. Raven hat als Baby ihre ganzen Stofftiere aufgebissen und die Füllwatte rausgeholt. Die Mama Kerstin hat dann immer geschimpft und abends saß sie dann da und hat die Füllwatte wieder reingestopft und die Löcher zugenäht, schön mit verdeckten Nähten, damit Raven die nicht sofort wieder aufknibbelt, erzähl-MUIG. Verdeckte Nähte kann sie inzwischen richtig gut. Da ist dann schon klar, dasss ihre eigenen Bären auch nicht angenagt werden  dürfen.

DAISY: Ach deshalb sehen viele Spielsachen von der Raven aus wie Frankensteins Monster, Licht-aufgeh-MUIG.


Pebbles

PEBBLES: Ihr hättet mal Raven sehen sollen während ich da auf dem Sessel saß, vielsagend-MUIG. Sie saß daneben und hat richtig vibriert, weil sie auch gerne einen der Bären gehabt hätte. Dabei weiß sie genau, welches ihre Kuscheltiere sind und welche tabu sind, weil sie der Mama Kerstin gehören.

JOYCE: Sei du mal bloß froh, dass sie nicht auf den Sessel und auf dich drauf gesprungen ist, erleichtert-MUIG. Schließlich ist dieser Sessel das einzige Sitzmöbel, auf das sie auch darf.

PEBBLES: Ja, aber sie springt doch nur auf diesen Sessel, wenn die Mama Kerstin auch drin sitzt und liest, beruhigend-MUIG. Dann springt Raven noch mit drauf und legt sich so längs auf die Kerstin, dass die grad noch so lesen und mit einer Hand das Buch halten kann, während Raven in ihrem anderen Arm liegt und sich schmusen lässt. Meistens schläft sie dann dabei ein.


Pebbles

OSCAR: Nicht zu fassen! Ein 30-Kilo-Schoßhund, Kopf-schüttel-MUIG. Ich weiß nicht, wie die Mama Kerstin das aushält.

TOFFEE: Kicher-MUIG, sie hat dummerweise damit angefangen als Raven erst 5 Kilo hatte. Jetzt wird sie die Geister, die sie rief, nicht mehr los.

JOYCE: Na, DAS wär' doch auch mal ein Motiv für eine schicke Fotostrecke.


Pebbles

OSCAR: Es ist ja schon komisch, dass die Menschen ausgerechnet aus so einem großen Raubtier so ein Kuschelobjekt gemacht haben, wunder-MUIG. Da hätte man doch auch ein harmloseres Tier nehmen können.

TOFFEE: Ach, sie haben die Bären ja ganz schön verhohnepiepelt und entschärft. Das sieht man ja auf den Bildern hier. Die sehen alle nett aus und schmusig.


Toffee

JOYCE: Und es ist ja auch nicht bei Bären geblieben. Heutzutage gibt es so ziemlich alle Tierarten als Stofftier, die alle gar nicht mehr natürlich aussehen. Die Mama Kerstin hat jetzt zum Beispiel ein regenbogenfarbiges Alpaka zu Weihnachten bekommen, verrat-MUIG.

DAISY: Oooooh, schwärm-MUIG, das kenne ich ja noch gar nicht, schade-MUIG. Das hätte ich mir SOFORT ausgesucht. Das ist ja sooo romantisch und märchenhaft, genau wie ich, schwärm-MUIG.


Pebbles

PEBBLES: Das kannst du ja immer noch nehmen, wenn dir nichts anderes einfällt.

JOYCE: Wisst ihr, es heißt zwar StoffTIER, aber es ist ja nicht bei Tieren geblieben. Heutzutage gibt es Stoffobst, Stoffgemüse, Stoffbakterien und sogar Stoffsupermarktpreise zum Kuscheln, aufzähl-MUIG.

OSCAR: Diese Zweibeiner, Kopf-schüttel-MUIG.

DAISY: Warum kuscheln die Menschen denn nicht untereinander, wenn sie so gern kuscheln, verwundert-MUIG?


Pebbles

OSCAR: Ich glaube, weil sie alle nicht so richtig miteinander auskommen und Kuschelsachen unverbindlich und problemfrei sind, mutmaß-MUIG. Die haben keine Migräne, wenn man grad kuscheln möchte, streiten nie und man muss nachher nicht noch ihre getragene Wäsche waschen und bügeln.

TOFFEE: Ja, die Zweibeiner haben's auch nicht leicht. Da sind wir Meeris ehrlicher und sagen gleich, dass wir ein bisschen Abstand brauchen. Hey, der Zwerg da ist aber auch herzallerliebst! Da krieg ich ja fast wieder Muttergefühle, gefühlsduselig-MUIG.


Pebbles

PEBBLES: Ja, der ist ganz weich und er hat RIESENfüße. Ich hätte da gerne einfach noch ein bisschen gesessen mit ihm, weil das Schaffell da drunter auch total angenehm war. Ich war dann schon ein bisschen müde und wenn die Mama Kerstin dieses helle Fotografierlicht ausgemacht hätte, wäre ich glatt eingeschlafen.

DAISY: Ja, das sieht man. Du hast schon wieder deine Wamme als Kopfkissen aufgeschüttelt, despektierlich-MUIG.


Pebbles

OSCAR: Ich finde, du hast da eine feine Fotostrecke hingekriegt, Pebbles, Glückwunsch-MIUIG. Du hast aber auch das Glück, dass du nicht nur schön, sondern dabei auch noch fotogen bist.

PEBBLES: Oh, danke Oscar.

JOYCE: Wenn ich nur wüsste, was ICH nehmen soll…

DAISY: Kommt Zeit, kommt Motiv, Joyce. Lass es auf dich zukommen.

TOFFEE: Leute, wir müssen Schluss machen, da kommt die Mama Kerstin.

KERSTIN-ZWEIBEIN: Hey, ich dachte ich hätte vorhin was von Banane gehört und da es die nicht so oft gibt, hab' ich euch mal eine halbe kleingeschnitten.

TOFFEE: Ein Traum wird wahr, selig-seufz-MUIG.

DAISY: Oh fein, Süßigkeiten.

PEBBLES: Danke, Mama Kerstin. Also tschüss dann, mampf schmatz, bis nächste Woche…

Folge verpasst??? Kein Problem!!! *HIER* geht's zu den vorherigen 

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... und seit 09.01.2019 eine"SOS-ler'in".

Ich bin mit meinen gerade mal zweieinhalb Jahren eine junge und ganz flotte Maus, die bestimmt in Deinem/Eurem Gehege für ordentlich Stimmung sorgen kann!
Meine bisherigen Gurkenhobler haben mich in die guten Hände von SOS Meerschweinchen e. V. abgegeben, da mein lieber Partner verstorben ist, und ich nicht alleine bleiben sollte.

Betti

Vielleicht habt Ihr ja für mich oder für einen meiner Freunde/Freundinnen von SOS ein schönes Plätzchen in Eurem Daheim?

KLICK**>>> UNSERE VERMITTLUNGSSCHWEINCHEN <<<**KLICK


 

 

Hallo liebe Leser,

vier reizende Schweinedamen sind neu mit ihren Profilen auf der Patenseite online und möchten sich heute gerne auch kurz hier in den News vorstellen:

 

Eviana ist 5 Jahre alt und hat Herzprobleme, zu weiteren Fotos der hübschen und so lieben Maus sowie einem Infotext geht es hier *klick*

 

Yoko ist ca. 1,5 Jahre alt, sie ist ein Satin-Schweinchen und bei ihr ist die Knochenkrankheit OD traurigerweise bereits im Anfangsstadium, zum Profil der knuffigen, aufgeweckten Maus geht es hier *klick*

 

Yukiko ist 4 Jahre alt und hat Zysten und Probleme mit ihrem Fussballen (wiederkehrender Ballenabszess), der täglich gepflegt werden muss, zum Profil der ausgeglichenen Süssen geht es hier *klick*

 

Vivet war bereits schon mal in den News, die 5 jährige Zuckermaus kam ja in beklagenswertem Zustand zu uns, langsam erholt sie sich und es geht ihr etwas besser, zu ihrem Profil geht es hier *klick*

 

Alle vier lieben Mäuse würden sich sehr über Unterstützung freuen.

 


 

 

 

 

 

Das Jahr 2019 ist noch jung und frisch, dennoch haben bereits fünf unserer SOS-Schützlinge ein neues Daheim gefunden und durften sich in die Herzen ihrer neuen Futtersklaven "schweindel'n":

Die erste, die ihr Glück gefunden hat, war am 04.01.2019 unsere Bella-Marie. Sie darf ihr Leben nun in einer schönen, großen Gruppe mit jeder Menge Platz verbringen.


Alles Gute für Dich, liebe Bella-Marie!

🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀

 

Nachdem SOS-Desiderius' letzter Böckchenkumpel über die Regenbogenbrücke gezogen ist, war es für ihn soweit: MÄDELS!
Seit 08.01.2019 ist er stolzer Harmeswächter und kümmert sich um Philippa und Twixie. Obwohl er bisher nie mit Weibchen zusammengelebt hat, zeigt er sich als wahres Naturtalent und umgarnt seine beiden hübschen Mädels.

Mädels, wir wünschen Euch viel Spaß mit Eurem Haremswächter!

🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀

 

Für unseren Tián hieß es am 11.01.2019 aus der Pflegestelle Abschied zu nehmen und ist nun der hübsche Prinz in einem Drei-Mädels-Haushalt. Er hat sich sofort sanft in die Herzen seiner Holden gebrommselt.


Du sanfter Bub, hab' viel Freude mit Deinen Mädels!

 🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀

 

Auch unser Snorre hat nun sein Glück gefunden. Lange musste der Jungbock auf ein Daheim warten. Er wurde als Baby im Juni letzten Jahres bei uns abgegeben und alle seine Geschwister und Cousinen haben längst ihr Zuhause gefunden. Dafür ist es jetzt umso schöner, dass er nun seit 13.01.2019 sein eigenes Harem hat, um das er sich kümmern darf.


Mach's gut im neuen Daheim, lieber Snorre!

 🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀

 


Anmerkung:

Liebe Halter unserer Schützlinge, liebe Leser/-innen und Meeri-Halter/-innen weltweit,

die Datenschutzverordnung macht uns ein wenig (oder doch etwas mehr) das Leben schwer, was die Veröffentlichung Eurer Bilder und Geschichten von Euren Schätzen, die Ihr an uns sendet (was uns immer WAHHNSINNIG freut!!!), auf unserer SOS-Homepage angeht..
Deshalb dürfen wir, z. B. nur noch unsere eigenen Fotos verwenden.
Falls Ihr mit der Veröffentlichung Eurer Fotos und Meeri-Stories einverstanden seid (natürlich ohne Nennung Eures Namens, Wohnort, etc), möchten wir Euch bitten, einen "Zweizeiler", wie z. B.:

"Ich, (Vorname, Name, Anschrift) erlaube SOS Meerschweinchen e. V. die von mir zur Verfügung gestellten Aufnahmen, sowie die schriftlichen/mündlichen Aufzeichnungen/Erzählungen meiner Meerschweinchen/Tiere auf der Homepage www.sos-meerschweinchen.de zu veröffentlichen.
*Ort, Datum, Unterschrift*"

zu verfassen und an uns zu senden (per Post: SOS Meerschweinchen e. V. - Susanne Zink - Grüne Gärtel 22 - 76316 Malsch oder als unterschriebene PDF per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Herzlichen Dank!
Euer SOS Meerschweinchen e. V.-Team


 

 


Daisy

DAISY: Hallo Leute, hier ist wieder eure Daisy.

Ich hatte eine fabelhafte Idee, begeistert-MUIG. Wir könnten aus unserer Kolumne einen Blog machen! Na? Zustimmung-heischend-MUIG.

TOFFEE: Einen Blog?? Warum das denn, wenig-begeistert-MUIG?

DAISY: Weil das modern ist und viel mehr Möglichkeiten bietet als nur die Kolumne, eifrig-MUIG.

OSCAR: Möglichkeiten? Ich glaub', das Wort, das du meinst, heißt "Mühe".

PEBBLES: Das befürchte ich auch, Daisy, stöhn-MUIG. Schau mal, wir sind zwischen Essen, Schlafen und Chillen doch sowieso schon die ganze Woche ausgelastet mit der Kolumne. Das ganze Recherchieren und Schreiben und dann noch die Fototermine bei der Mama Kerstin, nochmal-stöhn-MUIG.

JOYCE: Ja, und so ein Blog macht noch mehr Arbeit. Da reicht es bestimmt nicht, einmal in der Woche eine Folge der Kolumne einzustellen, sondern die Leute erwarten dann, dass man ständig was postet, zu-bedenken-geb-MUIG.

OSCAR: Was sollten wir schon ständig posten? Wir arbeiten nicht, gehen nicht aus, haben keine Skandale, unser Tagesablauf ist total regelmäßig. Wir sind zu langweilig für einen Blog, realistisch-MUIG. Wir können ja auch nicht jede Woche dasselbe posten.

DAISY: Aber man postet einfach Kleinigkeiten aus seinem Tag, z.B. wie Joyce gestern auf den Rücken gefallen ist als sie zu kurz auf die Zwischenetage gesprungen ist, argumentier-MUIG.

JOYCE: Na toll, dann wird jeder kleine Fehltritt öffentlich im Internet breitgetreten, ungnädig-MUIG. Das ist mir peinlich.


Joyce

OSCAR: Hm, nachdenk-MUIG, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es jemanden interessiert, wenn wir jeden Morgen ein Bild von unserem Frühstücksbuffet posten. Das sieht schließlich immer ähnlich aus bis auf verschiedene Salatsorten, saisonales Gemüse und die Farbe der Paprika.

TOFFEE: Ach du Schande, dann müssten wir ja auch noch jeden Morgen warten bis das Bild gemacht und gepostet ist bevor wir anfangen können zu essen. Bis dahin ist der Salat dann schlapp. Ohne mich, entschieden-MUIG.

DAISY: Aber denkt doch mal nach, bettel-MUIG. Wir haben doch schon oft gesagt, wie doof es ist, dass wir gar keine Rückmeldungen bekommen und jede Woche eine Folge schreiben, obwohl wir gar nicht wissen, ob überhaupt irgendwer unsere Kolumne liest und ob sie den Leuten gefällt.

PEBBLES: Hm, ja, es wär' schon manchmal schön, wenn wir nette Nachrichten von den Lesern bekämen, zustimmend-MUIG.

DAISY: Siehst du, das meine ich, erleichtert-MUIG. Und wenn mal jemand eine Frage hat, könnten wir die gleich beantworten.

OSCAR: Ha! Da ist sie schon, die Mühe! Sich-bestätigt-fühl-MUIG. Ich seh' mich schon stundenlang auf der Tastatur sitzen und Berge von Fragen beantworten. Nö, Leute, kein Bedarf.


Oscar

DAISY: Aber da draußen sind doch auch ganz viele schlaue Leute, die Dinge wissen, von denen wir keine Ahnung haben. Wenn die unsere Kolumne kommentieren, dann haben wir die Chance, von anderen Erfahrungen zu profitieren und klüger zu werden, schmackhaft-mach-MUIG. Und alle anderen Leser können das auch gleich lesen und werden auch klüger. Das kommt dann noch mehr Meeris zugute, diskutier-MUIG.

TOFFEE: Ach Daisy, die Leute heutzutage sind doch so lethargisch. Bestenfalls lesen sie was oder schauen sich was an, aber wer macht sich schon die Mühe, sein Wissen zu teilen, indem er sich hinsetzt und unsere Kolumne mit seinen Erfahrungen bereichert, resigniert-MUIG

OSCAR: Ich fürchte, da dürfte Toffee Recht haben. Die Mama Kerstin sagte letztens, dass auch in ihrem Beruf die, die zufrieden sind, sich nicht äußern und nichts loben, aber die Unzufriedenen haben immer den Antrieb sich zu beschweren und zu meckern, betrübt-MUIG.

JOYCE: Weißt du, Daisy, ein kluger Spruch sagt "Was uns am Ende in Erinnerung bleibt, sind nicht die Worte unserer Feinde, sondern das Schweigen unserer Freunde."

DAISY: Äh, und das soll jetzt WAS heißen?

TOFFEE: Dass die Welt einfach so ist, dass die Zufriedenen bräsig schweigen und nichts dafür tun, dass es schöner und besser wird, während die Unzufriedenen ständig meckern und alles runterziehen. Es ist also genauso schlimm, Gutes nicht zu sagen wie Böses auszusprechen, philosophier-MUIG.


Toffee

OSCAR: Ach Daisy, Liebes, du bist so motiviert und enthusiastisch und ich weiß, wenn man jung ist, will man etwas bewegen und glaubt noch an das Gute, mitfühlend-MUIG. Aber ich möchte nicht, dass du dann enttäuscht wirst, wenn der Blog am Ende keine Resonanz bringt.

JOYCE: Ich glaube auch, Daisy, du wärst schrecklich enttäuscht, wenn wir jetzt einen Blog machen würden und dann käme womöglich nur haufenweise gemeine unsachliche Kritik und wir müssten jede Woche einen Shitstorm aushalten, obwohl wir uns so viel Mühe mit unserer Kolumne geben, warnend-MUIG.

PEBBLES: Nee, wirklich, dann wäre mir auch der Spaß an der Kolumne verdorben. Vielleicht ist es dann doch besser, gar keine Rückmeldungen zu kriegen, verunsichert-MUIG.

DAISY: Aber wie könnt ihr denn so sicher sein, dass nur böse Menschen böse Dinge über uns in unseren Blog schreiben, verständnislos-MUIG? Glaubt ihr denn gar nicht an unsere Kolumne, vorwurfsvoll-MUIG? Die ist doch GUT, oder? Die gefällt doch sicher vielen.

OSCAR: Das denke ich ja auch, zustimmend-MUIG, aber ob gerade die netten Leute dann was auf unseren Blog schreiben, zweifelnd-MUIG? Du weißt doch noch wie lange die Mama Kerstin nach einem neuen Haus für uns gesucht hat. Und als sie dann endlich selbst auf Kleintiervilla.de gestoßen ist, hat sie hinterher von mehreren Leuten gehört, dass die Kleintiervilla.de kennen. Teilweise hatten die selbst Meeriheime von dort. Aber es hatte sich vorher keiner gemeldet und der Kerstin gesagt, sie soll es mal dort versuchen, erinner-MUIG.

DAISY: Natürlich nicht. Wie denn auch? Da hatten wir ja noch keinen Blog!


Pebbles

PEBBLES: Naja, das Argument entbehrt nicht einer gewissen Berechtigung, oder? Das spricht vielleicht schon für einen Blog, hin-und-hergerissen-MUIG.

TOFFEE: Na, ich weiß nicht, zweifelnd-MUIG. Wer es der Mama Kerstin ohne Blog hinterher sagen konnte, der hätte es auch ohne Blog vorher sagen können.

PEBBLES: Hm, das stimmt auch wieder, ratlos-MUIG.

JOYCE: Wisst ihr, ich fände einen Blog eigentlich gut, aber ich hab' da echt Angst, dass wir uns überfordern, dass keine netten Posts kommen und dass wir böse Sachen geschrieben bekommen, die uns nur verletzen, Befürchtungen-aufzähl-MUIG.

OSCAR: Davor hab' ich auch Angst. Weißt du, Daisy, viele Leute lassen im Internet alle Hemmungen fallen. Da denken sie, es sieht sie ja keiner und aus der Unsichtbarkeit und Anonymität des Internets heraus wüten sie dann gegen alles und schreiben Hasskommentare, verächtlich-MUIG. Sowas möchtest du bestimmt auch nicht bekommen.

DAISY: Nein, natürlich nicht. Aber wer sollte uns denn hassen? Und warum? Die Leute kennen uns doch gar nicht persönlich.

OSCAR: Darauf kommt es nicht an, Kleines. Wenn jemand Hassposts schreibt, dann geht es ihm dabei ja gar nicht um die Sache und auch nicht um den Autor, sondern nur darum, seinen eigenen Lebensfrust über anderen auszukippen wie einen Eimer Mist, erklär-MUIG.

DAISY: Das verstehe ich nicht, irritiert-MUIG. Wenn man nichts Gutes zu sagen hat, dann ist man doch besser still. Und wenn ich was kritisieren will, dann kann ich doch sachlich und höflich dabei sein, oder?


Daisy & Joyce

TOFFEE: Ja, so sollte es sein. Gerade auch, weil die Zweibeiner sich ja für so zivilisiert und kultiviert halten. Kritik als solche ist ja nichts Schlimmes, sondern sehr hilfreich, außer wenn sie unsachlich, vorwurfsvoll und persönlich verletzend ist.

PEBBLES: Es gibt halt Leute, die unsicher sind und sich selbst unzulänglich und vom Leben benachteiligt fühlen, mitleidig-MUIG. Wenn die jetzt z.B. lesen wie wir hier gehalten werden und sie selbst halten ihre Meeris anders, dann fühlen sie sich schon kritisiert und  haben das Gefühl, sie müssen den angeblichen Kritiker und seine Art der Dinge abwerten, um sich selbst wieder besser zu fühlen und ihre eigene Art und Ansicht zu rechtfertigen.

JOYCE: Genau, Hassposter haben ein Problem mit sich, aber kein Konzept es angemessen zu lösen, erklär-MUIG. Sie vergessen aber, dass Hass vor allem den zerstört, der hasst.

DAISY: Also wenn ich das jetzt richtig verstehe, dann habt IHR Angst davor, dass ANDERE ein Problem haben und es an uns auslassen könnten. Denkt doch mal an den Spruch von Joyce vorhin! Wenn wir deshalb keinen Blog machen, obwohl wir die Mission haben Meeris in Not zu helfen und Zweibeiner über eine bessere Meerihaltung zu informieren, dann sind wir doch genau die schweigenden Meerifreunde, die sich mundtot machen lassen, während wir denen das Feld überlassen, die nur feindselig sind und nur Böses zu sagen haben. Oder?? Herausfordernd-MUIG.

TOFFEE: Nein, so ist das nicht! Das siehst du ganz falsch.

PEBBLES: Ich bin mir nicht so sicher.

OSCAR: Hm, ich fürchte, da hat unsere Daisy schon Recht.


Oscar

DAISY: Ihr seid viel zu verzagt und zu verkrustet! Mit einem Blog können wir noch mehr Gutes tun für unsere Meerifreunde da draußen. Man sagt doch auch, wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen. So, da habt ihr's, triumphierend-MUIG.

JOYCE: Also, wenn ich dazu auch noch was sagen darf, ich hab' grad mal nebenher im Internet gegoogelt. Man kann einen Blog so einrichten, dass da nur die Kommentare erscheinen, die man selbst genehmigt, informier-MUIG.

DAISY: Super! Danke Joyce. Du bist ein Schatz, dankbar-MUIG.

TOFFEE: So so, Zensur also. Man würde bestimmt sagen, dass wir unsere Kritiker mundtot machen wollen.

JOYCE: Naja, wir müssten halt sowieso alles lesen, was an Kommentaren eingeht. Böse Kommentare müssten wir also immer aushalten, ??-MUIG. Aber wir könnten dafür sorgen, dass es nach außen ein netter und konstruktiver Meerschweinchenblog würde und die netten Leser nichts Böses lesen müssten. Mit den Sachinhalten von Kritik müssten wir uns aber im allgemeinen Meeriinteresse immer auseinandersetzen.

DAISY: Aber das klingt doch gut, begeistert-MUIG. Gebt euch doch einen Ruck und lasst uns das machen, flehend-MUIG.

PEBBLES: Aber selbst wenn, bleibt immer noch das Problem, dass ein Blog ja langfristig bestehen soll und wir nicht wissen, ob wir uns damit nicht überfordern, Bedenken-äußer-MUIG.

TOFFEE: Oder unsere Mama Kerstin.


Toffee

OSCAR: Mal ehrlich, ich glaube nicht, dass wir einen Blog auch nur eingerichtet bekommen ohne die Hilfe von einigen Zweibeinern. Oder weißt du schon, wie das geht, Daisy?

DAISY: Äh, nein, keine Ahnung, verneinend-MUIG.

JOYCE: Da steckt ein Haufen Arbeit dahinter bevor man auch nur anfangen kann zu schreiben, seufz-MUIG. Erstmal braucht man eine Homepage. Dann muss man Software haben, mit der man den Blog erstellt und dann muss noch jemand den Blog einrichten und gestalten.

DAISY: Ach, kleinlaut-MUIG. Aber SOS-Meerschweinchen hat doch eine Homepage. Vielleicht wird die mit einem Blog sogar noch bekannter, hoffnungsvoll-MUIG.

TOFFEE: Aha! Du willst einen Blog auf einer Homepage, die dir gar nicht gehört? Das nenne ich mal tollkühn. Und ich nehme an, irgendein armes SOS-Zweibein soll das Ganze dann für uns programmieren, nachbohr-MUIG?

DAISY: Ja, noch-kleinlauter-MUIG.

OSCAR: Hm, sagt mal, braucht ein Blog eigentlich ein Impressum? Und wie ist das da mit diesem elenden Datenschutz, überleg-MUIG?

DAISY: Keine Ahnung, fast-schon-unhörbar-MUIG.

TOFFEE: Ich seh schon, eine noch ganz unausgegorene Idee, feststell-MUIG. Wie wär's, wenn wir mal abstimmen? Wer ist grundsätzlich für einen Blog? Ich jedenfalls nicht, klarstell-MUIG.

OSCAR: Tut mir leid, Kleines, bedauernd-MUIG, ich im Augenblick auch nicht. Vielleicht später, wenn wir uns erstmal viel besser informiert haben.

JOYCE: Ich bin im Moment auch dagegen. Ich wüsste nicht, wie wir das jetzt auch nur anpacken sollten, entschuldigend-MUIG.

PEBBLES: Ich würd' mich gern enthalten, weil ich eigentlich dagegen bin, aber Daisy nicht enttäuschen mag.


Pebbles

DAISY: Na toll, dann brauch ich meine Stimme ja nicht mehr abgeben, enttäuscht-MUIG. Aber vielleicht möchten unsere Leser ja, dass wir einen Blog haben, hoffnungsvoll-MUIG?

Hallo, Ihr Leser, schreibt doch mal an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, wenn ihr findet, dass wir Blogger-Schweine werden sollen, aufruf-MUIG.

OSCAR: OK, Daisy, wenn die Leser einen "Henrys Vermächtnis Blog" wollen, informieren wir uns weiter und wenn wir dann wissen wie es geht und die SOS-Zweibeiner es unterstützen, dann stimmen wir nochmal ab. Ist das OK für dich?

DAISY: Ja, Oscar. Danke, dass meine Idee nicht gleich ganz verworfen wird.

TOFFEE: Abwarten.

KERSTIN-ZWEIBEIN: Was wartet ihr denn ab?

DAISY: Ob wir demnächst einen Blog machen.

KERSTIN-ZWEIBEIN: Du liebe Güte, ihr lasst aber auch nichts aus, um mich auf Trab zu halten. Als wärt ihr nicht auch so schon ganz schön anstrengend.

TOFFEE: Entspann dich erstmal. Es ist noch gar nichts spruchreif. Poste doch mal bitte ein paar Gurkenscheiben auf der unteren Etage.

KERSTIN-ZWEIBEIN: OK, hier bitte, für euch.

DAISY: Danke. Mama Kerstin. Also tschüss dann, mampf schmatz, bis nächste Woche…

Folge verpasst??? Kein Problem!!! *HIER* geht's zu den vorherigen 

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