Ich bin eigentlich gar nicht krank *flüster*, ich darf aber trotzdem bleiben *freumuig*!
Sonst wäre ja der Niels ganz alleine, denn sein Freund ist vor Kurzem gestorben. Deswegen bin ich jetzt da und leiste ihm Gesellschaft. Ich hab es ihm anfangs nicht ganz leicht gemacht, denn ich bin ja noch ein junges Schweinemädchen, grade mal zwei Jahre und am Anfang hatte ich auch noch viel Angst. Aber mittlerweile verstehen wir uns richtig gut und Niels ist auch wieder aufgeblüht.
Vielleicht finden sich ja jetzt noch liebe Menschen, die mich unterstützen wollen...?!
Viele Grüße, eure
Patti
Patricia bedankt sich ganz herzlich bei ihrer Patentante Monika Albrecht!
Patricia wohnt in der Pflegestelle Gernsheim
Ursel
Hallo, mein Name ist Ursel und ich bin die neue Partnerin von Hotte. Wie ihr lesen konntet, ist Kendra über die Regenbogenbrücke gegangen und damit der süße Hotte nicht alleine bleiben muss, hatte man sich entschieden mich zu verpaten.
Zu meiner Person. Ich wurde schweren Herzens abgegeben. Leider musste mich mein Frauchen abgeben, da sie schwanger wurde und viel Zeit im Krankehaus verbrachte. So kam ich zu ihrer Cousine die schon 3 Meeries hatte. Hier fühlte ich mich sauwohl. Dann ging es aber auch hier ganz schnell. Meine 3 Partner sind kurz hintereinander gestorben. Jetzt saß ich wieder alleine. Ein neues Partnertier kam nicht in Frage. So wurde bei SOS angefragt, ob man mich aufnehmen könnte. Zum Glück fand sich gleich ein Plätzchen und so zog ich in mein neues Zuhause ein. Die neue Gurkenschnipplerin stellte fest, dass meine Krallen zu lang waren und wurden daraufhin sofort gekürzt. Am hinteren Schenkel habe ich einen ziemlich großen Knubbel und ein Schneidezahn fehlt. So wurde ich erstmal dem Tierarzt vorgestellt. Der untersuchte mich und meinte, dass der Zahn wahrscheinlich nicht mehr nachwachsen wird. Der Knubbel ist eine Talgdrüse, die vorerst so bleiben kann. Jedoch muss man diese beobachten. Eine OP kommt momentan nicht in Frage, da ich einfach zu wenig wiege. Dann fand sie noch eine Trübung auf der Linse. Diese ist schon älter und vernarbt. Hier habe ich mich mal verletzt, was aber nie bemerkt wurde.
Ja Leute ich bin halt ein kleines Fliegengewicht, aber süüüüüüß Urteilt selber.
Ursel bedankt sich herzliche bei ihrem Paten Thomas Bodenheimer!
Ursel wohnt in der Pflegestelle Altrip.
Vanessa
Hallo, ich bin die Vanessa.
Ich wurde mit meinen vier Freundinnen abgegeben, weil unser Besitzer krank wurde. Wir waren alle nicht gerade im besten Zustand und drei von uns mussten erst mal die herrliche Frisur nachwachsen, wie bei mir auch. Nur leider am Bauch sind meine Haare nicht gewachsen und die Tierärztin hat mir Blut abgenommen. Ui, also das tat echt weh, ich bin ja sonst sehr geduldig, aber da habe selbst ich angefangen zu zappeln. Ja, jedenfalls das Ergebnis der Blutanalyse hat gebracht, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe. Ach, vielleicht bin ich deswegen oft so müde *gähn*...
Jetzt muss ich jeden Tag eine Tablette nehmen, die ist aber gar nicht so schlimm. Leider ist meine Verdauung noch nicht so richtig in Ordnung, ich fühle mich immer noch s aufgebläht und das, obwohl Zweibein streng darauf achtet, dass wir darmschonendes Gemüse bekommen. Damit das besser wird, bekomme ich im Moment eine Darmaufbaukur, ist auch nicht so wild.
Im Moment leiste ich noch Crux Gesellschaft aber demnächst darf ich in die eine Gruppe umziehen, wo auch Tabatha sitzt .
So, ich werd dann mal wieder in die Heuraufe gehen, das ist nämlich mein Lieblingsplatz, auch wenn Zweibein sich nicht gerade freut meine Hinterlassenschaften darin zu finden wenn ich die Raufe dann doch mal verlasse.
Ganz liebe Grüße,
eure Vanessa!
Vanessa bedankt sich ganz herzlich bei ihrer Patentante Heike Ries.
Vanessa wohnt in der Pflegestelle Frankenthal.
Cashew
Hallo, ich bin die Cashew,
Ich wurde von einer lieben Familie abgegeben, da meine Partnerin verstorben ist. Da ich schon ein älteres Schweinchen von 7 Jahren bin wurde ich verpatet. Ich bin noch topfit und eigentlich ein ganz normales Schweinemädchen, das denkt zumindest mein Mitbewohner Mogli und so benimmt er sich auch mir gegenüber. Der weiß allerdings auch nicht, dass die Tierärztin nur einen Eierstock tasten konnte und ich ausserdem die äußeren Geschlechtsorgane von Männlein und Weiblein habe. Ich bin also ein Zwitterschweinchen. Benehme mich aber wie eine Lady und werde auch so behandelt.
Mit dem Mogli verstehe ich mich sehr gut, der ist ein ganz Lieber und ich auch. Ich komme brav nach vorne und hole mein Futter aus der Hand und wenn ich meinen Zweibeinern eine Freude machen möchte, bleibe ich auch sitzen und lasse mir das Köpfchen streicheln.
Leider habe ich noch keinen Paten, würde mich aber sehr darüber freuen, wenn mich jemand als Patenschweinchen möchte.
Liebe Grüße,
Eure Cashew
Cashew bedankt sich ganz herzlich bei ihrer Patentante Corinna Nickler
Cashew wohnt in der Pflegestelle Karlsruhe 1.
Tabatha
Hallo, ich bin die Tabatha.
Ich bin ein "Rückkehrschwein", denn unser Rudelchef ist gestorben und unser Zweibein wollte die Meerihaltung beenden.
Leider habe ich ein paar Problemchen, die meine Weitervermittlung erschweren, zum Beispiel neige ich zu einer Blasensteinbildung, weswegen ich schon zweimal operiert werden musste und eine Schilddrüsenüberfunktion habe ich auch noch...
Aber das ist ok, ich komme damit zurecht und bin hier auch ganz zufrieden und muss mich an keine andere Gruppe mehr gewöhnen, ich bin ja auch nicht mehr die jüngste mit meinen fünf Jahren. Ich durfte in eine der Gruppen der Pflegestelle Frankenthal einziehen und verstehe mich mit meinen Mitschweinen ganz gut, aber die tägliche Medikamentengabe hasse ich! Ich versuche immer, die Tabletten, die mir mein jetziges Zweibein gibt, auszuspucken, aber dummerweise hat unser Futtergeber den Trick raus, wie ichs nicht mehr rausbekomme...*hmpf*
Naja, dafür gibts danach immer was leckeres, wer weiß, vielleicht gewöhne ich mich ja auch an die Medikamente.
Beim Fotoshooting hat Zweibein gemeint, dass ich wohl ein Trüffelschwein sei, nicht nur, dass ich überhaupt keine Angst vor den Riesen habe, ich habe auch noch eine exzellente Nase! Damit habe ich erst mal die gesamte Decke, auf der ich gesessen habe abgeschnüffelt - leider nichts leckeres gefunden, auch keine Trüffel.
Naja, dann macht's mal gut!
Viele liebe Grüße und bis bald,
eure Tabatha!
Tabatha bedankt sich ganz herzlich bei ihren Patentanten Christa Eichsteller, Simone Mischke und Yvonne Geiselhardt!
Tabatha wohnt in der Pflegestelle Frankenthal.
Lea
Hallo, ich bin die Lea.
Ich wurde von meinen Haltern abgegeben, da meine Mitbewohnerin verstorben ist und ich alleine sehr traurig war. Zum Patenschweinchen bin ich auf Grund meines Alters geworden, denn ich bin schon sieben. Dafür bin ich aber noch sehr fit und darf jetzt dem Louis Gesellschaft leisten, der auch ein Patenschweinchen ist.
Anfangs war ich sehr zurückhaltend und hab mich vor ihm in einer Kuschelrolle versteckt, er war mir doch etwas zu aufdringlich. Jetzt habe ich keine Angst mehr, weder vor Louis, der echt ein netter Kerl ist, noch vor der Hand, die uns füttert. Da laufe ich sogar hin und lass mir das Köpfchen streicheln, natürlich nur gegen ein Stück Gurke.
Meine ehemaligen Halter haben eine Patenschaft für mich übernommen, das finde ich ganz toll und möchte mich herzlich bei ihnen bedanken. Weiter Paten sind natürlich immer willkommen.
Liebe Grüße Eure Lea
Lea bedankt sich ganz herzlich bei ihrer Patentante Jana Vierling!
Lea wohnt in der Pflegestelle Karlruhe 1.
Mogwai
Hallo, ich bin Mogwai.
Meine Mama stammt aus einem Zooladen und wurde als Einzelschwein gekauft, dabei war sie ja in Wirklichkeit nicht alleine, sie hatte ja schon meinen Bruder und mich mit im Gepäck… *hihi*
Und das war auch eigentlich ihr Glück, sonst hätte sie vielleicht für immer alleine bleiben müssen. Also kurze Zeit später waren wir auf einmal zu dritt und dem damaligen Zweibein war das zu unsicher und zu viel und hat uns alle drei an die Plegestelle in Kleinkarlbach abgegeben.
Ich bin ein bisschen anders als andere Meerschweine, ich bin nämlich kleiner und natürlich viel süßer
Naja, und ich wackel oft unkontrolliert mit dem Kopf; wenn ich aufgeregt bin mehr als wenn ich entspannt bin. Daher darf ich nun als „Vereinsschwein“ bleiben und bin nun in einer der privaten Gruppen in Frankenthal, weil da so eine „soziale Gruppe“ lebt, sagt mein jetziges Zweibein. Mit dem Kastraten da habe ich mich auch schon geeinigt, er hat mir gezeigt, dass er der Chef ist… Naja, mal sehen, ob ich ihn später mal ablösen werde, wenn ich groß und stark bin *kicher*.
Im Moment verstehen wir uns aber ganz gut, er ist ein bisschen so was wie mein Vorbild und ich laufe ihm manchmal nach. Zweibein ist dann immer ganz entzückt, weil sie meint, dass ich sein Sohn sein könnte weil ich die gleiche Farbe im Fell habe wie Carlos…
Das Zweibein in der Pflegestelle Kleinkarlbach sagt, ich wäre ein Schreihals, weil ich so laut und hoch nach Futter rufe. Aber das habe ich in meiner neuen Pflegestelle noch nicht gezeigt, ich will es mir ja nicht gleich am Anfang mit denen verscherzen…
Am liebsten sitze ich im unteren Teil der Heuraufe oder im Napf, manchmal entwischt mir dabei auch ein Böhnchen, aber das hat noch keiner gemerkt *flüster*…
Update: Zweibein hat fieserweise seit einiger Zeit nicht mehr den unteren Teil der Heuraufe ausgeklappt, sie meinte, ich würde das immer so schnell zukötteln und einnässen... Aber kein Problem: ich kann mittlerweile sogar oben auf die Heuraufe drauf! Was sagst du nun, Zweibein? *kicher*
Früher konnte ich noch nicht auf die Heuraufe, die war so riesengroß und ich mit meinem kleinen Gleichgewichtsproblem bin dann beim Versuch hochzuspringen wieder runtergefallen. Aber mittlerweile hab ich mich ein bisschen besser im Gleichgewicht und das Kopfwackeln ist auch nicht mehr so ganz schlimm wie am Anfang.
Wenn es Frischfutter gibt, versuche ich ganz vorne mitzumischen, aber manchmal wird mir das zu wild und ich schnappe mir schnell ein Stück und verstecke mich dann.
Zweibein hat es übrigens nicht einfach, mich einzufangen, denn mein Fell ist „tarnfarben“ und durch meinen Wackelgang entwische ich ganz schnell, weil ich immer unvorhergesehene Wege einschlage
Da ich wohl immer wieder zum Arzt muss, wäre es super, wenn sich jetzt noch liebe Paten fänden!
Bis bald, euer Mogwai
Mogwai bedankt sich ganz herzlich bei Isabell Fritsch, Thorsten Walter, Katharina Morawiec und Christiane Landherr
Mogwai wohnt in der Pflegestelle Frankenthal.
Madalina
Hallo,
heute möchte ich mich als neues Patenschweinchen vorstellen. Mein Name ist Madalina und einige kennen mich vielleicht noch aus dem Vermittlungsbereich. Ich bin das Satinschweinchen.
Man hat beschlossen mich zu verpaten, da sich herausgestellt hat, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe. Die wird jetzt mit Tabletten behandelt und ich muss daher immer zur Kontrolle zum Tierarzt.
Manchmal ist auch meine Verdauung etwas durcheinander und ich habe dann ab und an weiche Köttel. Dann bekomme ich 2-3 mal täglich noch Sympio-Pet für meine Verdauung.
Ich bin ein ganz besonderes Schweinchen, sagt mein Pflegefrauchen. Ich bin sehr zutraulich und laufe gerne im Zimmer herum und komme dann schon laut quiekend entgegengerannt, wenn jemand das Zimmer betritt. Immer in der Hoffnung, derjenige hat was Freßbares für mich dabei.
Im Moment geht es mir gut und ich würde mich über nette Paten sehr freuen, die mich bei meinen Medikamenten und Tierarztbesuchen etwas unterstützen würden.
Eure Madalina
Pflegestelle Worms
Madalina bedankt sich ganz herzlich bei ihren Patentanten Christa Eichsteller und Bianca Alles!
Madalina wohnt in der Pflegestelle Worms.
Mogli
Hallo, ich bin der Mogli.
Nach gründlicher Überlegung haben sich die Mädels vom Verein entschlossen mich zu verpaten. Ich habe in den letzten Monaten langsam abgebaut und die Tierärztin meint, dass ich wahrscheinlich deutlich älter bin als Jahrgang 2006. Das heißt ich könnte schon locker 6 oder sogar schon 7 Jahre alt sein. Ich bin mittlerweile auch fast blind. Auf dem einen Auge sehe ich gar nichts mehr und auf dem anderen habe ich grünen Star und sehe nur noch Schatten. Mein Futter finde ich jetzt über die Nase, das dauert ein bisschen länger aber geht ganz gut. Momentan sitze ich noch mit meinem Kumpel Edison zusammen. Wenn der in ein neues Zuhause zieht, bekomme ich eine neue Partnerin, die dann auch bei mir bleibt, damit ich mich nicht ständig an neue Mitbewohner gewöhnen muss. Jetzt fehlen mir nur noch ein paar Paten.
Liebe Grüße euer Mogli
Pflegestelle Karlsruhe 1
Mogli bedankt sich ganz herzlich bei seiner Patentante Rebekka Schmitt und seinem Patenonkel Thorsten Walter!
Mogli wohnt in der Pflegestelle Karlsruhe 1.
Sanjuli
Halli Hallo,
ich bin Sanjuli,
meine Halbschwester oder Cousine oder Tante oder wie auch immer Pepita habt ihr ja schon kennen gelernt. Ja irgendwie sind wir miteinander verwandt und das auch ziemlich nah. Meine Pflegemama hat mir erzählt, dass meine Mama mit 19 anderen Meerschweinchen in einem einzigen 120er Käfig leben mussten und es wurden schon Verwandte von mir an Schlangenhalter verschenkt, anstatt der ständigen Vermehrung ein Ende zu machen. Zum Glück wurden liebe Menschen darauf aufmerksam und so kam meine Mama mit 9 weiteren Weibchen zu SOS Meerschweinchen e.V.
Als ich geboren wurde, sah noch alles in Ordnung aus. Ich bin ein Einzelkind und kam als richtiges kleines Bröckchen zu Welt. Eigentlich wunderbare Vorraussetzungen, aber irgendwas scheint nicht mit mir zu stimmen, wurde mir gesagt. Ich nehme nicht mehr richtig zu und sabbere ständig (Leider haben wir die Ursache bisher nicht finden können). Ich werde als kleines Schweinchen betitelt und damit ihr das seht, könnt ihr hier auch ein total unvorteilhaftes Foto von mir sehen *protestmuig*
Ich darf nun bei meiner Pflegemama bleiben. Kein Problem für mich, hier gehts mir doch gut. Die Schweinchen bei denen ich leben darf, sind alle schon etwas älter als ich. Hihi, dann kann ich denen mal zeigen, was ein junger Hüpfer so drauf hat.
Bis bald,
eure Sanjuli
Sanjuli bedankt sich ganz lieb bei ihren Patentanten Stephanie Keller und Kirsten Hildebrandt!
Sanjuli wohnt in der Pflegestelle Kleinkarlbach.
Lotti
Hallo, ich bin die Lotti,
eigentlich wurde ich nur Patenschweinchen, um dem Stan Gesellschaft zu leisten. Leider ist Stan vor Kurzem gestorben, aber ich habe zwei neue, liebe Mitbewohner bekommen: Schoko und Tipi. Wir wohnen zusammen in einem großen Gehege und verstehen uns gut. Wenn im Sommer das Wetter schön ist, haben wir einen schönen Auslauf wo wir lecker Gras fressen können.
Leider hat der Tierarzt bei mir Zysten festgestellt, die mir aber keinerlei Beschwerden verursachen aber schlimmer noch ist der Tumor an meinem Hinterbein, der nun auch noch gefunden wude. Naja, ich bin ja auch nicht mehr ganz jung, ich werde bald sieben Jahre alt. Und so darf ich dann noch meine restliche Zeit in guter Gesellschaft und mit guter Pflege verbringen, was wünscht man sich mehr?
Muig, muig eure Lotti
Pflegestelle Gernsheim
Lotti bedankt sich ganz doll bei ihrer lieben Patentante Alexandra Dilworth, Jens-Uwe Koepli, Thorsten Walter und Birgit Seeger!
Lotti wohnt in der Pflegestelle Gernsheim.
Niels
Hallo, ich bin der Niels,
lange Zeit habe ich nun mit meinem Bruder Thore zusammen gelebt. Ihm ging es durch seine Zahn- und Kieferfehlstellung nie sehr gut und ich leistete ihm Gesellschaft. Eigentlich bin ich gesund, finde ich zumindest. Vor einiger Zeit hatte ich allerdings einen dicken Abszess am Kinn und dabei wurde festgestellt, ich scheine ein Bluter zu sein.... was auch immer die damit meinen. Um kein Risiko bei weiteren OP´s einzugehen, bleibe ich daher bei meiner bisherigen Pflegemama, da sie und ihre Tierärztin mich mittlerweile sehr gut kennen und bei weiteren OP´s (die hoffentlich niemals kommen werden *bibbermuig*) auch wissen, welche Risiken dabei entstehen. Ich könnte schnell verbluten, wurde mir gesagt. Aber das stört mich natürlich alles nicht. Mir geht es gut und nach dem Tod meines Kumpels Thore, denn ich sehr vermisse, hat man mir nun ein schickes Mädchen (Patricia) an die Seite gestellt *freumuig*
Viele Grüße euer Niels
Niels bedankt sich ganz doll bei seinen lieben Patentanten Beate Knoke und Alexandra Dilworth und seinem Patenonkel Jannik Schneider!
Niels wohnt in der Pflegestelle Gernsheim.
Louis
Hallo, ich bin der Louis.
Ich musste über ein Jahr alleine wohnen, da mein Partner verstorben ist. Irgendwann wurde ich dann von einer Frau entdeckt und aufgenommen die mich privat Vermitteln wollte, es aber leider nicht geschafft hat. Sie hat mich weitergegeben an SOS-Meerschweinchen, damit ich endlich wieder ein richtiges Zuhause mit anderen Schweinchen finde. Leider hab ich dann die Kastration nicht so gut verkraftet und kann seitdem mein Gewicht nicht mehr halten ohne zugefüttert zu werden. Zudem hab ich mir auch noch einen Ballenabszess eingehandelt, der noch immer behandelt werden muss da es so schlimm wurde, dass mir eine Zehe amputiert werden musste, da die Knochen vom Eiter zu sehr angegriffen waren. Naja, es heilt gut und die beiden Mädels mit denen ich jetzt zusammen lebe habe ich auch mit nur drei Zehen an einer Pfote im Griff. Die sind sowieso beide schon älter und auch sehr dünn, so wie ich. Deshalb bekommen wir auch immer die größten Portionen Grünzeug. Trockengemüße dürfen wir auch immer fressen, zum Ärger der anderen Schweinchen, die Trockengemüße nur als Leckerlies bekommen. Wie ihr seht, geht es mir hier als Patenschweinchen richtig gut. Nur eines noch, ich bin noch auf der Suche nach Paten, irgendwer muss ja meine Tierarztkosten bezahlen. Wenn ich die gefunden habe bin ich rundum zufrieden.
Viele Grüße euer Louis
Louis bedankt sich ganz doll bei seinen lieben Patentanten Alexandra Dilworth, Chantal Fechter und Stefanie Herberger!
Louis wohnt in der Pflegestelle Karlsruhe 1.
Hotte
Hallo,
ich bin HOT AND HANDSOME kurz HOTTE genannt.
Ich bin ein US-Teddy und ein ehemaliger Zuchtbock, mittlerweile aber kastriert. Aus privaten Gründen wurde die Zucht aufgelöst und so kam ich nach langem hin und her zu SOS-Meerschweinchen e.V. Leider mit einigen Handicaps. Meine Ohren waren stark verschmutzt, daher meine Kopfschiefhaltung. Diese ist mittlerweile chronisch geworden. Meine ganze Motorik ist dadurch gestört, so laufe ich auch gerne mal gegen Hindernisse oder bekomme die Kurve nicht rechtzeitig. Meinen starken Pilzbefall habe ich Dank regelmäßigem Baden wieder los. Was dann noch kommt, ja das ist schon etwas peinlich, meine Perinealtasche *hüstel*. Ich kann mich nicht mehr selbst sauberhalten und meine ganzen Köttel und Einstreu sammeln sich darin. Und das ist wirklich so schlimm, dass sie mindestens ein bis zweimal am Tag gereinigt werden müssen. Auch meine Backenzähne sind schief und ich werde wohl um eine regelmäßige Zahnkorrektur nicht herum kommen.
Oh je. Dank meiner Pflegestelle Altrip darf ich als Patentier bleiben und es geht mir richtig gut. Habe Hunger, viel Auslauf und zu meiner Freude jetzt ein Weibchen, die Kendra. Zuckersüß. Es macht halt zu zweit doch viel mehr Spaß, das Schweineleben.
Euer Hotte
Pflegestelle Altrip
Hotte sagt vielen lieben Dank zu seinen Patentanten Karola Brand, Steffi Laudenbacher und Anja Eichsteller, seinen Meerschweinchenkumpels Sven und Wotan und seinem Patenonkel Jannik Schneider!
Hotte wohnt in der Pflegestelle Altrip.
Suki
Hallo ich bin Suki (geb. 2007),
vielleicht kennen mich einige schon von den News, ich kam im Februar aus der Tierarztpraxis Finck zu Sos Meerschweinchen. Meine alte Besitzerin wollte mich nicht aufgrund eines Abszesses. Der Abszess wurde entfernt und ist jetzt ganz gut verheilt, nur noch eine Narbe zeigt was ich durchgemacht habe, denn er war sehr groß. Leider hatte man bei mir noch Knubbel am Bauch erfühlt, die sich dann als vergrößerte Lymphknoten herausstellten. Erst war die Vermutung, dass es mit dem Abszess zusammenhängt, aber leider sind sie immer noch vergrößert. Dies kann sehr viele Ursachen haben, angefangen bei Krebs, einer Entzündung oder einem Vireninfekt (Leucose). Deswegen muss ich regelmäßig zum Tierarzt, um mich durchchecken zu lassen und vielleicht bekomme ich dann wieder Medikamente. Aber solange ich ein schönes Stückchen Gurkenschale bekomme, nehme ich diese freiwillig. Ich möchte ja, dass es mir gut geht. Da leider die anderen Tiere merken, dass ich krank bin, haben sich meine Vergesellschaftungen als schwierig erwiesen. Darüberhinaus bin ich auch sehr empfindlich wenn es darum geht, dass ich angefasst werden soll, ich habe einfach Angst, dass mir jemand wieder weh tut wie damals mit dem Abszess.
Aber ich lasse mich dann doch freiwillig nehmen und wenn ich im Zimmer meines Gurkenspenders rumlaufen darf, liebe ich es ihr immer zwischen den Füßen umher zu laufen, komme wenn sie mich ruft und bin sehr anhänglich. Auch ein Schweinchen wie ich will nicht alleine sein!
Liebe Grüße Eure Suki
Suki sagt vielen Dank an ihre Patentante Nicole Ahnen, Silke und Gerhard Hirschberger und Beate S.!
Suki wohnt in der Pflegestelle Speyer 1.
Merle
Hallo,
ich wollte mich Ihnen einmal vorstellen.
Ich bin Merle!
Ich wurde hier im Verein, am 01.07.2007, von meiner Mutter Niezah auf die Welt gebracht. Sie kam aus sehr schlechten Verhältnissen mit vielen anderen, ebenfalls schwangeren Meerschweinchen-Damen, in den Verein. Wir waren zu dem Zeitpunkt schon in ihrem Bauch. Ich habe noch 2 Brüder, wovon es damals einer nicht geschafft hatte, und eine Schwester. Wir kamen alle viel zu klein auf die Welt und hatten so zwischen 40gr und 60gr. Ich habe von den schlechten Verhältnissen, der eventuellen Inzucht meiner Eltern und meinem zu kleinen Geburtsgewicht einen Herzfehler. Noch dazu bin ich zu klein, ich bin etwa so groß wie ein 6 Monate altes Meerschweinchen, aber das macht mir nichts. Das macht mich erst zu etwas Besonderem.
Aber obwohl mir das alles passiert ist, geht es mir sehr gut. Ich lebe mit einem Kastraten und 5 anderen Weibchen in der Pflegestelle Speyer. Ich bin leider sehr scheu, da ich mir das Verhalten von meiner Mutter abgeschaut habe, aber die Gruppe hat mir gezeigt, dass Ihr Futterspender gar nicht so schlimm seid. Und wenn man ganz große Knopfaugen hat, so wie ich, dann gibt es auch immer mal wieder was Leckeres zu futtern. Wobei ich beim Essen sehr wählerisch bin. Bei mir kommt nur das Beste auf den Teller.
Ich wünsche Euch noch viel Spaß beim Umschauen auf unserer Homepage!
Liebe Grüße Eure Merle
Pflegestelle Speyer 1
Merle sagt vielen Dank an ihre Patentante Vanessa Imo und ihre Patenfamilie Ulrike und Michael Dansauer