Oscar

OSCAR: Hallo Leute, hier ist wieder euer Oscar.

Heute wollen wir euch was über Satinmeerschweinchen erzählen.

DAISY: Ja, wir haben nämlich eins kennengelernt, die Mathilda. Die wohnt mit ihren Mitschweinchen Uschi und Robbie bei ihrer Zweibein-Mama Martina zwischen Köln und Düsseldorf. Die Mathilda ist wirklich sooo schöööön, schwärm-MUIG.


Satinschweinchen Mathilda

JOYCE: Und das ist genau das Problem, seufz-MUIG.

TOFFEE: Ja, die dummen Menschen züchten an uns armen Meeris herum und wollen uns mit allen möglichen Fell-Abartigkeiten ausstatten, langhaarig, lockig, mit Wirbeln oder gleich ganz nackt und jetzt auch noch mit Hochglanz, bah-MUIG. Und wie es uns mit all dem geht, interessiert sie nicht, resigniert-MUIG.

PEBBLES: Satin-Meerschweinchen sind eine ganz schreckliche Züchtung, bei der die Menschen wieder alles falsch gemacht haben, vorwurfsvoll-MUIG. Man erkennt die Satins an ihrem total auffällig glänzenden Fell. Das glänzt so, weil die Haare innen hohl sind. Dadurch reflektieren sie das Licht ganz besonders. Leider, bekümmert-MUIG.

OSCAR: Satins sind keine Meerirasse, sondern eine Züchtung, die es noch nicht so lange gibt. Alle Meerirassen können Satinfell haben, auch die Langhaarigen, auch wenn die meisten Satins glatthaarig sind, weil bei denen der Glanz am meisten auffällt, seufz-MUIG. Das wollen die Zweibeiner.

JOYCE: Es gibt Satins in allen Farben. Das Fell ist auch weicher und dichter als üblich. Das macht es noch schlimmer mit der Beliebtheit, klagend-MUIG.

PEBBLES: Die Satins wurden zuerst in den USA gezüchtet. Seit Mitte der 80er Jahre gibt es sie leider auch in Europa.

DAISY: Aber obwohl sie wirklich bewundernswert schön sind, sollte man sie NICHT züchten und NICHT kaufen, beschwörend-MUIG. Jede Nachfrage führt nur dazu, dass neue Satins gezüchtet werden. Ihr Zweibeiner solltet Satins wirklich NUR aus Notstationen und Tierheimen retten.

TOFFEE: Genau. Diese armen Wutzerl haben ganz oft ein schreckliches Schicksal, mitleidig-MUIG. Satins haben nämlich ein stark erhöhtes Risiko, an Osteodystrophie zu erkranken, traurig-MUIG.


Satinschweinchen Mathilda

JOYCE: Das ist eine ganz entsetzliche und furchtbar schmerzhafte Stoffwechselkrankheit der Knochen. Die ist unheilbar und immer tödlich und für die armen erkrankten Meeris eine lange und qualvolle Tortur, elend-MUIG. Niemand sollte so leiden müssen!

OSCAR: Normalerweise findet ja in allen Knochen des ganzen Skeletts ein ständiger Auf- und Abbau von Calcium und Phosphor statt. So erneuert sich ständig die Knochensubstanz.

PEBBLES: Bei der Osteodystrophie, oft abgekürzt als OD, ist dieser Stoffwechsel der Knochen aber gestört, so dass den Knochen nur noch Calcium entzogen, aber keines mehr eingelagert wird, obwohl eigentlich genug Calcium vorhanden ist. Wo das Calcium sein sollte, entsteht stattdessen faseriges Bindegewebe. Die Knochen werden aufgetrieben und die ganze Knochensubstanz wird instabil und weich, erklär-MUIG.


Pebbles

JOYCE: Wenn ein Satinschweinchen an Osteodystrophie erkrankt, treten die ersten Symptome meistens im Alter von einem bis eineinhalb Jahren auf. Aber es gibt auch Tiere, die sind schon mit 10 Monaten so schwer krank, dass sie eingeschläfert werden müssen, bekümmert-MUIG. An OD erkrankte Schweinchen werden selten älter als drei Jahre.

DAISY: Oh je, die Mathilda ist auch noch jung und noch längst nicht aus dem Schneider, besorgt-MUIG. Bis jetzt geht es ihr richtig gut. Hoffentlich bleibt sie gesund, flehend-MUIG.


Satinschweinchen Mathilda

TOFFEE: Wenn ein Meeri an OD erkrankt, geht die Krankheit meistens los mit Gewichtsverlust. Weil die Kieferknochen weicher werden, kann das arme Wutzerl nicht mehr richtig kauen, seufz-MUIG. Dann versucht es erst, nur noch weiches Futter zu essen. Wenn das auch nicht mehr geht, hört es ganz auf zu fressen, obwohl es Hunger hat, tiefer-seufz-MUIG. Auch die Hüftgelenke zersetzen sich früh und die Oberschenkelknochen verlieren ihre Stabilität. Das arme Meeri kann dann nicht mehr normal laufen und fängt an zu hoppeln. Und weil ihm alles weh tut, versucht es seine Hinterbeine zu entlasten, sogar wenn es ruht. Später kann es die Hinterbeine nur noch hinter sich herziehen oder ist komplett gelähmt, ganz-tiefer-Seufzer-MUIG. Auch Knochenbrüche kommen vor, weil die Knochen so porös sind.

DAISY: Was für ein Horrorszenario, erschüttert-MUIG. Und dabei ist das alles real.

OSCAR: Wer ein Satinmeerschweinchen hat, muss es also ständig gut im Auge behalten, um die ersten Krankheitszeichen so früh wie möglich zu erkennen.

PEBBLES: Manche erkrankten Tiere speicheln vermehrt, wenn sie nicht mehr richtig kauen können. Oft reagieren sie auf Berührungen mit lautem Schmerz- und Abwehrquieken. Dann sind SOFORT Schmerzmittel angesagt, z.B. Metacam.

JOYCE: Wenn die Krankheit erstmal ausbricht, geht es bei manchen Tieren ganz schnell, besonders wenn der Kieferknochen früh befallen ist. Bei anderen Tieren verläuft die Krankheit so langsam, dass sie jahrelang symptomlos leben.

PEBBLES: Aber am Ende kommt immer der Punkt, an dem Tiere mit Osteodystrophie nicht mehr laufen oder fressen können. Dann sind auch die Schmerzen so unerträglich, dass sich das arme Meeri nur noch quält, tief-betroffen-MUIG. Das Zweibein muss das arme Tier unbedingt RECHTZEITIG von seinen Qualen erlösen und EINSCHLÄFERN lassen, bevor es nur noch gelähmt in seinem eigenen Mist liegt oder vor der vollen Futterschüssel verhungert.


Toffee

TOFFEE: Man muss sich einfach klar machen, dass es gegen diese Krankheit kein Mittel gibt, frustriert-MUIG. Ab dem Krankheitsausbruch ist jede Behandlung nur palliativ. Das Meeri mit Schmerzmitteln zu behandeln und den weiteren Verlauf abzuwarten, geht nur, solange das Tier noch Lebensqualität hat. Wenn das Schmerzmittel nicht mehr wirkt, muss man das Meeri früh genug erlösen lassen.

DAISY: Und auf die Zähne muss das Zweibein achten. Die nutzen sich nämlich nicht mehr genug ab, wenn das Meeri nicht mehr richtig kauen kann. Dann müssen regelmäßig alle Zähne beim Tierarzt gekürzt werden, schauder-MUIG.

OSCAR: Der Tierarzt diagnostiziert die Osteodystrophie durch Röntgenbilder und eine Blutuntersuchung. Heutzutage kann man OD durch Röntgenaufnahmen schon vor Auftreten der Symptome feststellen. Wenn ein Satinschweinchen aber keine Anzeichen zeigt, soll man sie erst im Alter von etwa einem Jahr röntgen.

JOYCE: Im Röntgenbild sieht man als erste Veränderungen, dass die Ränder der Knochen, die man sonst ganz deutlich sehen kann, nicht mehr oder nur noch verschwommen erkennbar sind, grusel-MUIG. Der Tierarzt muss den Schädel seitlich und von oben röntgen und die Hüfte, also die Becken- und Oberschenkelknochen, in Rückenlage bei abgespreizten Beinen. Bei einer fortgeschrittenen Erkrankung sieht das Skelett dann wie aufgelöst aus, fassungslos-MUIG.

PEBBLES: Wenn ein Meeri Symptome zeigt, muss der Tierarzt abgrenzen, ob das Meeri Arthrose hat oder OD. Das sieht man auf den Röntgenbildern. Bei der Arthrose sind nur die Gelenke betroffen, bei der OD auch die langen Röhrenknochen.

TOFFEE: In der Blutprobe sieht man Veränderungen erst, wenn das Meeri auch schon Symptome zeigt. Dann kann man die Krankheit aber auch mit Sicherheit feststellen, weil das Verhältnis von Phosphor und Calcium gestört ist.


Daisy

DAISY: Das Schlimme ist, dass es keine Möglichkeit gibt, den Knochenabbau aufzuhalten, verzweifelt-MUIG. Man kann den Satinschweinchen auch nicht einfach ganz viel Calcium geben, weil das gar nichts nützt. Im Gegenteil führt über die Nieren ausgeschiedenes Calcium zu Blasengriess, Blasensteinen und Harnwegsinfekten. 

JOYCE: Und problematisch ist auch, dass man bisher nicht mal weiß, was genau die Osteodystrophie auslöst, ratlos-MUIG.

OSCAR: Grundsätzlich bekommen nicht nur Satinschweinchen Osteodystrophie. Das können auch Nicht-Satin-Schweinchen kriegen, aber zum Beispiel auch Pferde, Ziegen, Hunde, Katzen und Schweine.

TOFFEE: Meistens ist bei einer OD ein falsches Calcium-Phosphor-Verhältnis in der Nahrung schuld, also eine Mangelernährung mit zu wenig Calcium. Es kann aber auch ein Nierenschaden schuld sein oder eine Erkrankung der Nebenschilddrüse. Auch ein Mangel an Sonnenlicht kann zur langsamen Entkalkung der Knochen führen. Wenn die Nebenschilddrüse schuld ist, muss man sie entfernen.

PEBBLES: Bei den bisher untersuchten Satin-Meerschweinchen konnten diese ganzen Ursachen aber ausgeschlossen werden. Bei den Satinschweinchen wird die OD genetisch vererbt, weshalb sie bei ihnen auch nicht heilbar ist, traurig-MUIG.

DAISY: Es kriegen also nicht nur Satinschweinchen Osteodystrophie, sondern auch Normalschweinchen, aber halt viel seltener. Und bei denen kann man zumindest ein bisschen was dagegen tun, weil es bei denen nicht genetisch ist. Andersrum gibt es aber auch Satinschweinchen, die es nicht kriegen.

JOYCE: Man nennt die OD aber auch Satin-Krankheit, weil die Forscher sich zuerst nur mit einer Zuchtlinie Satinschweinchen beschäftigt hatten, die alle krank waren. Man dachte erst, das sei ein erblicher Gendefekt bei ALLEN Satinschweinchen.


Joyce

DAISY: Aber weil es auch gesunde Satins gibt, haben die Forscher gemerkt, dass es keinen unmittelbaren Zusammenhang der Osteodystrophie mit dem Satin-Gen gibt, aber einen mittelbaren wohl irgendwie schon.

OSCAR: Man hat die ganzen Ursachen und Zusammenhänge noch nicht ganz geklärt. Man geht heute davon aus, dass sich bei der Entstehung der Satinschweinchen ein Gendefekt in einer ganz bestimmten Zuchtlinie entwickelt hat, der die OD auslöst. Es gibt also Satinschweinchen mit dem OD-Gendefekt und Satinschweinchen ohne.

TOFFEE: Dummerweise wird der OD-Gendefekt jetzt genauso weiter vererbt wie das Satin-Gen, bitter-MUIG. Deshalb ist die Züchtung von Satin-Meerschweinchen sehr umstritten. Die vernünftigen Zweibeiner züchten keine Satins mehr, weil man einem Meeri nicht ansehen kann, ob es ein gesundes Satin ist oder eins mit dem Gendefekt.

PEBBLES: Aber es gibt immer noch viel zu viele Züchter, denen das egal ist. Die züchten einfach Satins, weil es zu viele Zweibeiner gibt, die die haben wollen, anklagend-MUIG.


Pebbles

JOYCE: Leider kann man die Osteodystrophie auch nicht durch Zuchtauswahl vermeiden. Die OD kann meistens erst in einem Alter nachgewiesen werden, in dem die Zuchttiere schon längst Nachwuchs bekommen haben, seufz-MUIG.

DAISY: An der Freien Universität Berlin gibt es eine Kleintierklinik, an der ganz viele Untersuchungen über Satinschweinchen und OD  durchgeführt wurden. Die sagen, bis man das Problem endgültig geklärt hat, soll man aus medizinischen und Tierschutzgründen keine Satinmeerschweinchen mehr züchten.

TOFFEE: Als hätten Ethik und Vernunft die Menschen je von etwas abgehalten, resigniert-MUIG.

OSCAR: Das ist leider wahr, zustimmend-MUIG. Viele Züchter berufen sich darauf, dass man mit zwei genetisch gesunden Satinschweinchen auch gesunden Nachwuchs züchten kann.

JOYCE: Das ist ja im Prinzip auch richtig. Obwohl Satinschweinchen oft kleiner und zierlicher und auch sonst krankheitsanfälliger sind als normale Meerschweinchen.

PEBBLES: Die Satin-Züchter berücksichtigen aber nicht die vielen armen kranken Tiere, die bei ihrer Züchterei geboren werden, bekümmert-MUIG. Es ist nämlich gar nicht so einfach, nur gesunde Satins zu verpaaren. Davon gibt es nicht so viele und es steht ihnen nicht auf der Stirn.

TOFFEE: Ja, das Satin-Gen wird nämlich rezessiv vererbt. Nur Schweinchen, die das Gen von beiden Eltern bekommen, sind Satinschweinchen. Wer das Gen nur von einem Elternteil bekommt, ist kein Satin, sondern nur ein Satinträger.


Daisy & Joyce

DAISY: Die Satinträger können ihr rezessives Satin-Gen aber an ihre Nachkommen weitergeben und das Gen kann über Generationen unbemerkt weitervererbt werden. Und so kann es passieren, dass sich die Ur-Ur-Ur-enkel von zwei Satinträgern paaren und dass beide ihr rezessives Satin-Gen weitergeben und auf einmal haben sie ein Satin-Baby, obwohl sie selber normales Fell haben, erklär-MUIG.

OSCAR: Und nur, wenn beide Satinträgereltern ein gesundes Satin-Gen ohne OD-Defekt mitgeben, ist das Satin-Baby gesund. Wenn auch nur eins der Gene den OD-Defekt hat, ist das arme Würmchen schon zu viel Leid und einem frühen Tod verdammt, Kloß-im-Hals-wegräusper-MUIG.

JOYCE: Und wenn ein Baby von beiden Eltern ein Satin-Gen mitbekommt, das den OD-Defekt hat, hat es kaum überhaupt eine Lebenschance. Fast alle diese Babies kommen tot zur Welt.

TOFFEE: Das ist vielleicht das Beste, was ihnen bei dieser schrecklichen Erbkrankheit passieren kann. Da bleibt ihnen dieses furchtbare Leid wenigstens erspart, fatalistisch-MUIG.

PEBBLES: Das heißt aber, dass es gar nicht ausreicht, mit allen Satinschweinchen nicht mehr zu züchten, weil schon ganz viele Normalmeerschweinchen das rezessive Satin-Gen mit einem OD-Fehler in sich tragen und ihn beim Züchten immer weitergeben. Und man kann das bei den Zuchttieren genetisch bisher nicht vorher feststellen.

DAISY: Das hört also nie mehr auf, auch wenn kein Satin mehr Junge bekommt? Wie furchtbar, entsetzt-MUIG! Was haben die Menschen da bloß in die Welt gesetzt?! Wenn sie wenigstens was erfinden würden, was diese OD wieder heilt.

TOFFEE: Bis jetzt leider nicht. Die klassische Veterinärmedizin hat außer Schmerzmitteln bisher nichts zu bieten.

JOYCE: Ich hab' gelesen, dass man jetzt versucht, an OD erkrankte Meeris mit einem Menschenmittel zu behandeln, das bei den Zweibeinern gegen Osteoporose hilft. Das heißt Actonel und enthält Natriumrisedronat. Risedronsäure ist ein Biphosphonat, das die Osteoklasten hemmt, die den Knochenabbau vornehmen. Außerdem verbindet es sich mit den Mineralstoffen im Knochen und verhindert, dass sie aus dem Knochen gelöst werden. Das soll den Mineralverlust der Knochen aufhalten und Schmerzen und Frakturen vermeiden. Bis jetzt gibt es noch keine Studien über Actonel bei Meerschweinchen. Manche Tierärzte sagen aber, dass wir Meeris das Medikament gut vertragen und man damit vielleicht den Verlauf der OD verzögern kann, hoffnungsvoll-MUIG.


Oscar & Toffee

OSCAR: Manche setzen auf Naturheilkunde. Da gibt es was, das heißt Spenglersan Kolloid R. Das gibt's rezeptfrei in der Apotheke. Es ist ein homöopathisches Arthrosemittel, das angewandt wird bei Gicht, Arthrosen, Arthritis, Rheuma, Neuralgien und Ischias. Angeblich kann es in einigen Fällen die Osteodysthrophie lindern, aufhalten oder sogar heilen.

PEBBLES: Da hab' ich auch schon von gehört. Man tut zwei Mal am Tag je einen Tropfen auf die kahle Stelle hinter jedes Meeriohr. Man weiß nicht, wie es wirkt, aber es scheint in einigen Fällen zu helfen, besonders wenn es früh eingesetzt wird, gleich bei den ersten Symptomen. Manchmal schwächt es Symptome ab oder verlangsamt den Krankheitsverlauf. Manchmal hilft es gar nicht, aber angeblich sind einige OD-Schweinchen damit sogar wieder gesund geworden, freu-MUIG.

TOFFEE: Tja, aber ein aufgelöster Knochen wächst halt nicht wieder nach, realistisch-MUIG.

DAISY: Ich weiß nicht, warum es so schreckliche Dinge auf der Welt gibt. Aber ich drücke der Mathilda alle Krallen, dass sie zu den gesunden Satins gehört und nie krank wird! Alles Gute, liebe Mathilda!


Satinschweinchen Mathilda

OSCAR: Ja, alles Gute für dich, Mathilda. Und ich denke, uns kann es nicht schaden, jetzt ein Häppchen zu essen und ein bisschen Calcium und Phosphor aufzunehmen.

KERSTIN-ZWEIBEIN: Hier, meine kleinen Schätze, ich hab' euch Möhre mitgebracht. Möhren haben ein besonders ausgewogenes Verhältnis von Calcium und Phosphor.

OSCAR: Oh, fein, freu-MUIG. Danke, Mama Kerstin.

Also tschüss dann, mampf schmatz, bis nächste Woche…

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In der Patenstelle Ludwigshafen kam es in der Nacht zum 19.09.2018 zu einem schlimmen und tragischen Unfall.
Ein Besucherhund des Hauses konnte unbemerkt die Tür zum Schweinezimmer öffnen, und hat alle sich darin befindenden Tiere getötet.

Wir sind zutiefst geschockt und untröstlich, dass dies passieren konnte, trotz Sicherung der Tür.
Alle sind wir im Moment in Gedanken bei der Pflegemama, die diesen Vorfall erst einmal verkraften muss und derzeit nicht ansprechbar ist.
Als sie von der Arbeit nach Hause kam konnte sie nur noch ihre über alles geliebten Tiere zur letzten Ruhe betten.

In stillem Gedenken an: Liah, Anriko, Latischa, Ilka, Rubia, Robina und Carmelo - 
sowie der eigenen Tiere der Patenstelle.

 

Anriko

 

Carmelo

 

Ilka

 

Latischa

 

Liah

 

Robina

 

Rubia

 

 Wenn etwas uns fortgenommen wird,

womit wir tief und wunderbar zusammen hängen,

so ist viel von uns selbst mit fort genommen.

Gott aber will, dass wir uns wiederfinden - 

reicher um alles Verlorene und vermehrt um jenen unendlichen Schmerz.

(Rainer Maria Rielke)

 

Kommt gut an, geliebte Mäuse!

 


 

 


Toffee

TOFFEE: Hallo Leute, hier ist wieder eure Toffee.

Heute erzählen wir euch mal ein bisschen was über unsere Pebbles.

PEBBLES: Was? Wieso das denn, überrascht-MUIG? Über mich gibt's doch gar nichts zu erzählen.

JOYCE: Von wegen! Du bist ein ganz besonderes Meeri und das kann man ruhig auch mal sagen, überzeugt-MUIG.

OSCAR: Ihr wisst ja, Leute, dass Pebbles und Joyce Geschwister sind und aus einer ganz schlechten Bauernhofhaltung kommen, wo es kaum was zu essen gab und die Meeris von den vielen Milben fast bis auf die Knochen abgenagt wurden, mit-Grabesstimme-MUIG.

JOYCE: Das mit dem Essen stimmt und Milben gab's auch reichlich, aber ein bisschen übertrieben ist das schon, obwohl ich zugeben muss, dass es sich ziemlich genau so anfühlt, wenn man Milben hat, schmerzlich-erinner-MUIG.


Pebbles, nur kurze Unterwolle

DAISY: Oscar hat gesagt, dass Pebbles noch ganz zerrupft ausgesehen hat als sie hier ankam. Sie hatte noch gar kein richtiges Deckhaar, nur unterschiedlich lange Unterwolle, die ganz stumpf aussah, mitleidig-MUIG.

PEBBLES: Ich war froh, dass ich schon wieder ein paar Haare hatte, aber ich hab' noch die ganze Zeit gefroren als ich hierher kam, frrrrrrr-MUIG. Die Leser erinnern sich vielleicht, dass ich am Anfang immer ganz verfroren auf dem Wärmepad saß.


Pebbles, noch ohne Deckhaar

TOFFEE: Ja, das war zum Erbarmen. Aber dann ging's ja plötzlich los mit dem Haarwachstum. Und auf einmal bekamst du richtig schöne glänzende Deckhaare. Dein Krönchen auf dem Kopf wurde immer kesser und allmählich hast du richtig lange Haare am Heck bekommen, sodass die Kerstin schon sagte, du bekommst eine richtige Brautkleid-Schleppe, amüsiert-MUIG.

JOYCE: Die Mama Kerstin fing dann schon an zu überlegen, ob sie nicht Pebbles auch mal die Haare schneiden sollte, wenigstens die, die hinten so überstehen, bevor sie dann so lang werden, dass man hinten drauf tritt. Die waren aber auch lang zu der Zeit, Junge-Junge-MUIG.


Pebbles mit Schleppe

PEBBLES: Ja, am Anfang war ich noch ganz stolz darauf, dass meine Haare schön wieder nachwuchsen, aber die Schleppe am Heck fand ich dann ganz schnell ziemlich lästig. Da hing immer Streu drin, die ich dauernd rausputzen musste. Und manchmal waren die Haare nass, wenn ich Pipi gemacht habe und dann weggegangen bin und die Schleppe schleifte durch die Pfütze. Das fand ich eklig, bäh-MUIG.

OSCAR: Das kann ich gut verstehen, verständnisvoll-MUIG. Wenn ich untenrum feucht bin, mag ich mich dort auch nicht mehr putzen.

TOFFEE: Das ist genau das Problem, Oscar, Pebbles hat sich nämlich trotzdem geputzt, aber deswegen bist du da auch immer irgendwie feucht und fies und es wäre besser, du wärst da hinten unten schwarz, weil schwarzes Fell nicht so gelb aussieht, wenn man es nicht putzt, streng-MUIG. Irgendwie seid ihr Jungs immer auf Kriegsfuß mit der Hygiene, Kopf-schüttel-MUIG. Wenn die Kerstin morgens und abends deinen Fuß eincremt und du mit dem Hintern auf ihrem Arm sitzt, geht sie den Arm hinterher waschen, weil du da drauf feuchte Stellen hinterlässt, du alter Schmutzkäfer.


Oscar

OSCAR: Grummel-MUIG. Du hast ja keine Ahnung. Das liegt an unserer Anatomie.

TOFFEE: Das ist eine faule Ausrede, nicht-gelten-lass-MUIG.

PEBBLES: Ich wollte nirgendwo feuchte Stellen haben, deshalb wollte ich die Schleppe nicht mehr und deshalb habe ich erst gehofft, dass die Kerstin mir die Haare da hinten abschneidet, aber die konnte sich nicht so recht entschließen und ist in einem ewigen Vorentscheidungszustand hängen geblieben, seufz-MUIG, also dachte ich mir schließlich, selbst ist das Schwein. Ich hab' dann also angefangen, mir die Haare da hinten einfach abzubeißen, stolz-MUIG.

DAISY: Das Faszinierende daran ist ja nicht nur, dass du das überhaupt machst, sondern mit welcher Perfektion du das hinkriegst, bewundernd-MUIG. Du hast echt eine total geniale und ordentliche Heckfrisur. Ich dachte am Anfang, Mensch Pebbles, lass das lieber sein, sonst hast du da lauter franselige Struppsen. Aber beim Heckhaare-Schneiden macht dir echt keiner so leicht was vor.

JOYCE: Ja, das ist was, was Pebbles richtig gut macht, lob-MUIG. Und sie schafft es sogar, dass alle Haare immer irgendwie gleich kurz sind. Die Mama Kerstin sagte, sie ist da fast ein bisschen neidisch, weil ihre eigenen Haare immer wachsen, dann sieht man, dass sie länger sind, dann geht sie zum Friseur, dann sieht man, dass sie kürzer sind, aber bei Pebbles ist immer alles perfekt.


Pebbles mit perfekter Heckfrisur

PEBBLES: Naja, danke für das Lob, verlegen-MUIG. Es ist ehrlich gesagt schon gar nicht so einfach und es ist eine Menge Arbeit und ich muss ständig dranbleiben. Aber so gefällt es mir viel besser und ich finde, die Mühe lohnt sich.

OSCAR: So eine kesse Kurzhaarfrisur ist ja modern und macht auch irgendwie jünger. Ich find's gut, Kompliment-mach-MUIG.

TOFFEE: Pebbles ist aber auch sonst ein ganz bemerkenswertes Schweinchen. Seit sie erwachsen ist, ist sie immer ausgeglichen und gelassen. Manchmal sagt die Kerstin zu ihr, sei sei ein richtiger kleiner Buddha. Sie kann so gemütlich 'rumliegen und relaxen, dass man sich selber schon ganz entspannt fühlt, wenn man sie nur anschaut.


Pebbles, die Gemütliche

TOFFEE: Wenn ich so zurückdenke, was für ein anstrengendes, quirliges und neugieriges Baby Pebbles war, seufz-MUIG. Ich dachte schon, wie soll so ein Draufgänger denn erwachsen werden, ohne sich selbst was anzutun oder einen tragischen Unfall zu erleiden. Aber dann kam sie in die Pubertät und plötzlich war sie eine ganze Weile total schwermütig. Richtig depressiv. Das war schlimm. Das wurde dann erst wieder besser als Daisy hier einzog, aber dann kam eine Pebbles-Phase, da war sie total unsicher und ängstlich und ist sogar weggelaufen als die Mama Kerstin mit Leckerchen kam, wunder-MUIG.

DAISY: Ja, das hat mich am Anfang auch verunsichert. Ich bin oft mit weggelaufen, weil ich dachte, da ist dann auch was richtig Gefährliches. War es aber nie. Ich hab' Pebbles dann gefragt, warum sie eigentlich wegläuft, aber das wußte sie selbst nicht. Und irgendwann hat sie damit einfach aufgehört.


Joyce

JOYCE: Ja, meine arme liebe Schwester ist emotional ganz schön gebeutelt worden während ihres Wachstums, mitfühlend-MUIG. Aber jetzt ist sie ja schon längere Zeit unser gemütlicher Buddha.


Pebbles mit Krönchen

PEBBLES: Ich bin aber sehr froh, dass ich dich immer bei mir hatte, Joyce. Du warst irgendwie schon immer so vernünftig und umsichtig. Schon als Baby. Danke, dass du immer so lieb zu mir warst. Du hast immer Verständnis für mich gehabt und bist immer an meiner Seite gewesen, wenn ich dich brauchte, dankbar-MUIG.

OSCAR: Ach Süße, zu dir kann man doch aber auch nur lieb sein. Du bist ja auch immer lieb zu allen. Ich hab dich noch nie zornig oder grob erlebt. Und ich finde es total bewundernswert, wie tapfer du mit deiner regelmäßigen Zahnreinigung umgehst. Und ich weiß genau, dass du das nicht ausstehen kannst.


Pebbles mit Lippenlücke

PEBBLES: Es nützt ja alles nichts. Ich hab' halt mal diese komische Lücke in meiner Oberlippe. Dadurch setzen sich halt immer Speisereste an meinen oberen Zähnen genau am Zahnfleischrand fest. Die kleben dann bombenfest und ich kriege sie alleine einfach nicht ab, resigniert-MUIG. Ich bin ja froh, wenn die Mama Kerstin die immer wieder abmacht. Wer weiß, sonst hätte ich da vielleicht schon eine Entzündung bekommen. Aber es ist schon jedes Mal eine echte Tortur, wenn sie da dran 'rumschabt bis der Schmonz weg ist, bekümmert-MUIG.

JOYCE: Ich fühle jedes Mal ganz fest mit dir!

PEBBLES: Jedes Mal denke ich, dieses Mal halte ich ganz still, dann geht es auch ganz fix vorbei. Aber dann schaffe ich es einfach nicht stillzuhalten, sondern schlage wieder mit dem Kopf um mich. Naja, die Mama Kerstin macht das in­zwischen schon ganz gut und auch recht fix. Aber ich bin immer total erleichtert, wenn es wieder vorbei ist.

DAISY: Hihi-MUIG, die Mama Kerstin auch.

JOYCE: Aber ich finde es toll, dass du trotzdem kein verängstigtes Schweinchen geworden bist, das jedes Mal in Panik flüchtet, sondern dass du wirklich ganz ausgeglichen bist. Du hast ja trotz der Zahnreinigung keine Angst vor der Mama Kerstin, sondern bist da ganz vertrauensvoll mit ihr.

TOFFEE: Natürlich, wir sind doch nicht dumm! Das merkt ein Tier doch, wenn es jemand gut mit ihm meint, auch wenn man manchmal unangenehme Sachen aushalten muss. Unsere arme Pebbles hat ja nicht nur das Zahnproblem, sondern muss auch noch diese ekelhaften Vitamine einnehmen. Und selbst das trägst du mit Fassung und machst das Beste draus, Pebbles. Mir hat die Kerstin auch schon dieses Vitaminzeugs angeboten, aber da spucke ich sofort und mache, dass ich wegkomme, angewidert-MUIG.

PEBBLES: Jaja, aber ich glaube, dieses Vitaminzeugs ist wirklich gut für mich. Wenn ich es eine Zeitlang nicht kriege, fühle ich mich sofort schlapp und müde und lustlos. Dann mag ich gar nicht mehr aufstehen und 'rumlaufen und die Kerstin sagt, ich sehe dann elend aus.


Pebbles und die Vitamine

OSCAR: Das ist mir auch schon aufgefallen. Am Anfang hat die Mama Kerstin ja noch ein bisschen getestet. Aber 2-3 Mal pro Woche musst du wirklich dieses Multivitaminzeug einnehmen. Wenn es weniger ist, hängst du echt durch.

PEBBLES: Die Tierärztin sagte, mir würden vor allem B-Vitamine fehlen. Das scheint irgendwie ein dauerhafter Mangel zu sein, egal wie lecker und gesund ich esse. Das kann genetische Gründe haben oder an der schlechten Aufzucht in meiner Babyzeit liegen. Das wird wohl immer so bleiben. Aber Gott sei Dank hat die Kerstin verstanden, dass B-Vitamine sooo ekelhaft schmecken, dass es eine Quälerei für mich wäre, die ständig zu schlucken. Deshalb kriege ich die Multivitamine, die schmecken vergleichsweise anständig und die kriege ich ganz gut runter, tapfer-MUIG.

TOFFEE: Keiner von uns lässt sich mit B-Vitaminen behandeln. Der Henry sollte die auch mal nehmen, aber die Kerstin hat das Zeug nicht in ihn reingekriegt. Die Multivitamine hat er auch akzeptiert. Ich mag die aber auch nicht.

JOYCE: Zumindest musst du die Vitamine inzwischen nicht mehr täglich nehmen, Pebbles.

PEBBLES: Die Mama Kerstin hat mir am Anfang eine Kur damit verpasst. Dann haben wir allmählich ausprobiert, wie weit man runtergehen kann mit dem Zeug, ohne dass ich wieder anfange durchzuhängen. Und jetzt kriege ich 2-3 Mal die Woche 0,5 ml. Damit geht's mir richtig gut, freu-MUIG. Und man gewöhnt sich ja an vieles.

DAISY: Siehst du, das ist das, was wir meinen. Du nimmst alles so an wie es kommt und auch wenn du vorher mal beunruhigt bist, weil du was noch nicht kennst, überwindest du dich einfach und dann bist du total cool, z.B. mit Raven,  vor der du am Anfang Angst hattest und heute gebt ihr euch Küsschen.


Daisy

PEBBLES: Aber du gehst doch noch viel lockerer mit Raven um als ich.

OSCAR: Aber der Unterschied ist, dass Daisy nie Angst hatte vor Raven. Wer keine Angst hat, ist auch nicht tapfer. Mutig und tapfer ist, wer wie du seine Angst überwindet und über sich selbst hinauswächst und seine Grenzen erweitert, weise-MUIG.

TOFFEE: Da hat er mal Recht. Da kannst du stolz auf dich sein, Pebbles.

PEBBLES: Oh danke, ihr seid ja richtig süß. So hab' ich das noch nie gesehen, stolz-MUIG.

JOYCE: Siehst du, du bist etwas ganz besonderes. Und dann gibt's noch zwei Sachen, da kommt von uns anderen keiner mit dir mit.

DAISY: Deine absolut einzigartige Stupsnase, kicher-MUIG.


Pebbles und ihre Stupsnase

PEBBLES: Oh, ja, ich hab' da einen kleinen Wirbel auf der Nase.

OSCAR: Das macht dich unverwechselbar und gibt dir immer ein so neugieriges Aussehen.

TOFFEE: Und was ist das zweite Besondere?

JOYCE: Pebbles' Stimme! NIEMAND kann SO LAUT nach der Mama Kerstin rufen wie Pebbles. Ich glaube, das würde sie bis ins Büro hören und das ist kilometerweit weg.

TOFFEE: Ach ja, das hab' ich verdrängt. Dabei hab' ich jedes Mal zwei Tage lang Ohrenpfeifen, wenn Pebbles sich ins Zeug legt.

OSCAR: Dabei wär's jetzt doch mal an der Zeit, die Mama Kerstin herzupfeifen. Zeig uns, was du kannst, Pebbles.

PEBBLES: Tief-Luft-hol-MUIG: Keeeeeeeeeeeeeeeeeeeerrssstttiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnn!!! MMMUUUUUUUUUUUUUUIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIGGGGG…

Längere Pause

DAISY: Wo bleibt sie denn?

KERSTIN-ZWEIBEIN: (Atemlos) Was ist passiert???

OSCAR. Nichts. Warum hat das denn so lange gedauert?

KERSTIN-ZWEIBEIN: Ich war im Büro, aber dann hab' ich Pebbles rufen gehört und bin sofort heimgefahren. Naja, wo ich schon mal da bin: hier ist eure Gurke.

TOFFEE: Danke, Mama Kerstin, also tschüss dann, mampf schmatz, bis nächste Woche…

 

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Weil es die schönste Zeit im Jahr ist und viele Fellnasen-Halter ihre Kleinen bestens versorgt wissen wollen, haben wir auch dieses Jahr wieder unglaublich viele Urlaubsbetreuungsanfragen und viele Gurkenterminatoren und -innen in unseren Urlaubsbetreuungsstellen begrüßen dürfen!
In Zahlen heißt das: Seit dem 01.01.2018 haben unsere Meeri-All-In-Hotels bis heute 349 kleine Gäste (bei 121 Buchungen) begrüßen und verwöhnen dürfen.
Viele kleine "Wiederholungstäter" fühlen sich in ihren Urlaubsdomizilen so wohl, dass sie immer wieder kommen wollen.

 Hierfür möchten wir Euch/Ihnen für Euer/Ihr Vertrauen ganz, ganz herzlich danken!

Auch für das nächste Jahr liegen uns schon einige Buchungen vor. Viele kleine Stammgäste werden in ihrem Urlaubsdomizil in das neue Jahr "rutschen" oder starten gleich nach den Feiertagen in den "Schweinchenurlaub". Auch die Ferienzeiten über Ostern, Pfingsten und sogar in den nächsten Sommerferien 2019 wurden schon gebucht.


Es freut uns auch ganz besonders, dass wir zwei neue Urlaubsbetreuungsstellen begrüßen dürfen:

In Mannheim steht künftig ein wunderschöner Eigenbau für die kleinen Gäste zur Verfügung. Wie in allen Urlaubsbetreuungsstellen werden Ihren kleinen Lieblingen jeder Wunsch vom Fellnäschen abgelesen:

 

Für unsere kleinen Gäste im Süden hält unsere neue Betreuungsstelle in Kehl wahlweise einen 140er-Käfig oder bei größeren Gruppen unser bewährtes Bodensteckgehege bereit.
Hier ein Beispielbild eines Bodensteckgeheges aus der Urlaubsbetreuungsstelle Malsch (aktuelle Bilder werden uns aus Kehl noch zugespielt ):


 

Eine kleine Information für alle unsere Stamm- und alle zukünftigen Urlaubsgäste:

Ihr/Sie alle musst/n ja die die Preisentwicklung von frischem Gemüse, Salat, Tiger im Tank, etc. am eigenen Geldbeutel selbst erleben.
Deshalb mussten wir den Entschluss treffen, die Urlaubsbetreuungspaulschale pro Tier am Tag um 0,50€ anzuheben, damit unsere Urlaubsbetreuungsstellen die gestiegenen Kosten für Gemüse & Co. decken zu können.
Die Erhöhung der Urlaubsbetreuungspauschale gilt ab dem 01.01.2019.

Auch hier schon einmal vielen Dank für Euer/Ihr Verständnis!


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Aufgrund der hohen Nachfrage an Meerschweinchen-versierter Urlaubsbetreuung suchen wir an dieser Stelle auch nach weiteren Zweibeinern, die Freude daran haben, kleine Wackelpopos während ihres Urlaubs nach Strich und Faden zu verwöhnen.

Das Gehege (z. B. Bodensteckgehege inkl. Bodenschutz, Einrichtung und sonstigem Zubehör) wird von uns gestellt.
Wenn Du/Sie uns unterstützen möchtest/möchten, freuen wir uns auf Deine/Ihre Nachricht unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

In den letzten Tagen hatten wir viele Aufnahmen von Nottieren und auch Rückgaben unserer Schützlinge, die nun alle ein schönes Daheim suchen.
Auf unserer Vermittlungsseite stellen sich alle unserer Notnäschen vor.
Mit einen Klick auf das jeweilige Foto könnt ihr mehr über die Kleinen erfahren:

 

Unsere Vermittlungsböcke

 Jojo
 Snorre  Benzbucki
 Kleiner Onkel 
 Wilson
Yasper  Bulli  Snow  Captain  Bruce
Tián  Ken  Malik  - z. Zt. nicht vermittelbar  Milky
 Loki

 

 

Unsere Vermittlungsweibchen

Apple Pie -
 z. Zt. nicht vermittelbar
Loulou Letty Sumiko  Sita
Hitomi  Lila Baileys Naomi Blackberry
Twixie  Bella-Marie - z. Zt. nicht vermittelbar
 Mina - z. Zt. nicht vermittelbar
 Amyli  Lee
Mani

 


 

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